Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Fünf Jahre Strukturwandel liegen hinter unserer Region – fünf Jahre voller Ideen, Projekte und Erwartungen. Zeit für eine ehrliche Zwischenbilanz. Wie kommt der Strukturwandel voran? Welche Vorhaben haben bereits Wirkung entfaltet? Wo gibt es noch konkreten Handlungsbedarf? Unser Revierstammtisch zum Thema »5 Jahre Strukturentwicklung – Zwischenbilanz an Beispielen aus der Region mit besonderem Schwerpunkt Tourismus« lädt dazu ein, gemeinsam auf die bisherigen Entwicklungen zu blicken und Erfahrungen auszutauschen. Im Mittelpunkt dieser Bilanz soll dabei der Tourismus als wichtiger Motor für Wirtschaft, Beschäftigung und Lebensqualität stehen. Neue Angebote, Investitionen in Infrastruktur und die wachsende Bedeutung des Natur- und Gesundheitstourismus prägen das Bild der letzten Jahre. Doch wie nachhaltig sind diese Effekte? Und wie profitieren Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen konkret davon? Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der Politik, wie beispielsweise Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung Regina Kraushaar und Landrat Kai Emanuel, und Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft möchten wir darüber diskutieren und laden Sie ein, Teil dieses spannenden Austauschs zu sein und Ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Der Stammtisch findet am Dienstag, 3. März 2026 ab 18:00 Uhr im Heide Spa Bad Düben statt. Anmeldungen unter folgendem Link: https://sas-sachsen.de/de/veranstaltungen/termine/revierstammtisch-in-bad-dueben-thema-5-jahre-strukturentwicklung-eine-zwischenbilanz
  • Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) startet heute den 8. Aufruf zur Förderung von intelligenten Hausanschlussstationen (iHAST) aus dem Just Transition Fund (JTF) – Zukunftsfähige Energieversorgung. Ziel ist die Modernisierung der Fernwärme- und Fernkälteinfrastruktur in Sachsen, um die Energiewende zu beschleunigen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern. Gefördert werden können Unternehmen, kommunale Träger, Zweckverbände, Genossenschaften und Vereine, die die technischen und fachlichen Anforderungen erfüllen. Der Aufruf ist Teil der Förderrichtlinie Energie und Klima und wird aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen finanziert. Innovation für die Wärmewende Intelligente Hausanschlussstationen ermöglichen die digitale Steuerung, Fernüberwachung und effizientere Nutzung von Wärmeenergie. In Verbindung mit der Integration erneuerbarer Energien und Abwärmequellen sowie der Senkung der Systemtemperaturen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmenetze. Gefördert werden iHAST-Projekte in den Digitalisierungsstufen 4 bis 6, deren Gesamtkosten mindestens 300.000 Euro umfassen und die eine messbare CO₂-Reduktion nachweisen. Zielregionen, Förderbedingungen und Fristen Der Fördersatz kann bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben betragen. Je Vorhaben ist eine Zuwendung von maximal einer Million Euro möglich. Zielregionen sind die Strukturwandelgebiete im Mitteldeutschen Revier (Landkreise Leipzig, Nordsachsen und die Stadt Leipzig) und Lausitzer Revier (Landkreise Görlitz und Bautzen) sowie die Stadt Chemnitz. Die Anträge sind bis zum 1. Juni 2026 bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) einzureichen. Ausblick: Weitere Unterstützung bei Investitionen in die Fernwärmeversorgung geplant Außerdem soll in diesem Jahr ein weiterer Aufruf zur Förderung von Projekten für die Fernwärme- und Fernkälteerzeugung aus erneuerbaren Energien starten. Denn die Bilanz der bisherigen Förderaufrufe zeigt, dass der Bedarf für Investitionen in die Fernwärmeversorgung groß ist. Die Förderung unterstützt die Umsetzung des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) und trägt zur Erreichung der sächsischen Klimaziele bei. