Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Verantwortlich: Anja Leuschner Verfolgungsfahrt endet mit Unfall - Tatverdächtiger gestellt Cunewalde, OT Weigsdorf-Köblitz, Oberlausitzer Straße 29.07.2026, 11:20 Uhr Zu einer Verfolgungsfahrt ist es am Mittwochvormittag in Weigsdorf-Köblitz gekommen. Ein bis dato unbekannter Täter sollte in Cunewalde von der Bundespolizei kontrolliert werden. Der Mercedes-Fahrer gab jedoch Gas und flüchtete über die Oberlausitzer Straße in Richtung Weigsdorf-Köblitz. Nach einer Rechtskurve kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Gebäude. Anschließend sprang er aus dem Auto und floh. Zahlreiche Streifen der Bundes- und Landespolizei kamen vor Ort. Auch ein Polizeihubschrauber sowie ein Personensuchhund unterstützten die Fahndungsmaßnahmen. Die Suche blieb am Mittwoch erfolglos. An dem Mercedes, welcher zuvor in Mainz gestohlen wurde, entstand Sachschaden von rund 40.000 Euro. Festnahme am Donnerstag Zeugen meldeten am Donnerstagvormittag einen Mann in Eulowitz, welcher an einen Baum gelehnt saß und anschließend am Straßenrand weiterlief. Eine Streife eilte vor Ort und stellte den Mann. Es handelte sich um einen 23-Jährigen aus Polen. Da er verletzt war, kam ein Rettungswagen zum Einsatz. Nach der Behandlung klickten bei dem Tatverdächtigen die Handschellen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt die Soko Kfz. Die Polizei bedankt sich für die Hinweise der aufmerksamen Zeugen! Gerüchte in sozialen Medien In den sozialen Medien tauchte am Mittwochabend offenbar ein Foto von dem Fahrzeug auf. Darauf sollen Einschusslöcher zu sehen sein. Die Polizei möchte hiermit klarstellen, dass es bei dem Einsatz definitiv keine Schussabgabe gegeben hat. Es handelt sich auf dem Foto vermutlich um Schäden, die durch den Unfall entstanden sind oder etwas ähnliches. Mit gestohlenem Hyundai gestellt - Tatverdächtiger in Haft BAB 4, Dresden - Görlitz, Parkplatz Rödertal 29.07.2026, 04:00 Uhr Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Dresden ist am zeitigen Mittwochmorgen auf einen Hyundai auf der Autobahn 4 aufmerksam geworden. Das Kennzeichen des Fahrzeugs gehörte eigentlich an einen Ford. Auf dem Rastplatz Rödertal kontrollierten die Beamten dann den 38-jährigen Fahrer aus Polen. Der neuwertige Wagen im Wert von rund 45.000 Euro wurde zuvor in Nordrhein-Westfalen gestohlen. Beim Fahrer klickten die Handschellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft fand am Donnerstagvormittag die Haftrichtervorführung statt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft für den Beschuldigten an. Eine Streife brachte ihn daraufhin in eine JVA. Das Fahrzeug geht indes zurück an den rechtmäßigen Eigentümer. Autobahnpolizeirevier Bautzen Reifenplatzer löst Schaden aus BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen Weißenberg und Bautzen-Ost 29.07.2026, 09:40 Uhr Ein Reifenplatzer hat am Mittwochvormittag großen Schaden auf der Autobahn 4 ausgelöst. Der 57-jährige Fahrer eines Tanklasters war zwischen Weißenberg und Bautzen-Ost in Richtung Dresden unterwegs. Plötzlich platzte an der B-Achse des Aufliegers ein Reifen. Daraufhin flogen Trümmerteile umher. Über diese großen Reifenfetzen fuhren ein Sattelzug und vier Pkw, wobei es zu Beschädigungen kam. Es gab jedoch zum Glück keine Verletzten. Die Autobahnpolizisten beräumten die Unfallstelle. Alle Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Gesamtsachschaden belief sich auf circa 25.000 Euro. Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Erst Anlagen- dann Telefonbetrug Bautzen 17.07.2026 - 28.07.2026 29.07.2026 polizeibekannt Besonders dreist sind Betrüger in den vergangenen Tagen in Bautzen vorgegangen. Eine Bürgerin wurde im Internet auf die Webseite eines vermeintlichen Geldanlage-Brokers aufmerksam und registrierte sich. Später nahm ein Unbekannter Kontakt via Telefon und WhatsApp mit ihr auf. Die Geschädigte überwies mehrfach Geld. Daraufhin meldete sich ein angeblicher Serviceanbieter und teilte mit, sie wäre auf eine Betrugsmasche hereingefallen. Die angebotene »Hilfe« des Anrufers setzte den Fremdzugriff auf den Laptop der Frau voraus. So gelang es den Betrügern mehrere Abbuchungen vorzunehmen. Die Geschädigte beklagte zunächst einen finanziellen Schaden im fünfstelligen Bereich. Glücklicherweise konnte ihr Kreditinstitut einen Großteil der Transaktionen rückgängig machen. Dennoch schlug ein Stehlschaden von etwa 2.700 Euro zu Buche. Die Ermittlungen führt der Kriminaldienst des Bautzener Reviers. Tempokontrolle vor Kita Großharthau, OT Seeligstadt, Hauptstraße 29.07.2026, 09:00 Uhr - 12:30 Uhr Vor der Kita Gänseblümchen an der Hauptstraße in Seeligstadt gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Ein Messteam hat am Mittwoch dreieinhalb Stunden überprüft, ob sich auch alle Verkehrsteilnehmer daranhalten. Unter 214 gemessenen Fahrzeugen gab es 24 Überschreitungen. Davon 21 im Verwarngeld- und drei im Bußgeldbereich. Am schnellsten war ein Toyota mit Pirnaer Kennzeichen, welcher die Kontrollstelle mit 54 km/h passierte. Auf den Fahrer kommen ein Punkt und 115 Euro Bußgeld zu. Geschwindigkeitskontrolle Großdubrau, OT Quatitz, Jeschützer Straße 29.07.2026, 15:15 Uhr - 18:45 Uhr Ein Messteam der Verkehrspolizei hat am Mittwochnachmittag bis -abend im Zusammenwirken mit Einsatzkräften des Polizeirevieres Bautzen eine Geschwindigkeits- und Anhaltekontrolle auf der Jeschützer Straße in Quatitz in Richtung Niedergurig durchgeführt. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h waren von 306 gemessenen Fahrzeugen 67 zu schnell. Davon 55 im Verwarn- und zwölf im Bußgeldbereich. Den negativen »Geschwindigkeitsrekord« erzielte dabei ein Suzuki mit Bautzener Kennzeichen und 60 km/h. Auf ihn kommen ein Punkt und 180 Euro Bußgeld zu. Promille- und Drogenfahrten beendet Streifen des Kamenzer Reviers haben am Mittwoch mehrere Promille- und Drogenfahrten beendet. Elstra, Zum Steinberg 29.07.2026, 16:20 Uhr Bei der Kontrolle eines 57-jährigen deutschen Renault-Fahrers am Nachmittag in Elstra nahmen die Beamten Alkoholgeruch wahr. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet 0,52 Promille. Der Betroffene erhielt eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen die 0,5-Promille-Grenze. Großröhrsdorf, OT Hauswalde, Luisenberg 29.07.2026, 17:35 Uhr In Hauswalde geriet ein 46-Jähriger mit seinem Ford am späten Nachmittag in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Auch hier stieg den Polizisten verdächtiger Geruch in die Nasen. Der deutsche Fahrer pustete umgerechnet 1,30 Promille. Daraufhin stellten die Beamten seinen Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an. Der Beschuldigte wird sich wegen Trunkenheit im Verkehr zu verantworten haben. B 97, zwischen Laußnitz und Ottendorf-Okrilla 29.07.2026, 23:15 Uhr Kurz vor Mitternacht kontrollierte eine Streife einen 16-jährigen Simson-Fahrer auf der B 97. Er war zwischen Laußnitz und Ottendorf-Okrilla unterwegs. Ein Drogentest ergab ein positives Ergebnis auf Cannabis. Damit war auch diese Fahrt beendet und es ging zur Blutentnahme. Der Jugendliche erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Unfall mit Rollstuhlfahrer Hoyerswerda, Ulrich-von-Hutten-Straße 29.07.2026, 10:05 Uhr Ein 60-jähriger Rollstuhlfahrer ist am Mittwochvormittag auf der Ulrich-von-Hutten-Straße in Hoyerswerda an einem Unfall beteiligt gewesen. Er war in Richtung Franz-Liszt-Straße unterwegs und übersah offenbar an der dortigen Einmündung beim Überqueren der Straße die Vorfahrt eines 48-jährigen Caddy-Fahrers. Es kam zur Kollision. Dabei erlitt der