Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
-
Mutmaßliche Einbrecher festgenommen | Traktor blieb in Telefonleitung hängen
Autoren: Lukas Reumund (lr), Uwe Hofmann (uh) Landeshauptstadt Dresden Mutmaßliche Einbrecher festgenommen Zeit: 05.05.2026, 02:20 Uhr Ort: Dresden-Pirnaische Vorstadt Polizisten haben zwei mutmaßliche Einbrecher (18, 31) vorläufig festgenommen. Bewohner eines Hauses an der Pillnitzer Straße wurden auf Licht aus dem Keller aufmerksam. Als sie nachsahen, bemerkten sie die beiden Männer, die sie bis zum Eintreffen der herbeigerufenen Polizei festhielten. Im Keller des Gebäudes hatten die Tatverdächtigen vier Schlösser von Verschlägen beschädigt, aber nach erster Übersicht nichts gestohlen. Allerdings hatten sie Taschen mit Werkzeug und anderen Gegenständen dabei, die sie nach ersten Ermittlungen aus Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses an der Richard-Wagner-Straße gestohlen hatten. Dort waren ebenfalls in der Nacht zu Dienstag vier Verschläge aufgebrochen und durchsucht worden. Außerdem hatte das Duo einen E-Scooter dabei, der aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses am Ruppendorfer Weg gestohlen worden ist. Auch dort war kurz zuvor eingebrochen worden. Der 31-Jährige hatte zudem etwas Crystal einstecken. Die Polizisten nahmen die beiden deutschen Staatsangehörigen vorläufig fest und fertigten die entsprechenden Anzeigen. (uh) In Imbiss eingebrochen Zeit: 04.05.2026, 18:15 Uhr bis 05.05.2026, 08:15 Uhr Ort: Dresden-Südvorstadt Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag in einen Imbiss an der Hettnerstraße eingebrochen. Die Täter hebelten die Tür des Imbisses auf und stahlen unter anderem eine Kasse und ein Tablet. Der Wert des Diebesguts beträgt rund 1.200 Euro. Der Sachschaden wurde auf rund 100 Euro geschätzt. (lr) Einbrüche in Autos Zeit: 04.05.2026, 17:00 Uhr bis 05.05.2026, 08:10 Uhr Ort: Dresden-Trachenberge/-Leipziger Vorstadt Diebe sind in zwei Fahrzeuge in Trachenberge und der Leipziger Vorstadt eingebrochen. So schlugen die Täter die Scheibe der Beifahrertür eines Ford auf der Weintraubenstraße ein und entwendeten einen Rucksack, der auf dem Beifahrersitz lag. In diesem befanden sich etwa 150 Euro, zwei Handys, persönliche Dokumente, Ohrhörer und anderes im Gesamtwert von rund 1.100 Euro. Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor. Auf der Leipziger Straße schlugen die Täter eine Seitenscheibe eines Mercedes GLK ein. Anschließend stahlen sie unter anderem einen Fahrradakku, einen Rucksack sowie zwei Koffer mit Kleidung. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. (uh) Landkreis Meißen Bei Unfall leicht verletzt Zeit: 05.05.2026, 16:55 Uhr Ort: Käbschütztal, OT Krögis Auf der B 101 ist am Dienstag eine Frau (46) bei einem Unfall leicht verletzt worden. Die 46-Jährige war mit einem Ford Puma auf der Meißner Straße von Krögis in Richtung Barnitz unterwegs. Als sie die Bundesstraße überquerte, stieß sie mit einem Seat Alhambra (Fahrerin 49) zusammen, der auf der B 101 in Richtung Nossen fuhr. Sie wurde leicht verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. (lr) Traktor blieb in Telefonleitung hängen Zeit: 05.05.2026, 16:50 Uhr Ort: Lommatzsch, OT Paltzschen Ein Traktor (Fahrer 59) ist an der Straße Paltzschen an einer Telefonleitung hängengeblieben. Der 59-Jährige war zwischen Paltzschen und Lautzschen unterwegs, als der Holmer-Traktor in die tiefhängende Telefonleitung geriet. Durch die Spannung riss ein Drahtseil, das den Telefonmast im Boden verankerte. Ebenso nahm die Telefonleitung Schaden. Abschließende Schadensangaben liegen noch nicht vor. (uh) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Drei Verletzte bei Unfall Zeit: 05.05.2026, 09:15 Uhr Ort: Sebnitz, OT Lichtenhain Am Dienstagvormittag sind bei einem Unfall auf der Neuen Straße drei Menschen verletzt worden. Ein 77-Jähriger fuhr mit einem Toyota Verso aus einer Ausfahrt auf die Neue Straße. Dabei stieß er mit einem Opel Agila zusammen, dessen Fahrerin (81) in Richtung Sebnitz unterwegs war. Die Opel-Fahrerin sowie eine 82-jährige und ein 81-jähriger Mitfahrer im Opel wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Zum Sachschaden liegen keine Angaben vor. (lr) Automat aufgebrochen Zeit: 04.05.2026, 23:45 Uhr Ort: Kurort Gohrisch Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag einen Lebensmittelautomaten an der Königsteiner Straße aufgebrochen. Die Täter zerstörten den Automaten und stahlen daraus die Geldkassette mit rund 100 Euro. Der Sachschaden wurde auf etwa 450 Euro geschätzt. (lr) -
