Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  1. (Dresden, den 18. November) In seiner heutigen Sitzung genehmigte der Beirat für das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« (WOS) die Folge- und Neuanträge für Projekte im kommenden Jahr. Dabei wurden 36 Folgeanträge mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro bewertet. 20 neue Anträge mit einer Fördersumme in Höhe von insgesamt rund 1,6 Millionen Euro erhielten die Zustimmung des Beirates. Ein weiteres Thema der Sitzung war die Information über die Tätigkeiten im Demokratie-Zentrum Sachsen sowie über die Umsetzung des vertrauensvollen Dialoges mit muslimischen Organisationen durch die Koordinierungs-und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) im Demokratie-Zentrum Sachsen. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration sowie Vorsitzende des Beirates, Petra Köpping: »Die Förderung und Unterstützung der Demokratiearbeit der vielen Träger, Initiativen und Vereine vor Ort ist in Sachsen nach wie vor ein wichtiges Anliegen, welches der Freistaat nach Kräften unterstützt. Die Entscheidung, das Landesprogramm ‚Weltoffenes Sachsen‘ mit einem Beirat zu flankieren, war genau die richtige. Denn dadurch hat das Landesprogramm eine neue Lebendigkeit erhalten. Der Austausch ist dadurch angeregt worden und ich denke, dass wir damit dem Programm insgesamt eine höhere Wertigkeit und Qualität verleihen konnten. Denn das ist mir auch ganz wichtig, dass die wichtige Arbeit, die vor Ort geleistet wird, Anerkennung und Unterstützung durch die Staatsregierung erfährt.« Mehr Informationen: https://www.weltoffenes.sachsen.de/
  2. Industrie und Handel sind ohne Logistik nicht denkbar. Sie übernimmt die Organisation und Steuerung der gesamten Lieferprozesse – vom Rohstoffabbau bis zur Lieferung an den Verbraucher. Spätestens, wenn die Versorgung mit Gütern nicht optimal funktioniert und dadurch Produktionsprozesse ins Stocken geraten oder Waren nicht verkauft werden können, wird klar, wie wichtig die Logistik ist. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) hat die Logistikbranche und die logistikrelevanten Standortbedingungen in Sachsen umfassend untersuchen lassen. Die zentralen Ergebnisse der Studie »Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen. Analysen – Herausforderungen – Potenziale« werden heute (18.11.2019) beim »Fachforum Logistikwirtschaft« in Leipzig präsentiert. Dort tauschen sich rund 150 Branchenvertreter über Potenziale und Perspektiven des Logistikstandortes Sachsen aus. Ein Konsortium bestehend aus der LUB Consulting GmbH Dresden, der LNC LogisticNetwork Consultants GmbH Hannover und der to-be-now-logistics-research GmbH Lilienthal hat in den vergangenen anderthalb Jahren umfangreiche Analysen durchgeführt, zahlreiche sächsische Unternehmen befragt und mit Experten gesprochen. Entstanden ist eine über 300 Seiten umfassende Studie mit Zahlen, Fakten, Analysen, Karten und Praxisbeispielen. »Die Studie macht erstmals so detailliert den Stellenwert der Logistik innerhalb der sächsischen Gesamtwirtschaft deutlich«, sagt Wirtschaftsminister Martin Dulig und betont weiter: »Die Logistikbranche in Sachsen stellt mit rund 170.000 Erwerbstätigen und einem Umsatz von 11,7 Milliarden Euro einen bedeutenden Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor dar. Die zentrale Lage sowie eine leistungsfähige Infrastruktur prädestinieren den Logistikstandort Sachsen als Drehscheibe und Gateway zu wichtigen Märkten in Europa. Sachsen gehört zu den logistikaffinen Ländern in der Bundesrepublik und ist attraktiv für weitere Ansiedlungen von logistikintensiven Industrie- und Handelsunternehmen und logistischen Dienstleistern.