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Förderportal der SAB. Kontakt und weitere Informationen Ansprechpartner: Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB) Tel.: 0351 4910-4910 E-Mail: energie@sab.sachsen.de https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderrichtlinie-energie-und-klima/20231
  • Heute wurde durch das Robert-Koch-Institut (RKI) der Landkreis Nordsachsen als ein weiterer Kreis in Sachsen als FSME-Risikogebiet eingestuft. Somit gelten nun elf von dreizehn Landkreisen und Kreisfreien Städten in Sachsen als Risikogebiet. Oder anders formuliert: mit Ausnahme der Kreisfreien Stadt sowie des Landkreises Leipzig werden nunmehr alle sächsischen Landkreise und Kreisfreien Städte als FSME-Risikogebiete eingestuft (siehe Abbildung 1 in der Anlage zu dieser Medieninformation). Im Jahr 2014 wurde der Vogtlandkreis als erster Landkreis in Sachsen durch das RKI als FSME-Risikogebiet eingestuft. Weitere Regionen folgten ab dem Jahr 2018 (siehe Tabelle 1 in der Anlage zu dieser Medieninformation). Zu FSME-Risikogebieten werden Regionen erklärt, in denen für Einwohner oder Besucher mit Zeckenexposition ein Erkrankungsrisiko besteht, das präventive Maßnahmen sprich vor allem die Empfehlung der verfügbaren Schutzimpfung gegen FSME begründet. Dieses Erkrankungsrisiko wird anhand der gemäß Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt und von dort weiter über die Landesuntersuchungsanstalt (LUA) Sachsen (als zuständige Landesstelle) an das Robert Koch-Institut gemeldeten FSME-Fälle der Vorjahre errechnet. In die Risikoberechnung werden nicht nur die im jeweiligen Landkreis bzw. Kreisfreien Stadt gemeldeten bzw. dort erworbenen Fälle einbezogen, sondern auch die Fallzahlen der angrenzenden Kreise. Auch die Deklaration des Landkreises Nordsachsen erfolgte nicht aufgrund der dort registrierten Fallzahlen innerhalb der letzten fünf Jahre, sondern vor allem anhand der Zahl der in den anliegenden Nachbarkreisen (Kreisregion) erworbenen Erkrankungen. Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Das Risiko einer Erkrankung steigt auch in Sachsen. Nahezu flächendeckend ist der Freistaat als Risikogebiet ausgewiesen. Wir wissen aber auch, wie wir der Gefahr effektiv begegnen können – und zwar mit Hilfe einer sicheren und verträglichen Impfung. Bitte nutzen Sie dafür die Möglichkeit der Beratung bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt!« Im Jahr 2025 kamen im Freistaat Sachsen insgesamt 48 Erkrankungen an FSME zur Meldung. Die Infektionsorte lagen bei 45 Erkrankten sicher in Sachsen, zwei Patienten infizierten sich in Bayern, ein Patient in der Slowakei. Bei den Betroffenen (32 männlichen und 16 weiblichen Geschlechts) handelte es sich um 40 Erwachsene im Alter zwischen 20 und 81 Jahren sowie sechs Kinder im Alter zwischen 3 und 11 Jahren und zwei 15 bzw. 16 Jahre alte Jugendliche. Der Altersmedian betrug 44,5 Jahre. 30 der Erkrankten (63 %) litten nur unter grippalen Krankheitszeichen und Kopfschmerzen während 18 Patienten eine neurologische Symptomatik aufwiesen (Meningitis und Enzephalitis also Entzündung des Gehirns bzw. seiner Häute). Bis auf zwei Betroffene, die eine unvollständige Impfprophylaxe (zweimalige FSME-Impfung) belegen konnten sowie einen Infizierten mit vollständigem Impfstatus waren die Patienten nicht gegen FSME geimpft. Die Auswertung der über die kassenärztliche Vereinigung in Sachsen abgerechneten Impfdosen zeigt, dass im Jahr 2024 (Daten für 2025 liegen noch nicht vor) nur ca. 19,5 % der sächsischen Bevölkerung über einen ausreichenden Impfschutz gegen FSME verfügten. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Frühsommer-Meningoenzephalitis zu erkranken verhältnismäßig gering. Es wird geschätzt, dass in Risikogebieten zwischen 0,1 bis maximal 5 % aller Zecken das FSME-Virus in sich tragen, also ca. jede 100. Zecke. Allerdings kommt es nur bei 10 % der Zeckenstiche auch zur Infektion des Gestochenen. Und selbst eine Infektion verläuft dann in 70 bis 95 % der Fälle ohne Symptome. Wenn Krankheitszeichen auftreten, so sind dies (ca. eine Woche nach dem Zeckenstich) zunächst grippeähnliche Beschwerden und meistens bleibt es auch dabei. In einigen wenigen Fällen kommt es aber auch zu schweren Verläufen. Nach einem beschwerdefreien Intervall können dann ein bis drei Wochen nach der Infektion hohes Fieber, Entzündungen des Gehirns und seiner Häute, Lähmungen und komatöse Zustände auftreten. Die Zahl der schweren Verläufe steigt mit dem Lebensalter. 10 bis 20 % der Patienten leiden unter Folgeschäden und ca. 1 % der Betroffenen verstirbt an dem schweren Verlauf der Erkrankung. Da keine speziell wirksame Therapie zur Verfügung steht und im Krankheitsfall nur die Symptome behandelt werden können, bleibt neben der Vermeidung von Zeckenstichen bei Aufenthalt im Freien durch entsprechende Kleidung und die Verwendung von Repellents (auf die Haut aufgetragenen Schutzmitteln, die Zecken vertreiben bzw. fernhalten) die Schutzimpfung als einzige und sicherste wirksame Prophylaxe. Der Begriff Frühsommer-Meningoenzephalitis lässt vermuten, dass die Erkrankung nur im Frühsommer auftritt. Da Zecken ab Temperaturen von ca. 7 Grad Celsius aktiv werden, stimmt dies nicht. Normalerweise dauert die »Zeckensaison" in Deutschland vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein (im Schnitt von März bis Oktober). Bei kälterer Witterung fallen Zecken in eine Art Starre, an milden Wintertagen können sie jedoch trotzdem aktiv sein und zustechen. Der Begriff Frühsommer beruht darauf, dass die Krankheit in diesem Zeitraum erstmals beschrieben wurde. Veröffentlichung des RKI: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/epidemiologisches-bulletin-node.html
  • Verantwortlich: Anja Leuschner Tödlicher Skiunfall in Harrachov - Tschechische Polizei sucht Zeugen Harrachov, Skipiste Čertova pláň 20.02.2026, 12:00 Uhr Bereits am Freitag, den 20. Februar 2026, ist es gegen 12 Uhr auf der Skipiste Čertova pláň in Harrachov zu einer Kollision zwischen zwei Skifahrern gekommen. Der Zusammenstoß geschah zwischen einer Frau im Senioralter und einem Mann, der die Piste auf einem sogenannten Monoski heruntergefahren ist. Die Skifahrerin ist nach dieser Kollision, auch trotz jeglicher Bemühung der Rettungskräfte, vor Ort gestorben. Die Umstände werden von Kriminalisten der Abteilung allgemeine Kriminalität in Semily ermittelt, die das Strafverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen Tötung eingeleitet haben. Die Kriminalbeamten bitten um die Hilfe der Bevölkerung. Gesucht werden Zeugen, die sich zu der Zeit auf der Skipiste bewegten und die Kollision gesehen haben. Die Ermittler bräuchten zudem Informationen über die Bewegung und Fahrweise des Skifahrers auf dem Monoski. Hierbei handelt es sich um einen breiten Ski mit Bindung nebeneinander in Fahrtrichtung. Von dem Skifahrer nimmt die Polizei gerne auch Fotos und Videos zusammenhängend mit diesem Vorfall. Die Informationen können telefonisch unter der Rufnummer +420 974 461 263 oder +420 974 461 262 mitgeteilt werden.