mutmaßliche Unfallverursacher leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Am Rollstuhl und dem VW entstanden Sachschäden, die insgesamt auf circa 500 Euro beziffert wurden. Ampelschaltung missachtet Hoyerswerda, Kreuzung Elsterstraße, Salomon-Gottlob-Frenzel-Straße, Südstraße 29.07.2026, 12:50 Uhr Ein 64-jähriger Seat-Fahrer hat am Mittwochmittag offenbar die rote Ampel auf einer Kreuzung in Hoyerswerda übersehen. Er befuhr den Kamenzer Bogen vom Globus-Markt in Richtung Görlitzer Brücke. An der Kreuzung zur Elsterstraße, Salomon-Gottlob-Frenzel-Straße und Südstraße fuhr er bei Rot einfach in Richtung Elsterstraße weiter. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Ford Focus einer 53-jährigen Frau, die die Südstraße in Richtung Frentzel-Straße befuhr und bei Lichtzeichen »grün« die Kreuzung geradeaus überqueren wollte. Durch den Unfall wurden eine im Verursacherfahrzeug mitfahrende Frau und die Ford-Fahrerin leicht verletzt und zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden belief sich auf geschätzte 15.000 Euro. Gegen den Seat-Fahrer wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall erstattet. Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Zugang zum Konto gewährt - Achtung vor Betrügern auf Kleinanzeigen Görlitz 28.07.2026 29.047.2026 polizeibekannt Ein Bürger hat sich am Mittwoch auf dem Polizeirevier Görlitz gemeldet, da er Opfer eines Internetbetruges geworden war. Er bot Waren per Kleinanzeigen an, woraufhin sich eine vermeintliche Käuferin meldete. Sie gab vor, dass sie Zahlung per PayPal nicht funktionieren würde und wählte dann die Zahlmethode via Kleinanzeigen. Es gelang der Täterin daraufhin, den geschädigten zur Preisgabe seiner Bankdaten sowie seiner TAN zu überreden. Einen Tag später stellte dieser fest, dass eine fünfstellige Summe von seinem Konto fehlte. Die Polizei warnt eindringlich davor, sensible Daten per Kleinanzeigen preiszugeben. Selbst die Bankverbindung sollte nicht übermittelt werden, da auch mit dieser schon betrügerische Handlungen möglich sind. Auf gar keinen Fall sollten Sie jedoch Ihre TAN an Unbekannte schicken, da diese damit unbeschränkten Zugriff auf Ihr Konto haben. Seien Sie wachsam bei Verkäufen im Internet, besonders wenn plötzlich Ungereimtheiten bei der Bezahlung auftreten. Bei Käufen im Internet lohnt es sich die SHS-Regel anzuwenden. Stoppen, Hinterfragen, Schützen - mit dieser Methode können viele Betrugsmaschen enttarnt werden. Mehr zu der Regelung finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/die-shs-regel/. Mopeds in Kiesgrube Bezug: Medieninformation Nr. 321 vom 27. Juli 2026 Niesky, Friesenweg 29.07.2026, 15:10 Uhr Zeugen haben am Mittwochnachmittag zwei Mopeds in einer Kiesgrube am Friesenweg in Niesky entdeckt. Sie riefen die Polizei. Kameraden der Feuerwehr bargen die zwei Simsons. Es handelte sich um ein gelbes und ein graues Gefährt. Es wird nun geprüft, ob es sich um die am Sonntag und Montag in Niesky und Rothenburg entwendeten Zweiräder handelt. Die Ermittlungen, auch aufgrund der Gewässerverunreinigung, führt der Kriminaldienst des Görlitzer Polizeireviers. Feuer breitet sich aus Zittau, OT Hirschfelde 29.07.2026, 12:20 Uhr Ein Feuer hat sich am Mittwoch zur Mittagszeit unkontrolliert in Hirschfelde ausgebreitet. Ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger verbrannte Holz auf einem Hof. Die Flammen griffen jedoch auf umliegende Bäume, einen BMW und einen Zaun des Nachbargrundstücks über. Kameraden der Feuerwehren aus Zittau und Hirschfelde rückten aus und löschten. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 15.000 Euro. Der Kriminaldienst ermittelt aufgrund des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Radlerin übersehen Weißwasser/O.L., Mühlenstraße, Berliner Straße 29.07.2026, 14:55 Uhr Am Mittwochnachmittag ist es in Weißwasser zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Fahrrad gekommen. Ein 43-jähriger Toyota-Fahrer wollte nach rechts abbiegen. Dabei übersah er vermutlich eine 72-jährige Radfahrerin auf der Berliner Straße, welche bei grüner Ampel geradeaus über die Straße fuhr. Aufgrund des Zusammenstoßes wurde die Frau leicht verletzt. Rettungskräfte behandelten sie. An den Fahrzeugen entstand circa 550 Euro Sachschaden. Unfallflucht dank aufmerksamer Zeugin aufgeklärt Bad Muskau, Hermannsgasse 29.07.2026, 18:30 Uhr Dank einer aufmerksamen Zeugin haben Beamte des Polizeireviers Weißwasser am Mittwochabend eine Unfallflucht in Bad Muskau aufgeklärt. Die Bürgerin beobachtete, wie ein Lkw in der Hermannsgasse wendete, dabei gegen einen Stromkasten prallte und dann seine Fahrt fortsetzte. Sie gab sämtliche Daten zum Fahrzeug durch sowie die Richtung, in die es davon gefahren war. Eine Streife nahm sich der Unfallflucht an und stoppte den DAF kurz darauf im Stadtgebiet. Es stellte sich heraus, dass er nicht nur einen, sondern sogar zwei Stromkästen sowie ein Verkehrsschild bei seinem Wendemanöver beschädigt hatte. Die Schadenshöhe betrug ungefähr 8.000 Euro. Der 63-jährige tschechische Fahrer wird sich wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu verantworten haben. Die Polizei bedankt sich für das schnelle und umsichtige Handeln der Zeugin. Berauschte Fahrt beendet Weißwasser/O.L., Straße der Glasmacher 29.07.2026, 23:55 Uhr Eine Streife des örtlichen Reviers hat am Mittwoch kurz vor Mitternacht eine berauschte Fahrt beendet. Sie hielt einen 32-jährigen polnischen Ford-Fahrer auf der Straße der Glasmacher an. Ein Drogentest schlug bei ihm gleich zweifach an. Amphetamin und Cannabis war das Ergebnis. Damit ging es für ihn zum Aderlass und er erhielt eine Anzeige.
  • Chemnitz Fahrradfahrer kollidierten mit parkenden Autos Zeit: 29.07.2026, 17:15 Uhr und 19:05 Uhr Ort: OT Schloßchemnitz und OT Kaßberg (2208) Ein 28-jähriger Fahrradfahrer befuhr am Mittwoch den Gehweg der Eckstraße aus Richtung Further Straße in Richtung Müllerstraße. Dabei touchierte er zunächst einen Sperrpfosten und stieß danach noch gegen einen am Fahrbahnrand parkenden Pkw Hyundai. Infolgedessen stürzte der 28-Jährige und erlitt leichte Verletzungen. In der Matthesstraße war am Mittwochabend ein 45-jähriger Fahrradfahrer in Richtung Beyerstraße unterwegs, geriet dabei offenbar zu weit nach rechts und stieß gegen einen am Fahrbahnrand parkenden Pkw BMW. Auch der 45-Jährige stürzte infolgedessen und erlitt leichte Verletzungen. Bei beiden Unfällen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 3.000 Euro. (Kg) Landkreis Mittelsachsen Werkzeuge aus Firma entwendet Zeit: 29.07.2026, 16:00 Uhr bis 30.07.2026, 06:00 Uhr Ort: Leisnig, OT Beiersdorf (2209) In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstag früh drangen Unbekannte in eine Firmenhalle nahe der Dorfstraße ein. In der Folge entwendeten die Täter diverse Werkzeuge, unter anderem ein Schweißgerät, zwei Akkuschrauber sowie zwei Bohrmaschinen im Gesamtwert von rund 4.000 Euro. Sachschaden wurde keiner bekannt. (mou) Kollision beim Abbiegen Zeit: 29.07.2026, 11:35 Uhr Ort: Döbeln (2210) Der 65-jährige Fahrer eines Pkw VW mit Anhänger befuhr am Mittwochmittag die B 169 aus Richtung Döbeln in Richtung Riesa. Auf Höhe »Karls« bog er offenbar bei »Grün« für die Geradeausfahrer nach links in die Zufahrt zur Autobahn 14 ab. Dabei kollidierte der VW mit einem auf der Bundesstraße aus Richtung Riesa kommenden Pkw BMW (Fahrer: 55). Der Beifahrer (13) des BMW erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 105.000 Euro. (Kg) Sturz beim Bremsen Zeit: 29.07.2026, 18:05 Uhr Ort: Halsbrücke, OT Niederschöna (2211) Den Schulweg in Richtung Untere