« Die starke industrielle Basis Sachsens mit den Kernbranchen Automobilindustrie, Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie Umwelttechnik bietet erhebliches Potenzial für logistische Dienstleistungen. Die sächsischen Standorte international agierender Unternehmen wie Volkswagen (Zwickau, Chemnitz, Dresden), BMW und Porsche (Leipzig), Globalfoundries und Infineon (Dresden), Bombardier Transportation (Bautzen, Görlitz) sowie zahlreiche mittelständische Betriebe sind Mittel- und Ausgangspunkt vielfältiger und anspruchsvoller Liefer- und Absatzketten. Diesen Standortvorteil gilt es, im nationalen und internationalen Wettbewerb zu sichern und weiter auszubauen. Ein Ausdruck dieser logistischen Kompetenz ist beispielsweise die Komsa Kommunikation Sachsen AG, die als »Hidden Champion« den Deutschen und Europäischen Logistikpreis gewonnen hat. Die Logistikwirtschaft ist ein bedeutender Arbeitgeber: Mit fast 130.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB) stellt diese Branche rund acht Prozent aller SvB in Sachsen (2018). Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre besteht im zunehmenden Fachkräftemangel. Gemessen am Gesamtumsatz weist Sachsen im bundesweiten Vergleich erhöhte Anteile in den Teilmärkten industrielle Kontraktlogistik, KEP (Kurier-, Express- und Paketdienste) und Luftfracht auf. Der Flughafen Leipzig/Halle verfügt mit dem Europa-Hub im weltweiten DHL-Verbund über ein leistungsfähiges Luftfracht-Drehkreuz. In der Nähe zu Industriestandorten gibt es drei Binnenhäfen und drei Güterverkehrszentren mit Terminals des Kombinierten Verkehrs. Der Erhalt und die bedarfsgerechte Kapazitätserweiterung der Infrastruktur (Straßen, LKW-Parkplätze, Schienen- und Wasserwege), kombiniert mit multimodaler Vernetzung, stärkt den Logistikstandort Sachsen. In Sachsen gibt es mehr als 20 logistikrelevante Institutionen an sächsischen Universitäten und Hochschulen sowie sechs Forschungseinrichtungen mit Fokus auf neue logistikbezogene Technologien und deren Transfer in die Wirtschaft. Das sachsenweit aktive Netzwerk Logistik Mitteldeutschland e.V. (www.logistik-mitteldeutschland.de) trägt zur Stärkung der regionalen Logistikkompetenz und zum Transfer von Innovationen bei. Es bietet gleichzeitig eine fundierte Basis, um Herausforderungen zu bewältigen, die sich für die sächsische Logistikwirtschaft aus der Digitalisierung, der Produktionsumstellung (z. B. neue Fahrzeugantriebe) und der Etablierung neuer Geschäftsmodelle ergeben. Der Strukturwandel in den Kohleregionen Lausitzer und Mitteldeutsches Revier eröffnet neue Wachstumschancen. Die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und der Aufbau neuer Testfelder für innovative Technologien bieten wichtige Impulse für die Logistikwirtschaft. Downloads Zusammenfassung der Studie https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/34527 Ergebnisbericht der Studie https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/34526 Gesamtdokumentation der Studie https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/34542 Darüber hinaus wurden Handlungsempfehlungen für die Staatsregierung und die Akteure der Logistikwirtschaft erarbeitet. Sie umfassen sechs Themenfelder: Arbeits- und Fachkräftesituation, Verkehrsinfrastruktur, Förderkulisse für die Logistik, Digitalisierung/Forschung/Transfer, innovative Lieferverkehre und Logistikstandort Sachsen. Das SMWA wird die Empfehlungen auf ihre Umsetzbarkeit prüfen und bezieht dabei auch die öffentliche Meinung ein. Anregungen und Beiträge können über das Bürgerbeteiligungsportal des Freistaates Sachsen übermittelt werden, auf dem die Empfehlungen veröffentlicht werden: https://mitdenken.sachsen.de/1018821 Hintergrund: Förderrichtlinie GRW RIGA Das sächsische Kabinett hat im August auf Initiative des SMWA beschlossen, die Fördermöglichkeiten der Richtlinie »Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur« (GRW RIGA) zu erweitern und so die Attraktivität für Investitionen in Sachsen weiter zu verbessern. Davon profitiert auch die Logistikwirtschaft. Ausführliche Informationen: www.medienservice.sachsen.de/medien/news/227894
