Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Verantwortlich: Annekatrin Liebisch, Karolin Meyer-Hemp, Enrico Liebold, Christina Friedrich Ausgewählte Meldung Wohnungsbrand Zeit: 28.09.2026, 18:35 Uhr (polizeibekannt) Ort: Plauen Im Plauener Stadtteil Bahnhofsvorstadt kam es am Montagabend zu einem Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Mehrparteienhauses. Am Montagabend rückten die Feuerwehr und die Polizei in die Leißnerstraße aus. Vor Ort löschten die Kameraden der Feuerwehr einen Brand, der in einer Wohneinheit im Dachgeschoss ausgebrochen war. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Brandursachenermittler untersuchen am heutigen Dienstag die Brandausbruchsstelle, die sich in der Küche der Wohnung befand. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Gesamtsachschaden wird aktuell auf 30.000 Euro geschätzt. (el) Vogtlandkreis Unfallflucht Zeit: 28.09.2026, 16:00 Uhr Ort: Schöneck Eine Autofahrerin wich einem überholenden Fahrzeug aus – die Polizei sucht Zeugen. Eine 23-Jährige fuhr Montagnachmittag mit ihrem Skoda auf der Oelsnitzer Straße aus Richtung Arnoldsgrün kommend in Fahrtrichtung Schöneck. Auf einer langen Geraden kamen ihr ein Pkw auf ihrer Fahrspur entgegen, der gerade ein weiteres Auto überholte. Da der unbekannte Pkw noch nicht vollständig überholt hatte, bremste die Skoda-Fahrerin ab und wich nach rechts aus, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Dabei stieß sie gegen die Leitplanke, wodurch ein Sachschaden von circa 10.000 Euro entstand. Die unbekannte Person im überholenden Pkw fuhr weiter, ohne sich zu erkennen zu geben. Nach Aussage der 23-Jährigen handelte es sich um ein Fahrzeug mit tschechischem Kennzeichen. Waren Sie am Montagnachmittag ebenfalls auf der Oelsnitzer Straße unterwegs und können Angaben zum unfallverursachenden Fahrzeug oder der Person am Steuer machen? Zeuginnen und Zeugen sowie die Person im überholten Pkw werden gebeten, sich unter der Rufnummer 03741 140 bei der Polizei in Plauen zu melden. (cf) Auto zerkratzt Zeit: 28.09.2026, 07:05 Uhr bis 16:30 Uhr Ort: Bad Elster Unbekannte beschädigten in Bad Elster einen Pkw. Im Laufe des Montags wurde ein grauer Volvo V70 beschädigt, der am Fahrbahnrand auf der Beuthstraße geparkt war. Mit einem spitzen Gegenstand zerkratzten unbekannte Täter den Fahrzeuglack auf der linken Seite, insbesondere an der Fahrertür. Die Instandsetzungskosten belaufen sich schätzungsweise auf 1.500 Euro. Ist Ihnen zwischen Montagmorgen und -nachmittag jemand aufgefallen, der oder die sich an dem Fahrzeug zu schaffen machte? Zeugenhinweise erbittet die Polizei im Revier Plauen, Telefon: 03741 140. (cf) Nach Unfall davongefahren Zeit: 26.09.2026, 19:00 Uhr bis 28.09.2026, 06:00 Uhr Ort: Plauen In Plauen fuhr jemand gegen ein geparktes Fahrzeug und flüchtete anschließend. Am Samstagabend parkte eine Frau ihren grauen VW Polo auf der Arwed-Roßbach-Straße. Als sie am Montagmorgen zu ihrem Fahrzeug zurückkam, musste sie Beschädigungen feststellen, deren Reparatur rund 2.000 Euro kosten dürfte. Vermutlich war jemand mit einem Fahrzeug gegen den VW gestoßen und anschließend unerlaubt davongefahren. Wer Hinweise zum Unfall, dem Verursacherfahrzeug oder der fahrenden Person geben kann, meldet sich bitte im Polizeirevier in Plauen, telefonisch erreichbar unter 03741 140. (cf) Buntmetall von Trauerhalle gestohlen Zeit: 25.09.2026, 11:30 Uhr bis 27.09.2026, 14:30 Uhr Ort: Steinberg, OT Rothenkirchen In Rothenkirchen waren Buntmetalldiebe unterwegs. Zwischen Freitagmittag und Sonntagnachmittag machten sich unbekannte Täter an der Trauerhalle am Kirchweg zu schaffen. Sie demontierten mehrere Meter Kupferdachrinne und Kupferfallrohr und entwendeten das Buntmetall anschließend. Der Stehlschaden beläuft sich auf rund 1.200 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise: Sind Ihnen im Tatzeitraum Personen auf dem Friedhofsgelände aufgefallen, die für den Diebstahl verantwortlich sein könnten? Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen im Polizeirevier Auerbach-Klingenthal, telefonisch erreichbar unter 03744 2550. (cf) Fahren unter dem Einfluss von Medikamenten Zeit: 28.09.2026, 09:30 Uhr Ort: Neumark | Reichenbach Auf der B 173 war ein Autofahrer unterwegs, der mutmaßlich nicht fahrtüchtig war – dank eines Zeugenhinweises wurde er gestoppt. Ein Zeuge war am Montagvormittag auf der B 173 von Zwickau kommend in Richtung Reichenbach unterwegs. Auf Höhe Neumark fiel ihm auf, dass der Skoda vor ihm mehrmals in den Gegenverkehr fuhr, ruckartig lenkte und Schlangenlinien fuhr. Daraufhin verständigte er die Polizei. Beamte hielten den Skoda-Fahrer auf der Göltzschtalstraße an und unterzogen ihn einer Kontrolle. Dabei stellten sie fest, dass der 69-Jährige mehrere Medikamente zu sich genommen hatte. Es folgten Tests zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit, wobei der Mann mehrere Auffälligkeiten zeigte. Die Polizisten brachten den Deutschen zur Blutentnahme ins Krankenhaus, stellten seinen Führerschein sicher und leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. (cf) Landkreis Zwickau Geldbörse in Supermarkt gestohlen Zeit: 28.09.2026, 12:00 Uhr Ort: Zwickau, OT Eckersbach In einem Supermarkt in Eckersbach wurde eine Geldbörse entwendet. Eine 80-Jährige war am Montagmittag im Aldi-Supermarkt am Lerchenweg einkaufen. Ihre Geldbörse hing dabei in einem Stoffbeutel am Einkaufswagen. Ein Unbekannter nutzte einen Moment der Unaufmerksamkeit und entwendete das Portmonee samt Bargeld und diverser persönlicher Dokumente. Sind Ihnen im Supermarkt Personen aufgefallen, die sich auffällig verhielten? Hinweise nimmt das Polizeirevier in Zwickau unter 0375 428 102 entgegen. (kmh) Zwei Leichtverletzte bei Unfall Zeit: 28.09.2026, 13:30 Uhr Ort: Neukirchen Bei einem Auffahrunfall in Neukirchen wurden zwei Personen leicht verletzt. Ein 38-jähriger Skoda-Fahrer war am Montagnachmittag auf der Werdauer Straße in Fahrtrichtung Neukirchen unterwegs und beabsichtigte nach links abzubiegen. Als er aufgrund des Gegenverkehrs anhalten musste, fuhr ein 40-jähriger Deutscher mit seinem Renault auf das stehende Fahrzeug auf. Beide Unfallbeteiligten verletzten sich leicht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. (kmh) Im Seitengraben gelandet Zeit: 29.09.2026, 06:45 Uhr Ort: Wilkau-Haßlau, OT Culitzsch Eine BMW-Fahrerin kam von der Fahrbahn ab und landete im Seitengraben. Eine 25-Jährige befuhr am frühen Dienstagmorgen mit ihrem BMW die Kirchberger Straße aus Fahrtrichtung Wilkau-Haßlau kommend in Richtung Kirchberg. Auf Höhe des Ortsteingangs Culitzsch kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im Seitengraben in einem Gebüsch zum Stehen. Die Fahrerin wurde dabei eingeklemmt und musste durch Kameraden der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Rettungskräfte brachten sie anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (kmh) Diebstahl aus Baucontainer Zeit: 28.09.2026, 18:00 Uhr bis 29.09.2026, 07:00 Uhr Ort: Wildenfels, OT Härtensdorf Einbrecher waren auf einer Baustelle zugange. Im Zeitraum zwischen Montagabend und Dienstagmorgen verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt in einen Baucontainer, der auf der Arno-Schmidt-Straße aufgestellt ist. Aus dem Innenraum entwendeten sie diverse Arbeitsgeräte im Gesamtwert von etwa 5.000 Euro. Zudem entstand ein Sachschaden von 250 Euro. Wem sind Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle aufgefallen, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten? Hinweise nimmt das Polizeirevier in Werdau unter der Telefonnummer 03761 7020 entgegen. (kmh) Zusammenstoß in der Kurve Zeit: 28.09.2026, 15:15 Uhr Ort: Glauchau, OT Niederlungwitz Ein Radfahrer wurde leicht verletzt. Ein 54-Jähriger fuhr am Montagnachmittag auf seinem Fahrrad auf der Straße Zum Vierseithof aus Richtung Niederlungwitz kommend in Richtung Lungwitztalstraße. In einer Kurve kam er offenbar zu weit nach links und kollidierte mit einem entgegenkommenden Ford, den ein 51-Jähriger lenkte. Beim Zusammenstoß erlitt der Radfahrer leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Der Sachschaden beträgt etwa 3.100 Euro. (al)