Dorfstraße befuhr am Mittwochabend ein elfjähriger Junge mit seinem Fahrrad. Als er kurz vor der Unteren Dorfstraße auf der Gefällestrecke bremste, stürzte er und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand geringer Sachschaden. (Kg) Fahrradfahrer schwer verletzt Zeit: 29.07.2026, 14:50 Uhr Ort: Lichtenberg (2212) Am Mittwochnachmittag befuhr die 85-jährige Fahrerin eines Pkw Audi die Dorfstraße aus Richtung Freiberg in Richtung Forststraße und bog an der Einmündung Dorfstraße/Forststraße nach links in die Dorfstraße ab. Dabei kollidierte der Audi mit einem von der Forststraße entgegenkommenden Fahrradfahrer (48), der infolgedessen stürzte und schwere Verletzungen erlitt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 12.000 Euro. (Kg) Verletzter Fahrradfahrer und Zeugen nach Unfall gesucht Zeit: 29.07.2026, 18:20 Uhr Ort: Rochlitz (2213) Der 52-jährige Fahrer eines Pkw Subaru befuhr am Mittwochabend den Markt aus Richtung Muldengasse in Richtung Hauptstraße. Kurz vor der Hauptstraße kreuzte ein bisher unbekannter Junge mit seinem Fahrrad die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Subaru und dem Rad fahrenden Jungen, wobei dieser leichte Verletzungen erlitt. Der Junge verließ danach den Unfallort. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro. Der unbekannte Junge soll zwischen zehn bis 13 Jahre alt und mit einem schwarz-orangen Fahrrad unterwegs gewesen sein. Wer kann Angaben zum Geschehen bzw. zum unbekannten Jungen machen? Zeugen bzw. der junge Fahrradfahrer werden gebeten, sich unter Telefon 03737 789-0 im Polizeirevier Rochlitz zu melden. (Kg) Landkreis Leipzig Zwei Unfälle binnen zehn Minuten Zeit: 30.07.2026, 03:35 Uhr und 03:45 Uhr Ort: Geithain, Bundesautobahn 72, Hof – Leipzig (2214) Zunächst war der 43-jährige Fahrer eines Pkw Opel auf der Autobahn 72 in Richtung Leipzig unterwegs, als etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Geithain zwei Wildschweine über die Fahrbahn wechselten. Es kam zur Kollision zwischen dem Pkw und den Tieren, wobei Sachschaden am Opel in Höhe von etwa 20.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand. Die beiden Wildschweine verendeten noch am Unfallort. Zwischenzeitlich näherten sich ein Pkw VW und ein Pkw Renault im linken Fahrstreifen der Unfallstelle und dem im rechten Fahrstreifen stehenden Opel. Sowohl der VW-Fahrer (19) als auch der Renault-Fahrer (56) wechselten in den rechten Fahrstreifen und der Renault-Fahrer bremste, als er den Opel bemerkte. Der VW-Fahrer bremste ebenfalls, konnte ein Auffahren auf den Renault jedoch nicht verhindern. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurden bei diesem Unfall beide Fahrer sowie zwei Mitfahrerinnen (42 und 81) des Renault leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf etwa 30.000 Euro. (Kg)
  • Sachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaushalts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Strukturwandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abgestimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: »Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz entscheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stärkung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden länderübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitverantwortung einzubinden.« Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: »Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.