B 172, Brückenprüfung an der Elbebrücke Bad Schandau: Halbseitige Sperrung vom 11. bis 13. Mai
An der Elbebrücke der B 172 in Bad Schandau findet vom 11. bis 13. Mai eine turnusmäßige Prüfung statt. Dafür wird die Brücke in Fahrtrichtung Pirna vom 11. Mai, 6:30 Uhr, bis zum 13. Mai, 18:00 Uhr, halbseitig für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Gegenrichtung von Pirna über Königstein nach Bad Schandau bleibt während der gesamten Zeit befahrbar, ebenso bleibt die Brücke für Fußgängerinnen und Fußgänger geöffnet. Der Verkehr aus Bad Schandau wird über die bereits für Fahrzeuge über 30 Tonnen geltende Umleitungsstrecke geführt. Diese verläuft über die S 163 nach Porschdorf, anschließend über die S 165 über Rathewalde nach Lohmen und von dort über die S 164 zurück nach Pirna. Anlass für die halbseitige Sperrung ist die vorgeschriebene sogenannte Hauptprüfung, die einen wesentlichen Bestandteil der Bauwerksüberwachung darstellt. Gleichzeitig wird die Sperrung genutzt, um das bestehende Monitoringsystem der Brücke zu erweitern. Beide Maßnahmen dienen der Sicherheit und dem zuverlässigen Weiterbetrieb des Bauwerks. Für die Prüfung kommen spezielle Geräte zum Einsatz, darunter ein Brückenuntersichtgerät, das auch schwer zugängliche Bereiche erreicht. Da diese Technik eine größere Fahrbahnbreite benötigt, ist die halbseitige Sperrung während der Arbeiten leider unvermeidlich. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und um besondere Aufmerksamkeit im Bereich der Arbeiten. -
Ausstellung in Kooperation mit der Deutschen Fotothek zeigt Fotografien von Matthias Creutziger, Kunstpreisträger der Landeshauptstadt Dresden 2026, im Kulturrathaus
Mit der Verleihung des Kunstpreises 2026 ehrt die Landeshauptstadt Dresden den Fotografen Matthias Creutziger. Dessen Werk hat das musikalische und kulturelle Leben der Stadt über Jahrzehnte hinweg eindrucksvoll begleitet und dokumentiert. Eine Ausstellung im Kunstfoyer des Kulturrathauses gibt ab Mai einen Einblick in sein fotografisches Schaffen. Zur Eröffnung am Dienstag, dem 12. Mai 2026, um 18.30 Uhr, spricht Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch, die zugleich Vorsitzende der Jury des Kunst- und Förderpreises ist. Dr. Agnes Matthias von der Deutschen Fotothek der SLUB, in deren Bestand sich der Vorlass von Matthias Creutziger befindet, wird eine Einführung in die Ausstellung sowie in Creutzigers Œuvre geben. »Matthias Creutziger ist einer der bedeutendsten regionalen Fotografen unserer Zeit und ein wichtiger Chronist des Dresdner Musik- und Theaterlebens. Wir freuen uns sehr, einige seiner Arbeiten im Kulturrathaus der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Unser Dank geht an unsere Kooperationspartnerin, die Deutsche Fotothek der SLUB, die Matthias Creutzigers Vorlass als kulturgeschichtliches Archiv verwaltet und diese Ausstellung ermöglicht hat«, erläutert Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch. Dr. Jens Bove, Leiter der Deutschen Fotothek, sagt: »Wir gratulieren Matthias Creutziger zur Verleihung des diesjährigen Kunstpreises der Stadt Dresden. Die Deutsche Fotothek trägt mit dazu bei, sein für die visuelle Geschichte der Musik zentrales Werk nicht nur für die Zukunft zu bewahren, sondern auch international zugänglich zu machen. Die Ausstellung kann dazu anregen, Creutzigers vielfältiges Schaffen auch auf unserer Website zu entdecken.