  3. Auf der heute (18. November) in Dresden stattfindenden Jahreskonferenz des Europäischen Sozialfonds (ESF) beraten knapp 100 Fachleute aus Vereinen, Verbänden, Projektträgern, Verwaltung und Politik in Dresden zum Thema »Gegenwart gestalten – Zukunft entwickeln «. Zentrales Thema ist die abschließende Phase des laufenden Förderzeitraums. Im Förderzeitraum 2014 bis 2020 stehen 663 Millionen Euro ESF-Mittel für Sachsen zur Verfügung. Rund 79 Prozent dieser Mittel sind bereits bewilligt. Damit werden sachsenweit über 29.000 Vorhaben gefördert. Der ESF in Sachsen hat den sogenannten Leistungsrahmen – die im Operationellen Programm für 2018 festgelegten Etappenziele – erreicht und kann so die für den aktuellen Förderzeitraum verfügbaren Mittel voll ausschöpfen. Förderschwerpunkte beim ESF sind Bildung, Aus- und Berufsbildung, eine nachhaltige und hochwertige Beschäftigung sowie die soziale Inklusion und die Bekämpfung von Armut und Diskriminierung. Parallel bereiten die Akteure in der Staatsverwaltung gemeinsam mit den Partnern der Zivilgesellschaft den Förderzeitraum 2021 bis 2027 vor. Der ESF bietet gute Voraussetzungen, nicht nur zu verwalten, sondern zu gestalten: Der ESF ist – wie die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds insgesamt – durch den siebenjährigen Finanzrahmen auf europäischer Ebene langfristig angelegt. Damit bietet er die Chance, langfristig über Haushaltsjahre hinaus zusätzliche wirtschafts- und beschäftigungspolitische Impulse auszulösen. Hintergrund: Seit 1991 gestaltet der ESF die Entwicklung der Beschäftigungspolitik in Sachsen mit. Seitdem wurden mehr als 220.000 Projekte in ganz Sachsen mit 1,8 Millionen Teilnehmenden gefördert. Über 3,5 Milliarden Euro EU-Mittel kamen dank der finanziellen Unterstützung Europas in diesem Zeitraum zum Einsatz.
  4. Wie sehen Leben, Wohnen und Arbeiten in der Zukunft aus? Wie werden Digitalisierung, Mobilität, Urbanisierung und Umweltschutz zukünftig die Entwicklung unserer Städte und Regionen verändern? Welche Innovationen von heute lassen uns bereits einen Blick auf morgen werfen? – Seit 2011 bieten der Smart City Expo World Congress in Barcelona und die begleitende Fachmesse eine internationale Plattform für den Austausch zu diesem Zukunftsthema – Aussteller- und Besucherzahlen sind seitdem stetig gewachsen. Hauptaugenmerk liegt auf intelligenten Lösungen für urbane Räume weltweit. Im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums hat die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) in diesem Jahr erstmals einen Firmengemeinschaftsstand auf der Messe organisiert. WFS-Geschäftsführer Thomas Horn: »Die Smart City Expo wird auch in diesem Jahr wieder ein deutliches Wachstum verzeichnen. Das zeigt, wie sehr die Thematik international in den Fokus rückt. In Sachsen haben wir eine starke Forschungslandschaft sowie viele ideenreiche Unternehmen und Start-ups, die sich mit den verschiedenen Facetten von Smart City befassen und bereits hochinnovative Lösungen liefern können. Das wollen wir dem internationalen Publikum zeigen und Absatz- sowie Kooperationschancen ausloten.« Insgesamt acht Aussteller präsentieren sich und ihre Produkte auf dem »Sachsen live«-Stand. Unter ihnen ist auch das IT-Start-up PIKOBYTES. Die Dresdner entwickeln Softwarelösungen sowie Datendienste und sind auf leistungsfähige Cloud-Services für die Integration und Auswertung von Umweltdaten spezialisiert. »In unserem Fokus steht Transparenz über umweltbezogene Zustände«, erklärt Matthias Müller, Co-Founder von PIKOBYTES. »Im Rahmen der Smart-City-Initiative der Stadt Dresden werden beispielsweise im Projekt ‚Smart Rain‘ mit Hilfe unserer Daten- und Analyse-Plattform Daten zu Starkregenereignissen und zum Stadtklima in Dresden gesammelt und ausgewertet.