« Im Gespräch verständigten sich von Breitenbuch und Mittelstädt zu den wesentlichen wasserwirtschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Dazu zählen eine prognostische Wasserbilanzierung für die kommenden Jahrzehnte, die Weiterentwicklung der wasserwirtschaftlichen Bergbauspeicher sowie der Aufbau belastbarer Planungsgrundlagen und -instrumente wie das Grundwassermodell Lausitz. Sachsen und Brandenburg arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und konstruktiv zusammen, unter anderem in der länderübergreifenden Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree - Schwarze Elster - Lausitzer Neiße (AG FGB) der Länder Sachsen, Brandenburg und Berlin, sowie in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Großraummodell Lausitz zur Erarbeitung des Grundwassermodells Lausitz. Besonders hervorzuheben ist weiterhin die im Mai 2024 gegründete Geschäftsstelle der AG FGB in Hoyerswerda (https://wassermanagement-lausitz.de). Zudem wurde angesichts der aktuellen Niedrigwasserlage Anfang dieser Woche die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Extremsituation für das Spreegebiet einberufen. Darin stimmen die Länder Brandenburg, Sachsen und Berlin kurzfristig erforderliche Bewirtschaftungsmaßnahmen ab. Diese Strukturen bilden das Rückgrat für die Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Aufgaben, die durch Kohleausstieg und Klimarisiken weiter an Bedeutung gewinnen. Beide Minister bekräftigten zudem die Notwendigkeit, gegenüber dem Bund weiterhin geschlossen aufzutreten. Im Mittelpunkt steht dabei die zügige Umsetzung des Beschlusses der Umweltministerkonferenz zur Einrichtung eines Bund-Länder-Gremiums. Ziel ist es, die wasserwirtschaftliche Sanierung der Braunkohlenfolgelandschaften koordiniert voranzubringen und langfristig einen sich weitgehend selbst regulierenden Wasserhaushalt im Lausitzer Revier zu ermöglichen.
  • Merseburg (30. Juli 2026) - Die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Sven Schulze, Michael Kretschmer und Mario Voigt, haben sich heute am Geiseltalsee zu einem Strukturwandel-Gipfel getroffen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und den Kommunen informierten sich die drei Regierungschefs über aktuelle Strukturwandelprojekte. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die wirtschaftliche Entwicklung, die Fachkräftesicherung, Innovationen und neue Wertschöpfung für die Region. Ziel ist es, den Strukturwandel weiter voranzubringen und die Chancen des Mitteldeutschen Reviers konsequent zu nutzen. Erfolgsprojekte zeigen den Wandel der Region An verschiedenen Stationen im Mitteldeutschen Revier machten sich die Ministerpräsidenten ein Bild davon, wie der Strukturwandel die Region bereits verändert. Sie informierten sich über den Bildungscampus Naumburg, der mit rund 45 Millionen Euro aus Mitteln des Just Transition Fund gefördert wird, das Mitteldeutsche Bildungszentrum Bitterfeld-Wolfen, das Unternehmen bei der Fachkräftesicherung unterstützt und neue Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote entwickelt, sowie das Forschungsprojekt »Digitalisierung pflanzlicher Wertschöpfungsketten« (DiP), das neue digitale Lösungen für eine nachhaltige Bioökonomie entwickelt. In Leuna informierten sich die Ministerpräsidenten über den Bau der weltweit ersten Bioraffinerie von UPM Biochemicals. Hier entstehen aus nachhaltig gewonnener Laubholz-Biomasse biobasierte Chemikalien für eine klimafreundliche Industrie der Zukunft. Die Stationen zeigen, wie der Strukturwandel Innovationen fördert, Unternehmen stärkt und den Menschen im Mitteldeutschen Revier neue Perspektiven eröffnet. Der Geiseltalsee als Symbol des Strukturwandels Der Geiseltalsee ist eines der sichtbarsten Beispiele für den gelungenen Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier. Wo früher Braunkohle gefördert wurde, ist einer der größten künstlichen Seen Deutschlands entstanden. Heute steht die Region für neue Chancen – als Tourismus- und Erholungsstandort, als Wirtschaftsraum und als lebenswerte Heimat. Der Geiseltalsee zeigt, wie sich eine Region mit gemeinsamen Anstrengungen erfolgreich neu entwickeln kann. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze: »Wenn ich heute durch das Mitteldeutsche Revier fahre, sehe ich, was möglich ist. Aus ehemaligen Tagebauen entstehen neue Unternehmen, moderne Arbeitsplätze und Perspektiven für junge Menschen. Genau das ist unser Ziel. Der Strukturwandel soll nicht auf dem Papier stattfinden, sondern im Alltag der Menschen ankommen. Ich bin überzeugt: Unsere Heimat hat alles, was sie für eine erfolgreiche Zukunft braucht.« Gemeinsam mit Sachsen und Thüringen wollen wir dafür sorgen, dass aus den Veränderungen dauerhaft neue Chancen für die Menschen vor Ort entstehen.« Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: »Der Strukturwandel gelingt nur, wenn wir als Länder mit den Kommunen und dem Bund gemeinsam handeln und zwar dort, wo Zukunft wirklich entsteht: in unseren Regionen und mit den Menschen vor Ort. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben viele historische, kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen und eine gemeinsame Vorstellung von Zukunft. Wir bringen unsere Erfahrungen in den industriellen Wandel ein und schaffen so einen gemeinsamen Wettbewerbsvorteil. Dafür brauchen wir schnellere Entscheidungen, mehr Investitionen und verlässliche Rahmenbedingungen.« Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt: »Der Strukturwandel zeigt, was unsere Region leisten kann. Mitteldeutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifende Veränderungen bewältigt und daraus neue wirtschaftliche Stärke entwickelt. Diese Erfahrung wollen wir gemeinsam nutzen – um Innovationen voranzubringen, gute Arbeitsplätze zu schaffen und die Interessen Mitteldeutschlands mit einer starken Stimme in Berlin zu vertreten.« Zudem haben die Ministerpräsidenten eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie Forderungen an den Bund formulieren. Ziel ist, die Lebenswirklichkeit und die Lebensleistung der Menschen im Osten stärker zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Sozialreformen. So sprechen sich die Ministerpräsidenten gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren aus und fordern einen besonderen Vertrauensschutz für ostdeutsche Erwerbsbiografien. Sie verlangen, dass die geplante Kapitaldeckung die gesetzliche Rente nicht schwächt und die Frühstart-Rente zügig für alle Jahrgänge umgesetzt wird. In der Pflege fordern sie eine Begrenzung der Eigenanteile, eine stärkere Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln und eine Stärkung der häuslichen Pflege.
  • Landeshauptstadt Dresden Mann beraubt – Tatverdächtiger gestellt Zeit: 29.07.2026, 11:45 Uhr bis 12:20 Uhr Ort: Dresden-Friedrichstadt Am Donnerstag haben Polizisten einen Tatverdächtigen (36) gestellt, der zuvor einen Mann (20) beraubt haben soll. Der 20-Jährige kam aus einem Gebäude an der Löbtauer Straße. Dort stellte sich ihm der 36-Jährige in den Weg. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Tatverdächtige dem Mann einen Beutel mit Lebensmitteln entrissen haben. Der 36-jährige Deutsche konnte wenig später durch die alarmierten Polizisten gestellt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Raubes. (sz) Streifenwagen beschädigt – Tatverdächtiger gestellt Zeit: 29.07.2026, 15:05 Uhr Ort: Dresden-Leipziger Vorstadt Am Donnerstagnachmittag hat ein Mann (40) auf der Eisenbahnstraße einen Streifenwagen beschädigt. Der 40-Jährige schlug mit einem Stein auf die Motorhaube des Wagens, wodurch ein Schaden von rund 1.000 Euro entstand. Die Beamten stellten den Deutschen. Gegen ihn wird nun wegen der gemeinschädlichen Sachbeschädigung ermittelt. (sz) Alkoholisierter Autofahrer nach Unfallflucht gestellt Zeit: 29.07.2026, 22:15 Uhr Ort: Dresden-Pirnaische Vorstadt Polizisten haben einen alkoholisierten Autofahrer (43) nach einer