  • Verantwortlich: Susanne Lübcke Fahrkartenautomat gesprengt Ort: Leipzig (Grünau-Ost), Grünauer Allee Zeit: 29.09.2026, gegen 00:20 Uhr In der vergangenen Nacht wurde ein bargeldloser Fahrkartenautomat an der S-Bahnhaltestelle Grünauer Allee gesprengt. Beamte des Polizeireviers Leipzig-Südwest hörten während eines Einsatzes einen lauten Knall. Da sie vermuteten, dass ein Automat an der S-Bahnhaltestelle Grünauer Allee gesprengt worden war, und auch Rauch sehen konnten, begaben sie sich sofort in die Richtung. Trotz der sofort durchgeführten Tatortbereichsfahndung konnten keine Tatverdächtigen gestellt werden. Da offensichtlich ein pyrotechnisches Erzeugnis den Fahrkartenautomaten stark beschädigt hatte, wurden die Entschärfer der Bundespolizei hinzugezogen, um sicherzustellen, dass keine Gefahr mehr besteht. Der entstandene Sachschaden am Automaten beläuft sich auf circa 25.000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion aufgenommen. Tatverdächtige bei Kellereinbruch gestellt Ort: Delitzsch, Käthe-Kollwitz-Straße Zeit: 29.09.2026, gegen 02:20 Uhr In der vergangenen Nacht stellten Beamte des Polizeireviers Delitzsch zwei Tatverdächtige bei einem Kellereinbruch in Delitzsch. Ein Anwohner der Käthe-Kollwitz-Straße in Delitzsch wählte gegen 2:20 Uhr den Notruf der Polizei und informierte darüber, dass Unbekannte in den Keller eines Mehrfamilienhauses einbrechen. Beamte des Polizeireviers Delitzsch waren schnell vor Ort und konnten eine 44-jährige Frau und einen ebenfalls 44-jährigen Mann stellen. Die beiden versuchten zu flüchten und leisteten Widerstand. Des Weiteren beleidigten und bedrohten sie die Beamten. Verletzt wurde niemand. Die entwendeten Gegenstände konnten noch vor Ort dem Besitzer zurückgegeben werden. Außerdem stellten die Beamten Einbruchswerkzeug sicher, dass der 44-Jährige mit sich führte. Bei einer Überprüfung der Personen stellte sich heraus, dass gegen die Frau ein Haftbefehl vorlag. Durch die Zahlung der darin geforderten Geldstrafe konnte die 44-Jährige den Haftbefehl abwenden. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlung konnte ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe festgestellt werden, an dem Kennzeichen angebracht waren, die nicht an den Pkw gehörten. Des Weiteren gibt es Hinweise, dass das Auto im Zusammenhang mit weiteren Diebstahlsdelikten steht. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem besonders schweren Fall des Diebstahls sowie weitere Diebstahlsdelikte dauern an. Unfallflucht – Zeugenaufruf Ort: Leipzig (Zentrum-West), Käthe-Kollwitz-Straße Zeit: 28.09.2026, 21:05 Uhr Am Montagabend verursachte ein Unbekannter vor mehreren Passanten einen Unfall auf der Käthe-Kollwitz-Straße und entfernte sich anschließend unerlaubt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeuginnen und Zeugen. Kurz nach 21 Uhr konnten Zeugen beobachten, wie ein Opel auf der Käthe-Kollwitz-Straße in stadtauswärtiger Richtung fuhr und aus bisher unbekannter Ursache kurz nach einer Fahrbahnverengung die Kontrolle verlor. Der Opel kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum und einem abgestellten Fahrrad. Nach bisherigen Erkenntnissen stieg der Fahrer im Anschluss kurz aus, setzte dann aber seine Fahrt fort. Der entstandene Schaden konnte noch nicht beziffert werden. Beamte des Polizeireviers Leipzig-Zentrum nahmen unter anderem die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort auf. Da sich zum Zeitpunkt des Unfalls mehrere Passanten im Bereich aufhielten, sucht die Polizei nach Zeuginnen und Zeugen die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966-34299 zu melden.
