Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Rucksack auf und los geht's zur Vogelstimmenexkursion, zum Tierspurenlesen oder zum Heu-Kino! Kurz vor der Sommersonnenwende sendet die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) ein deutliches Signal: Am 20. Juni heißt es wieder: Raus in die Natur für besondere Naturerlebnisse! In vielen Regionen Sachsens kommen Kinder und Jugendliche zum sachsenweiten JuNa-Tag zusammen – dem jährlichen Höhepunkt des Programms »Junge Naturwächter Sachsen« (JuNa). Die jungen Naturschützerinnen und Naturschützer wissen genau, wo es etwas zu entdecken gibt. Sie kennen zahlreiche Tiere, Pflanzen und Pilze der heimischen Natur und sind am liebsten draußen unterwegs. Regelmäßig treffen sie sich in ihren Naturschutzgruppen, um Wissen zu erwerben, Arten kennenzulernen und sich ganz praktisch für die Natur einzusetzen. Ein abwechslungsreiches Programm wurde für den JuNa-Tag wieder vorbereitet. In nahezu jedem sächsischen Landkreis und jeder kreisfreien Stadt finden Veranstaltungen statt. Die Angebote reichen von Wildkräuterkunde, Biberwanderungen und Totholzuntersuchungen über nächtliche Insektenbeobachtungen und die Bestimmung der Gewässergüte bis hin zu praktischen Naturschutzmaßnahmen. Wer selbst aktiv werden möchte, kann beispielsweise bei der Beseitigung invasiver Neophyten oder bei Pflegemaßnahmen an Jungbäumen mithelfen. An vielen Orten folgt auf die Aktivitäten noch ein besonderes Finale: Die Teilenehmenden erhalten ihr Zertifikat als »Junge Naturwächter«. Sie haben in den vergangenen Monaten erfolgreich einen Grund- oder Aufbaukurs absolviert und empfangen dafür ihre Urkunden. Diese dokumentieren, welche Kenntnisse und Fähigkeiten sie erworben haben und in welchen Bereichen sie bereits besondere Erfahrungen sammeln konnten. Mancherorts haben die JuNas auch Gäste eingeladen. Landtagsabgeordnete Bürgermeister, Kreisnaturschutzbeauftragte und natürlich die Eltern und Geschwistern werden erwartet. Die jungen Menschen möchten zeigen, wie gut sie die Natur kennen und welchen wichtigen Beitrag sie bereits heute für den zukünftigen Naturschutz in Sachsen leisten. Der JuNa-Tag eröffnet nicht nur die Möglichkeit für spannende Naturerlebnisse. Sondern er bietet auch die Gelegenheit, sich mit anderen Gruppen auszutauschen und zu erleben, dass sich überall in Sachsen Kinder und Jugendliche mit Begeisterung für die Natur und den Naturschutz engagieren. Hintergrundinformationen Das sachsenweite Programm »Junge Naturwächter« richtet sich an junge Menschen im Alter von sieben bis achtzehn Jahren. Ziel ist es, sie langfristig an die praktische Naturschutzarbeit heranzuführen. Nahezu 800 Kinder und Jugendliche werden mit abwechslungsreichen Methoden für Natur- und Artenschutz sensibilisiert. Regelmäßig treffen sie sich in über 80 Naturschutzgruppen mit ihren Gruppenleitenden. Unterstützung erhalten die JuNas von Fachleuten aus der Naturschutzpraxis, die ihr Wissen über Tiere, Pflanzen und Pilze weitergeben. Das Programm »Junge Naturwächter« wird von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt koordiniert. Die Umsetzung erfolgt auf regionaler Ebene durch die sächsischen Naturschutzstationen. Zum JuNa-Tag organisieren diese Akteure zentrale Veranstaltungen innerhalb ihrer Landkreise und kreisfreien Städte. Neben dem gemeinsamen Naturerleben steht dabei insbesondere der Austausch der Gruppen untereinander im Mittelpunkt. Dieser Medieninformation ist eine Aufstellung aller lokalen Veranstaltungen am 20.06.2026 in Sachsen beigefügt. Sie können über die jeweiligen Kontaktadressen mit den Organisatoren vor Ort Kontakt aufnehmen. Finanziell unterstützt wird das Programm durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL). Weitere Informationen zum Programm Junge Naturwächter finden Sie unter: �xd83c;�xdf10; www.jungenaturwaechter.de/tag-der-jungen-naturwaechter �xd83d;�xdcf8; Aktuelle Eindrücke und Einblicke aus dem Alltag der Gruppen gibt es außerdem auf Instagram: @juna_sachsen Ansprechpersonen für Rückfragen: Johanna Mechler – �xd83d;�xdcde; 0351 / 81416 620 Simona Kahle – �xd83d;�xdcde; 0351 / 81416 613 ✉️ juna@lanu.sachsen.de Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt Riesaer Straße 7, 01129 Dresden