« Die Ausstellung ist vom 13. Mai bis zum 25. Juni 2026 im Kunstfoyer im 1. OG des Kulturrathauses, Königstraße 15, zu sehen und findet in Kooperation mit der Deutschen Fotothek der SLUB Dresden statt. Der Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis 16 Uhr (außer an Feiertagen). Der Fotograf Matthias Creutziger Matthias Creutziger, 1951 in Härtensdorf (Sachsen) geboren, wandte sich nach einer ersten beruflichen Laufbahn als Bauingenieur der Fotografie zu. Er entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Chronisten des Dresdner Musiklebens. Als langjähriger Fotograf der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Sächsischen Staatskapelle Dresden begleitete er internationale Tourneen und schuf Bildwelten, die weit über die Dokumentation hinausgehen. Seine Arbeiten verdichten Aufführungen zu visuellen Momenten von großer Intensität und machen Klang, Bewegungen und Emotion sichtbar. Darüber hinaus war Creutziger als Kurator von Konzertreihen tätig und engagierte sich insbesondere im Bereich des Jazz, den er bereits früh als Rezensent begleitete. Seine Fotografien sind heute Teil bedeutender öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter in der Deutschen Fotothek, und wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. -
Ermittlungsrichter ordnet nach Amokfahrt vom 4. Mai 2026 die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus an
Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Leipzig hat am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes in zwei Fällen sowie des versuchten Mordes in vier Fällen jeweils in Tateinheit mit schwerem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr die einstweilige Unterbringung eines 33-jährigen Mannes aus Leipzig in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Dem Beschuldigten liegt zur Last, am 4. Mai 2026 gegen 16.45 Uhr mit seinem Pkw vom Augustusplatz kommend in die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig eingefahren zu sein und dort mit seinem Pkw vorsätzlich zwei Menschen tödlich verletzt und weitere verletzt und gefährdet zu haben. Der Beschuldigte war nach der Tat am 4. Mai 2026 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen worden. Aufgrund ärztlich beschiedener fehlender Hafttauglichkeit ist der Beschuldigte danach bis zur Vorführung vor dem Ermittlungsrichter in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt worden. Der gerichtliche Unterbringungsbefehl geht im Ergebnis einer Gesamtschau der Tatumstände davon aus, dass der Beschuldigte mit seinem Fahrzeug in Tötungsabsicht handelnd möglichst viele Menschen töten und schwer verletzen wollte und mit seiner Tat die Mordmerkmale der Heimtücke und der niedrigen Beweggründe erfüllt hat. Nach den bisherigen Ermittlungen und den vorliegenden fachärztlichen Stellungnahmen sind nach Auffassung des Ermittlungsrichters dringende Gründe dafür vorhanden, dass der Beschuldigte die Tat vom 4. Mai 2026 im Zustand der zumindest erheblich verminderten Schuldfähigkeit begangen hat und dass durch das Gericht die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden wird (§ 126a Strafprozessordnung). Ob diese Voraussetzungen tatsächlich vorliegen, steht noch nicht abschließend fest und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen und der insoweit erforderlichen eingehenden forensisch-psychiatrischen Begutachtung des Beschuldigten. Die Umwandlung des Unterbringungsbefehls in einen Haftbefehl ist jederzeit zulässig, wenn sich im Ergebnis der Begutachtung herausstellt, dass die Voraussetzungen für einen Unterbringungsbefehl nicht vorliegen. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend hat das Amtsgericht die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus als für die öffentliche Sicherheit erforderlich angesehen, da es nach derzeitiger Erkenntnislage wahrscheinlich ist, dass der Beschuldigte aufgrund seines Zustandes weitere erhebliche rechtswidrige Taten vergleichbarer Schwere begehen wird. Der Beschuldigte wurde nach Erlass des Unterbringungsbefehls zu dessen Vollzug am heutigen Tag in ein psychiatrisches Krankenhaus verbracht. Die Ermittlungen zum Geschehensablauf und zu weiteren mutmaßlichen Tatmotiven dauern an. Auf die Medieninformationen Nrn. 150-153/26 vom 4. Mai 2026 und Nr. 155/26 vom 5. Mai 2026 der Polizeidirektion Leipzig und die darin enthaltenen Ausführungen wird ergänzend Bezug genommen. Weitere Auskünfte sind mit Blick auf die laufenden Ermittlungen derzeit nicht möglich. -