Unfallflucht gestellt. Der 43-Jährige war mit einem Citroen Berlingo auf der Grunaer Straße in Richtung Stübelallee unterwegs. Am Straßburger Platz streifte er einen VW Golf, der mit Warnblinker am Straßenrand stand. Ein Mann (34), der vor dem Auto stand, sprang zur Seite, um nicht von dem Citroen erfasst zu werden. Er wurde leicht verletzt. Der 43-Jährige setzte dessen ungeachtet seine Fahrt fort und bog auf die Lennéstraße ein. Anschließend bog er kurz vor dem Lennéplatz in den Großen Garten ein, wo er von Polizisten gestellt wurde. Der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro. Der Citroen-Fahrer stand mit mehr als 1,6 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Ein Drogenschnelltest reagierte zudem positiv auf Cannabis. Eine Fahrerlaubnis hatte der 43-jährige Deutsche nicht. Die Polizisten veranlassten eine Blutentnahme bei dem Mann und fertigten die entsprechenden Anzeigen. (uh) Landkreis Meißen Mann bei Unfall schwer verletzt Zeit: 29.07.2026, 20:30 Uhr Ort: Ebersbach Am Donnerstagabend ist ein Mann (19) bei einem Unfall auf der S 177 schwer verletzt worden. Der 19-Jährige fuhr mit einem VW Touran in Richtung Bärwalde. Aus bislang unbekannter Ursache kam er in einer Kurve zunächst nach rechts und schließlich nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb in einem Feld liegen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. (sz) Stromkabel demontiert Zeit: 30.07.2026, 06:30 Uhr festgestellt Ort: Lommatzsch In der Nacht zu Donnerstag haben Unbekannte mehrere Stromkabel auf einer Baustelle an der Königstraße demontiert. Die Täter verschafften sich Zugang indem sie den Bauzaun öffneten. Anschließend demontierten sie mehrere Kabel aus Stromkästen und legten diese zum Abtransport bereit. Letztendlich gelang es ihnen nicht, die Kabel zu stehlen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sz) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Fahrer ohne Fahrerlaubnis Zeit: 29.07.2026, 07:30 Uhr Ort: Wilsdruff, OT Kesselsdorf Polizisten des Reviers Freital-Dippoldiswalde haben einen Mopedfahrer (30) gestoppt, der ohne Fahrerlaubnis und Pflichtversicherung unterwegs war. Die Beamten hielten den 30-Jährigen auf einem M-Ding-Zweirad auf der Straße des Friedens an. Da der chinesische Staatsangehörige weder Versicherung noch Fahrerlaubnis vorweisen konnte, untersagten sie dem Mann die Weiterfahrt und fertigten die entsprechenden Anzeigen. (uh) Herrenloser Koffer sorgte für Einsatz Zeit: 29.07.2026, 20:10 Uhr Ort: Freital-Zauckerode Ein herrenloser Koffer hat Mittwochabend für einen Einsatz auf einem Parkplatz an der Wilsdruffer Straße geführt. Eine Zeugin informierte die Polizisten, nachdem sie den Reisekoffer auf dem Parkplatz entdeckt hatte. Die Beamten sperrten den Fundort ab und brachten Spezialkräfte zum Einsatz, die das Gepäck durchleuchteten. Nachdem diese eine Gefahr ausschlossen, stellten die Polizisten den Koffer sicher. (uh) 8.000 Euro Sachschaden bei Unfall Zeit: 29.07.2026, 07:55 Uhr Ort: Glashütte, OT Hausdorf Auf der Kreuzung der Oberen Dorfstraße mit der Unteren Dorfstraße sind ein Ford Tourneo (Fahrer 65) und ein Opel Meriva (Fahrerin 70) zusammengestoßen. Der 65-Jährige fuhr von der Oberen Dorfstraße auf die Untere Dorfstraße und stieß dabei mit dem Opel zusammen, der auf der Unteren Dorfstraße in Richtung Lungkwitz unterwegs war. Es entstand ein Sachschaden von rund 8.000 Euro. Verletzte gab es nicht. (uh) Drei Fahrer waren zu schnell Zeit: 29.07.2026, 14:10 Uhr bis 15:30 Uhr Ort: Wilsdruff, OT Kesselsdorf Polizisten des Reviers Freital-Dippoldiswalde haben Mittwochnachmittag die Geschwindigkeit vorbeifahrender Fahrzeuge auf der Straße des Friedens gemessen. Von 25 Fahrern waren drei schneller als die erlaubten 30 km/h. Die höchste Überschreitung lag bei zwölf km/h. (uh)