  • Autor: Lukas Reumund (lr) Landeshauptstadt Dresden Motorradfahrer tödlich verletzt – Zeugen gesucht Zeit: 10.06.2026, 16:50 Uhr Ort: Dresden-Leipziger Vorstadt Auf der Hansastraße ist am Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer (54) bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der 54-Jährige war mit einer Kawasaki Ninja auf dem linken Fahrstreifen zwischen der Fritz-Reuter-Straße und der Großenhainer Straße unterwegs. Ein Autofahrer (28) fuhr mit einem Renault in dieselbe Richtung und wechselte vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Die Fahrzeuge stießen seitlich zusammen, wobei der Motorradfahrer die Kontrolle über die Maschine verlor, von der Straße abkam und gegen einen Baum stieß. Er verstarb noch am Unfallort. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass die genutzte Kawasaki nach einem Diebstahl Ende 2025 in Fahndung stand. Wie diese in den Besitz des 54-Jährigen gelangte, ist Bestandteil der Ermittlungen. Die Polizei fragt: Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr)
  • Erfolg für zwei sächsische Forschungsteams bei der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Leipzig: Einer von drei Joseph-von-Fraunhofer-Preisen für herausragende wissenschaftliche Leistungen zur Lösung anwendungsnaher Probleme ging an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Keramische Technologien und Systeme Dresden (IKTS). Dieser Preis wird seit 1978 jährlich an Forscherinnen und Forscher in Fraunhofer-Einrichtungen verliehen. Das Institut für Photonische Mikrosysteme Dresden (IPMS) wurde mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbands gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft ausgezeichnet, der seit 20 Jahren vergeben wird. Er ist wissenschaftlich exzellenten Verbundprojekten der angewandten Forschung gewidmet, die Fraunhofer-Institute gemeinsam mit der Wirtschaft bearbeiten. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: »Meine Anerkennung und herzlichen Glückwünsche gehen an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IKTS und des IPMS und an die Institute selbst. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ihre diesjährige Jahrestagung unter das Motto »Transfer für unsere Zukunft gestellt« und trifft damit eines der Kernthemen der sächsischen Wissenschaftspolitik. Zukunftsentscheidend ist, dass aus exzellenter Forschung wirtschaftlicher Nutzen wird. Fraunhofer steht wie kaum eine andere Organisation für Transfer. Die Fraunhofer-Institute in Sachsen arbeiten beinahe symbiotisch, mit Unternehmen zusammen – vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern. Sie unterstützen dabei, Innovationen schneller zur Marktreife zu bringen. Von diesem Zugriff auf das Know-how von Fraunhofer profitieren gerade kleine und mittlere Unternehmen. Innovation wird so nicht nur möglich, sondern auch skalierbar.« Hintergrund: Den mit 50.000 Euro dotierte Joseph-von-Fraunhofer-Preis erhalten Dr. Mihails Kusnezoff, Dr. Stefan Megel und Dr. Sindy Mosch vom IKTS. Sie haben die Effizienz der Hochtemperaturelektrolyse (Stichwort Grüner Wasserstoff) auf ein neues Niveau gehoben. Mit der Entwicklung des innovativen Fraunhofer-IKTS-Stacks haben die Forschenden eine Plattformtechnologie geschaffen, die gleichermaßen Elektrolyse, Brennstoffzellenbetrieb und reversible Anwendungen ermöglicht. Die Entwicklung des massenproduktionsfähigen, universell einsetzbaren Hochtemperaturelektrolyse-Stacks vereint Materialinnovation, Ausdauer und industrielle Fertigungstauglichkeit. Damit bildet der am Fraunhofer IKTS entwickelte Stack die Grundlage für die industrielle Nutzung von Strom und Abwärme für die hocheffiziente Wasserstoff- und Synthesegaserzeugung. Ein zentraler Meilenstein war die Errichtung einer ersten halb automatisierten Pilotfertigung. Dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS, das den mit 30.