Zentrales Zukunftsprojekt für die Wasserversorgung der Lausitz gestartet
In der Lausitz ist heute (5. Mai 2026) ein zentrales Infrastrukturprojekt für die zukünftige Trinkwasserversorgung gestartet: Staatsministerin Regina Kraushaar hat den ersten Spatenstich zur Modernisierung der Fernleitung »Innerer Ring« gesetzt. Für den ersten Bauabschnitt auf einer Länge von rund 3,8 Kilometern stellt der Bund 3,64 Millionen Euro aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen bereit. Mit der Maßnahme wird der Trinkwasserverbund Lausitzer Revier gestärkt, der rund 250.000 Menschen sowie zentrale Industriestandorte auf einer Fläche von etwa 3.200 Quadratkilometern versorgt. Staatsministerin Regina Kraushaar: »Der erste Spatenstich für den inneren Ring ist für mich ein besonders schöner und bewegender Moment: Denn heute können wir uns wieder einmal bewusstmachen, dass unser Wasser, und ganz besonders unser Trinkwasser, elementar ist – auch und gerade für den Strukturwandel. Schon wer neue Industrie ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen will, braucht eine stabile Wasserversorgung. Erst recht brauchen wir Wasser, damit auch noch in 100 Jahren in der Lausitz gute Lebensbedingungen für die Menschen vorhanden sind. Wir schaffen ein Verbundsystem, das sich über die gesamte Lausitz erstreckt. Dabei ist der ‚Innere Ring‘ ein zentraler Baustein, weil er bestehende Systeme verbindet und die Versorgungssicherheit wirksam härtet – für den Alltag ebenso wie im Störfall. Die Lausitz wird damit zukunftsfest. Ein guter Tag für die Lausitz.« ewag-Vorstandsvorsitzender Torsten Pfuhl: »Die Fernwasserleitung ‚Innerer Ring‘ wird in zwei Bauabschnitten modernisiert und um eine Druckerhöhungsstation sowie den dazugehörigen Reinwasserbehälter ergänzt. Mit Realisierung dieser Gesamtinvestition wird es zukünftig möglich, Trinkwasser in ausreichender Menge sowohl von Brandenburg nach Sachsen, als auch von Sachsen nach Brandenburg zu leiten. Das stärkt das Verbundsystem und ermöglicht es, frühere Trinkwasserlieferungen aus dem Wasserwerk Schwarze Pumpe im Verbundsystem besser zu kompensieren. Die Finanzierung dieser Maßnahme ist nur mit Fördermitteln aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen möglich. Deshalb sind wir dem Freistaat Sachsen und dem Bund für die gewährte Unterstützung sehr dankbar.« Bereits seit Dezember 2020 haben sich sechs Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung zur Arbeitsgemeinschaft »Trinkwasserverbund Lausitzer Revier« zusammengeschlossen, um den Herausforderungen durch den Kohleausstieg gemeinsam zu begegnen. Ziel dieser angebotsorientierten Planung ist es, überall im Lausitzer Revier ausreichend Trinkwasser als Voraussetzung für einen erfolgreichen Strukturwandel bereitzustellen. Die Modernisierung des »Inneren Rings« schafft dabei eine leistungsfähigere Verbindung zwischen dem Versorgungssystem Senftenberg und dem von der Südleitung versorgten Raum Königsbrück–Wittichenau–Hoyerswerda bis hin zum Industriegebiet Leppersdorf. Bisher ist die Fließrichtung aufgrund von Druckunterschieden eingeschränkt und der Durchfluss begrenzt. Für den »Inneren Ring« werden drei Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von rund 15,7 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Zwei davon befinden sich bereits in Umsetzung. Diese Investitionen sind ein wesentlicher Beitrag, um die Wasserversorgung im Lausitzer Revier an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und die Grundlage für eine erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung nach der Kohle zu schaffen.