  • Sachsen stiften Zukunft – das hat der Sächsische Stiftungstag heute (29. September) im Sächsischen Landtag in Dresden eindrucksvoll gezeigt. Rund 150 Teilnehmer kamen zusammen, um sich über das vielfältige Engagement sächsischer Stiftungen auszutauschen, ihre Arbeit zu würdigen und neue Impulse für das Stiftungswesen im Freistaat zu setzen. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung: Zwei neue gemeinnützige Stiftungen erhielten ihre Anerkennungsurkunden aus den Händen des Landtagspräsidenten. Damit wächst die Gemeinschaft der über 400 gemeinnützigen Stiftungen in Sachsen weiter. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Sachsens Landtagspräsidenten Alexander Dierks: »Stiftungsarbeit ist Demokratiearbeit: Stiftungen bereichern unser Gemeinwesen und mit ihnen zeigt eine selbstbewusste Bürgergesellschaft, welche Zwecke und Bereiche ihr besonders wichtig sind. Zugleich wird deutlich, dass es nicht immer der Staat sein muss, der alle Bereiche unserer Gesellschaft betreut. Um Stiftungszwecke wirklich mit Leben zu füllen, braucht es oft viel ehrenamtliches Engagement, das verdient die Anerkennung unserer Gesellschaft.« »Unsere Stiftungen tun Gutes und das verdient mehr Aufmerksamkeit. Sie fördern unter anderem Bildung, Kultur, Wissenschaft, Umwelt und Soziales und springen dort ein, wo der Staat nie war oder sich zurückzieht. Sie halten unsere Gesellschaft seit Jahrhunderten zusammen«, betonte Béla Bélafi, Präsident der Landesdirektion Sachsen. Stiftungsbehörde im Freistaats Sachsen ist die Landesdirektion Sachsen Stiftungen. Im Mittelpunkt des Sächsischen Stiftungstages standen ganz konkrete Fragen aus dem Stiftungsalltag: Wie gelingt Digitalisierung, ohne den Datenschutz aus dem Blick zu verlieren? Welche Pflichten haben Vorstände und worauf kommt es beim Stiftungsrecht an? Weitere Themen waren die vorausschauende Liquiditätsplanung, die richtigen Prioritäten im Finanzmanagement, die Mittelbeschaffung jenseits klassischer Fördermittel sowie die Erstellung von Jahresrechnung. Die neu aufgenommenen Stiftungen: Die »Stiftung 23 – Grundrechte für alle« ist errichtet als Verbrauchsstiftung durch den Dresdner Prof. Dr. h.c. Bönninger. Der Zweck ist die Förderung einer Kultur der Wahrnehmung der Grundrechte und der Verteidigung der Demokratie. Die »Stiftung Wege aus Trauma - Orientierung und Hilfe« hat der seit langem in Dresden lebende US-Amerikaner Prof. John Wargin errichtet. Zweck der Stiftung ist u.a. die Förderung der Hilfe für Betroffene von Straftaten und Katastrophen, Flüchtlingen, Vertriebenen und Kriegsopfer, Kriegshinterbliebenen und Förderung der Wissenschaft und Forschung. Hintergrund: Stiftungswesen in Sachsen In Sachsen gibt es aktuell 688 Stiftungen, darunter 457 gemeinnützige Stiftungen. Stiftungen haben in Sachsen eine weit zurückreichende Tradition. Die älteste noch bestehende Stiftung ist die »Kurfürst Moritz fromme Stiftung zu Glashütte«, die 1543 errichtet wurde. Als Stiftungsbehörde erkennt die Landesdirektion Sachsen (LDS) Stiftungen als rechtsfähig an. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt zudem in der Rechtsaufsicht über die Stiftungen. Die LDS überwacht, ob eine Stiftung entsprechend ihrem Zweck agiert und das Vermögen, das bei Errichtung vorhanden war, erhalten bleibt. Die Besonderheit einer Ewigkeitsstiftung liegt darin, dass sie ihre Zwecke nur durch die Nutzung des Grundstockvermögens erfüllen kann, z.B. durch Zinsen oder Dividenden. Gemeinnützige Stiftungen müssen dabei gemeinwohlorientierte Zwecke erfüllen. Der häufigste Zweck gemeinnütziger Stiftungen in Sachsen ist die Förderung von Kunst und Kultur, gefolgt von Bildung und Erziehung. Die Förderung von Wissenschaft und Forschung folgt auf Platz drei. Viele Stiftungen verfolgen dabei auch mehrere Zwecke gleichzeitig. Denkmalschutz und Denkmalpflege ist besonders im Raum Dresden ein häufiger Zweck.