« Im Umfeld der Smart City Expo bietet zudem die Internationalisierungsoffensive Sachsen (IOSax) vier sächsischen Start-ups die Möglichkeit, in einem Co-Working Space in Barcelona Kontakte zu Partnern, Investoren und potentiellen Kunden zu knüpfen. Die Start-ups sind insgesamt zwei Wochen in Barcelona und können in dem Co-Working Space weiter an ihren Projekten arbeiten und gleichzeitig ihr Netzwerk im Bereich Smart City vor Ort erweitern. Sachsen verfügt über einzigartige Voraussetzungen für die Entwicklung von Smart-City-Technologien: Im »Autoland Sachsen« betreibt Volkswagen in seinem Zwickauer Werk den größten Produktionsstandort für E-Mobilität in Europa. In Dresden ist VW mit einem »Future Mobility Incubator« für Start-ups aktiv. »Silicon Saxony«, Europas größter IKT-Cluster, trägt vor allem mit Know-how in den Bereichen 5G/Konnektivität sowie Sensorsysteme und Softwarelösungen für intelligente Fahrerassistenz- und Verkehrssysteme zur zukünftigen autonomen Mobilität bei. Als traditionsreicher Maschinenbaustandort ist Sachsen zudem ein starker Partner in der Automatisierung bis hin zur »smarten«, vernetzten Fabrik. Auf diese Kompetenzen bauen die sächsischen Städte und bündeln sie in wegweisenden Smart-City-Projekten. Die Messemetropole Leipzig sucht als »Leuchtturmstadt« im EU-Projekt SPARCS nach intelligenten, integrierten Energielösungen. Die Landeshauptstadt Dresden verfügt über eines der fortschrittlichsten Verkehrsmanagementsysteme weltweit und betreibt eine der größten Hybridbusflotten im öffentlichen Personennahverkehr. Zwickau arbeitet mit dem VW-Konzern an vernetzter urbaner Mobilität und Chemnitz ist Stadtlabor im deutschen Forschungsverbund »Smart Urban Services«. Über die Internationalisierungsoffensive Sachsen (IOSax) Mit der IOSax sollen noch mehr sächsische Unternehmen für das Auslandsgeschäft gewonnen werden. Das Projekt ist aus der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) heraus entstanden, wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr finanziert und von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) koordiniert. Die Durchführung erfolgt gemeinsam mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern. Ansprechpartner Medien Sylvia Weiß E-Mail: sylvia.weiss@wfs.saxony.de Tel.: 0351-2138-255
  5. Rund 470 Lehrer nehmen morgen (19. November) im Gymnasium Bürgerwiese Dresden an der jährlich stattfindenden Herbstakademie teil. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen die Vermittlung von Medienkompetenz und der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht. Die Pädagogen lernen unter anderem alles zum Thema Cybermobbing. Ziel ist es, das Phänomen zu verstehen und Präventions- und Interventionsansätze vorzustellen. Andere Foren beschäftigen sich zum Beispiel mit digitaler Bildung in der Grundschule, der Bedeutung von YouTube im Alltag von Schülern, Fake News, dem Missbrauch sozialer Medien in politischen Meinungsbildungsprozessen oder dem Einsatz von Lern-Apps sowie Lernplattformen wie Opal, MeSax und LernSax. »Mehr Medienbildung in der Schule war ein wichtiges Ziel der überarbeiteten Lehrpläne. Nun müssen wir diese mit Leben füllen. Dafür bilden sich unsere Lehrer fort«, so Kultusminister Christian Piwarz, der sich über die große Resonanz der Lehrerfortbildung freute. Bisher haben mehr als 700 Lehrer an den Herbstakademien teilgenommen. Es gibt sie seit 2011, immer zum Thema Medienbildung in der Schule. »Schule muss Schüler für ein erfolgreiches Lernen, Leben und Arbeiten in einer digitalen Welt rüsten. Sie müssen einen verlässlichen Kompass an die Hand bekommen, damit sie sich in den unendlichen Möglichkeiten und der unbegrenzten Informationsflut nicht verlieren«, betonte Piwarz. Dabei spiele neben der Medienbildung vor allem auch die Medienerziehung eine wichtige Rolle. Immer wichtiger sei es zu vermitteln, dass jeder eine große Verantwortung im Umgang mit den Medien hat und diese durch die vermeintliche Anonymität im Netz nicht wegfällt. »Cybermobbing und Verbreitung von Hass und Hetze in den sozialen Medien sind keine Kavaliersdelikte. Die Schule kann hier einen Beitrag leisten, bei den Schülern ein Bewusstsein für die Tragweite ihrer digitalen Fußabdrücke zu schaffen. Aber ich möchte davor warnen, allein die Schule für diese neue Dimension von Gewalt im Internet verantwortlich zu machen. Schule kann nicht die Reparaturwerkstatt für alle gesellschaftlichen Probleme sein. Gerade bei Kindern und Jugendlichen sind auch die Eltern gefordert«, betonte Piwarz. Programm: https://www.lernsax.de/wws/hera.php
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