  • Verantwortlich: Anja Leuschner Die FGG deckt auf Die Fahndungsgruppe Grenze hat am Mittwoch wieder einige verdächtige Personen ins Visier genommen. Großschönau, Hauptstraße 25.02.2026, 09:40 Uhr An der Hauptstraße in Großschönau kontrollierten die Beamten einen 30-jährigen tschechischen Bürger mit seinem Audi. Gegen ihn lag ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover wegen Betrugs vor. Die Polizisten stellten die Identität des Mannes fest und informierten die zuständige Staatsanwaltschaft über den Aufenthaltsort des 30-Jährigen. Seifhennersdorf, Zollstraße 25.02.2026, 11:30 Uhr Auf der Zollstraße in Seifhennersdorf geriet ein tschechischer Linienbus in eine Kontrolle der Fahnder. Sie überprüften einen 49-Jährigen, welcher sichtlich nervös wirkte. Er gab zunächst einen falschen Namen an. Auch ein Drogentest schlug bei ihm auf Amphetamin an. Schließlich fanden die Polizisten versteckt in seinen Sachen eine tschechische ID-Karte. Daraufhin ergab eine Recherche, dass gegen ihn ein Strafbefehl in Höhe von 1.200 Euro vom Amtsgericht Zittau erlassen wurde. Er hatte sich im August 2024 einer Kontrolle in Ebersbach entzogen und war dabei grob fahrlässig und verkehrsgefährdend unterwegs gewesen. Ein Drogentest schlug damals auf Opiate, Kokain und Amphetamin an. Auch eine Fahrerlaubnis hatte er nicht. Die Fahndungsgruppe nahm eine Anzeige wegen der falschen Namensangabe auf, behandelte den 49-Jährigen erkennungsdienstlich und informierte die entsprechenden Behörden. Autobahnpolizeirevier Bautzen Überholverbot missachtet BAB 4, Görlitz - Dresden, Dresden - Görlitz 25.02.2026, 10:30 Uhr - 12:25 Uhr Im Rahmen ihrer Streifentätigkeiten haben Beamte des Autobahnpolizeireviers am Mittwoch ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung des Überholverbots für Brummi-Fahrer auf der A 4 gelegt. Insgesamt vier Verstöße stellten sie fest. Die Fahrer aus Polen, der Ukraine, Deutschland und Lettland erhielten eine Anzeige. AdBlue-Anlage manipuliert BAB 4, Görlitz - Dresden, Parkplatz An der Neiße 25.02.2026, 17:30 Uhr Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes haben am Mittwochnachmittag einen Kleintransporter auf dem Parkplatz in Ludwigsdorf kontrolliert. Die Spezialisten stellten fest, dass das in der Mittelkonsole verbaute Steuergerät des AdBlue Abgassystems nicht mit dem Renault Master verbunden war. Gleichzeitig informierte die Anzeige im Armaturenbrett nicht mittels Warnlampe über eine Fehlfunktion der Abgasnachbehandlungsanlage. Das Ergebnis der OBD-Diagnose deutete daraufhin, dass bei diesem Kleintransporter ein Defekt der Abgasnachbereitungsanlage vorlag. Vermutlich um die Reparaturkosten zu sparen, wurde das Steuergerät manipuliert, indem das AdBlue Abgassystem vorsätzlich abgesteckt wurde. Der polnische Fahrzeugführer durfte nicht weiterfahren und erhielt die entsprechende Anzeige. Medikamenteneinnahme beeinträchtigt Fahrtüchtigkeit BAB 4, Dresden - Görlitz, Nieder Seifersdorf 25.02.2026, 18:00 Uhr Die Einnahme von Medikamenten hat am Mittwochabend die Fahrtüchtigkeit eines 43-jährigen MAN-Fahrers beeinträchtigt. Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes leiteten ihn in Nieder Seifersdorf von der Autobahn 4. Bei der Kontrolle stellten sie körperliche Auffälligkeiten fest. Die Polizisten führten mit dem polnischen Lenker eine Qualifizierte Fahrtüchtigkeitsprüfung (kurz QFP) durch. Diese bestand er nicht, weshalb die Polizisten eine Blutentnahme bei ihm anordneten. Eine weitere Recherche ließ den Verdacht aufkommen, dass er keine Fahrerlaubnis hatte. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten den Führerschein des Beschuldigten und erstatteten Anzeige wegen der Verkehrsverstöße. Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Aufgefahren Bautzen, Äußere Lauenstraße, Schilleranlagen 25.02.2026, 14:20 Uhr Zu einem Auffahrunfall ist es am Mittwochnachmittag in Bautzen gekommen. Ein 20-Jähriger war mit seinem Ford auf der Äußere Lauenstraße in Richtung Innenstadt unterwegs und kollidierte mit dem VW einer 36-Jährigen, welche gerade verkehrsbedingt hielt. Die Golf-Lenkerin wurde leicht verletzt und kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Sachschaden an den Autos wurde auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Eine Streife nahm den Unfall auf. Junge kollidiert mit Auto - Zeugen gesucht Großpostwitz/O.L., Dorfplatz 25.02.2026, 15:20 Uhr Der Verkehrsunfalldienst sucht Zeugen zu einem Zusammenstoß, welcher sich am gestrigen Mittwoch in Großpostwitz ereignet hat. Gegen 15:20 Uhr war ein Zwölfjähriger mit seinem Fahrrad auf der Oberlausitzer Straße von Bautzen kommend unterwegs und bog nach rechts auf den Dorfplatz ab. Zu diesem Zeitpunkt stand ein 59-Jähriger mit seinem Peugeot am Dorfplatz und wollte nach rechts in die Oberlausitzer Straße einbiegen. Der Junge kollidierte mit dem Pkw und wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von circa 3.500 Euro. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise zum Radfahrer oder dem Renault geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion unter der Telefonnummer 03591 367 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Radlerin samt Kind angefahren Bautzen, Löbauer Straße Ecke Taucherstraße 25.02.2026, 19:05 Uhr Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Fahrrad ist es am Mittwochabend in Bautzen gekommen. Eine 66-Jährige fuhr mit ihrem Renault die Taucherstraße entlang und wollte nach rechts auf die Löbauer Straße abbiegen. Dabei übersah sie möglicherweise eine von links kommende, vorfahrtberechtigte Radfahrerin. Die 25-Jährige radelte mit ihrer dreijährigen Tochter auf dem Radweg in Richtung Löbau. Es kam zu einer leichten Kollision, woraufhin die Radlerin mit ihrem Kind stürzte. Passanten riefen den Rettungsdienst, welcher die beiden untersuchte. Glücklicherweise kamen sie mit dem Schrecken davon. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Eine Streife des örtlichen Reviers nahm den Unfall auf. Unechtes Trading-Konto angelegt Radeberg 01.01.2026 - 25.02.2026 Ein Radeberger ist in den vergangenen Wochen Onlinebetrügern ins Netz gegangen. Die Unbekannten nahmen Kontakt über WhatsApp auf. Mit der Zeit entstand eine emotionale Bindung und die Täter schlugen dem Geschädigten vor, eine Trading-Plattform zu nutzen. Der Betrogene ging darauf ein, eröffnete dort ein Konto und überwies mehrere tausend Euro. Als er misstrauisch wurde und das Konto schließen wollte, war es bereits gesperrt und das Geld weg. Polizisten nahmen die Anzeige auf und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Der Kriminaldienst des Kamenzer Reviers befasst sich mit dem Fall. Zwei Sprinter weg Ottendorf-Okrilla 24.02.2026, 17:00 Uhr - 25.02.2026, 07:00 Uhr In der Nacht zu Mittwoch haben Autodiebe in Ottendorf-Okrilla ihr Unwesen getrieben. Sie gelangten unbefugt auf ein Firmengelände und brachen dort in eine Halle in. In einem Büro fanden sie zwei Fahrzeugschlüssel, welche zu Firmentransportern gehörten. Sie entwendeten die beiden Mercedes Sprinter im Wert von rund 60.000 Euro und entkamen in unbekannte Richtung. Der Sachschaden ist bislang nicht beziffert. Kriminaltechniker sicherten Spuren. Die Soko Kfz ermittelt und fahndet international nach dem Diebesgut. Fiat übersehen Kamenz, An der Windmühle 25.02.2026, 10:30 Uhr Zu einem Unfall mit Blechschaden ist es am Mittwochvormittag in Kamenz gekommen. Ein 19-Jähriger wollte mit seinem VW von einem Firmengelände auf die Straße An der Windmühle auffahren. Dabei übersah er vermutlich den Fiat eines 73-Jährigen, welcher sich dort bereits befand. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand. Der Sachschaden betrug etwa 8.000 Euro. Eine Streife nahm den Unfall auf. Tempokontrolle Hoyerswerda, Südstraße 25.02.2026, 08:15 Uhr - 12:45 Uhr Der Verkehrsüberwachungsdienst hat am Mittwoch eine viereinhalbstündige Tempokontrolle auf der Südstraße in Hoyerswerda durchgeführt. Schneller als die vorgeschriebenen 50 km/h waren von 1.333 Fahrzeugen insgesamt 16. Elf Überschreitungen zogen ein Verwarn- und fünf ein Bußgeld nach sich. Am eiligsten hatte es offenbar ein Opel mit Dresdener Kennzeichen und 76 km/h. Ein Punkt und 115 Euro Bußgeld werden die Folgen sein. Alarm an der Tankstelle Hoyerswerda, Am Autopark 26.02.2026, 03:30 Uhr Die Auslösung des Einbruchsalarms an einer Tankstelle Am Autopark in Hoyerswerda hat am Donnerstagmorgen die Polizei auf den Plan gerufen. Bei der Prüfung vor Ort stellten die eingesetzten Beamten fest, dass Unbekannte eine Scheibe der Tankstelle eingeschlagen hatten. Dabei lösten sie vermutlich den Alarm sowie eine Nebelanlage aus. Ein Eindringen ins Innere der Tankstelle erfolgte jedoch nicht. Nun laufen Ermittlungen zu diesem Einbruchsversuch, bei dem Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro entstand. Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Autoscheibe eingeschlagen Görlitz, Sattigstraße Unbekannt - 25.02.2026, 08:20 Uhr Vandalen haben in den vergangenen Tagen einen Kleintransporter an der Sattigstraße in Görlitz angegriffen. Sie schlugen eine Scheibe ein und gelangten so in den Mitsubishi. Die Täter durchwühlten das Handschuhfach. Ob sie Beute machten, ist bislang nicht bekannt. Der Sachschaden am Fahrzeug betrug rund 300 Euro. Polizisten sicherten Spuren und fertigten eine Anzeige. Moped-Diebstahl gescheitert Görlitz, Bismarckstraße 24.02.2026, 18:00 Uhr - 25.02.2026, 05:00 Uhr Ein Moped-Diebstahl ist in der Nacht zu Mittwoch an der Bismarckstraße in Görlitz im Versuch stecken geblieben. Die Täter versuchten das Kleinkraftrad der Marke Evercross kurzzuschließen, konnten es jedoch nicht starten. Zurück blieb ein Sachschaden von rund 100 Euro. Der Kriminaldienst des örtlichen Reviers ermittelt. Alkoholisierte Radfahrt endet mit Unfall Weißwasser/O.L., Lutherstraße 25.02.2026, 16:20 Uhr Eine Fahrradfahrt unter Alkohol hat am Mittwochnachmittag in Weißwasser mit einem Unfall geendet. Ein 40-Jähriger radelte auf der Lutherstraße gegen einen geparkten Renault und stürzte. Er blieb unverletzt. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von rund 800 Euro. Ein Atemalkoholtest bei dem deutschen Radfahrer zeigte umgerechnet 2,14 Promille an. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und erstatteten Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs. In Fabrik gelangt Bad Muskau, OT Köbeln 25.02.2026, 17:10 Uhr Zeugen haben am Mittwochnachmittag unbekannte Personen auf einem ehemaligen Betriebsgelände in Köbeln beobachtet und die Polizei gerufen. Die Täter legten Metallschrott und mehrere Maulschlüssel zum Abtransport bereit. Das Diebesgut ließen sie bei der Flucht zurück. Der Sach- und Stehlschaden ist bislang nicht beziffert.