  • Die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen führen gegen sieben Beschuldigte deutscher Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 20 und 35 Jahren ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Anfangsverdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil einer 5-köpfigen Personengruppe und wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung zum Nachteil einer 4-köpfigen Personengruppe. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 4. auf den 5. August 2025 gemeinsam mit mindestens drei weiteren, bislang unbekannten, Tätern in der Äußeren Neustadt in Dresden Personengruppen nach vorangegangen verbalen Auseinandersetzungen angegriffen zu haben. Dabei sollen sie sich mit Sturmmasken vermummt und mit Bierflaschen nach den Geschädigten geworfen haben. Im Rahmen der zweiten Auseinandersetzung sollen die Beschuldigten auch auf einen Pkw, in den sich die Geschädigten flüchteten, eingetreten und einer Geschädigten unter der Aufforderung zu verschwinden einen Schlagstock und eine Schusswaffe vorgehalten haben. Die geschädigten Personen erlitten zum Teil leichte Prell- und Schnittverletzungen. In dem Ermittlungsverfahren erfolgten am 29. September 2026 umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in Sachsen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. An dem Einsatz waren Beamte des Landeskriminalamts Sachsen, der Bereitschaftspolizei Sachsen sowie der örtlich zuständigen Polizeidienststellen beteiligt. Die Ermittlungen dauern an.
  • Gemeinsame Medieninformation Staatsanwaltschaft Dresden Landeskriminalamt Sachsen Die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen führen gegen sieben Beschuldigte deutscher Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 20 und 35 Jahren ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Anfangsverdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil einer 5-köpfigen Personengruppe und wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung zum Nachteil einer 4-köpfigen Personengruppe. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 4. auf den 5. August 2025 gemeinsam mit mindestens drei weiteren, bislang unbekannten, Tätern in der Äußeren Neustadt in Dresden Personengruppen nach vorangegangen verbalen Auseinandersetzungen angegriffen zu haben. Dabei sollen sie sich mit Sturmmasken vermummt und mit Bierflaschen nach den Geschädigten geworfen haben. Im Rahmen der zweiten Auseinandersetzung sollen die Beschuldigten auch auf einen Pkw, in den sich die Geschädigten flüchteten, eingetreten und einer Geschädigten unter der Aufforderung zu verschwinden einen Schlagstock und eine Schusswaffe vorgehalten haben. Die geschädigten Personen erlitten zum Teil leichte Prell- und Schnittverletzungen. In dem Ermittlungsverfahren erfolgten am 29. September 2026 umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in Sachsen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. An dem Einsatz waren Beamte des Landeskriminalamts Sachsen, der Bereitschaftspolizei Sachsen sowie der örtlich zuständigen Polizeidienststellen beteiligt. Die Ermittlungen dauern an.