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis erhielt, ist es gemeinsam mit seinem langjährigen Industriepartner GlobalFoundries gelungen, einen reproduzierbaren Ansatz zur Integration hafniumoxidbasierter ferroelektrischer FRAM Speicher in eine bestehende industrielle Fertigungstechnologie zu etablieren. Die Arbeiten von Dr. Franz Müller, Dr. Maximilian Lederer, Dr. Nandakishor Yadav und Konrad Seidel am Fraunhofer IPMS sowie von Dr. Sven Beyer und Dr. Robert Seidel bei Global Foundries beruhen auf einer konsequenten Co-Optimierung von Material, Schichtstapel, Prozess und Bauelement. Die Technologie ermöglicht besonders kompakte, schnelle und zugleich sehr zuverlässige Datenspeicher, die mit geringem Energiebedarf arbeiten und auch unter anspruchsvollen Bedingungen stabil funktionieren. Damit schafft sie die Grundlage für neuartige Speicherlösungen und energieeffiziente Rechenarchitekturen mit hohem Marktpotenzial in international stark umkämpften Halbleiterfertigungstechnologien Das laufende UNESCO-Gedenkjahr 2026 erinnert an den 200. Todestag von Joseph von Fraunhofer.
  • Dresden (10. Juni 2026) - Ministerpräsident Michael Kretschmer hat gemeinsam mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der deutschen Länder, der belgischen Regionen und Gemeinschaften, der österreichischen Bundesländer sowie den polnischen Woiwodschaften in einem Brief an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, vor einer Entmachtung der Regionen gewarnt. Darin machen sie deutlich, dass die bewährte europäische Kohäsionspolitik im kommenden Förderzeitraum von 2028 bis 2034 nicht in Frage gestellt werden darf. Hintergrund sind aktuelle Überlegungen zur stärkeren Zentralisierung von Entscheidungen auf nationaler Ebene. Dadurch drohen massive finanzielle Einschnitte in den EU-Regionen und zugleich ein starker Verlust an Gestaltungsmöglichkeiten. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte: »Europa steht im internationalen Wettbewerb unter enormem Druck. Es ist entscheidend, dass wir unsere Wirtschaft stärken, Innovationen vorantreiben und unsere Sicherheit gewährleisten. Dafür müssen die Handlungsspielräume der Regionen gestärkt statt geschwächt werden. Nach gegenwärtigen Planungen droht für Sachsen aber eine Halbierung der EU-Fördermittel. Dies ist ein Irrweg. Deshalb kämpfen wir gemeinsam dafür, dass die Regionen auch künftig eigenverantwortlich über die Entwicklung ihrer Heimat entscheiden. Europa braucht starke Regionen und Bürgernähe statt neue Bürokratie.« Weiter sagte er: »Wir brauchen Kontinuität und Verlässlichkeit, um erreichte Erfolge nicht zu gefährden. Sachsen hat wie kaum eine andere Region in Deutschland von der EU-Kohäsionspolitik profitiert. Seit der Wiedervereinigung sind mehr als 20 Milliarden Euro an Fördermitteln in den Freistaat geflossen. Wir haben diese klug in Bildung, Infrastruktur und den ländlichen Raum investiert. Deshalb erwarten wir, dass die Europäische Kommission bei den laufenden Verhandlungen den eingeschlagenen gefährlichen Zentralisierungskurs korrigiert. Sonst droht den Regionen ein massiver Bedeutungsverlust.« Die Unterzeichner des Schreibens warnen eindringlich davor, dass eine Verlagerung von Entscheidungs- und Steuerungskompetenzen auf die nationale Ebene die Grundprinzipien der Subsidiarität und der Partnerschaft untergraben würde. Sie fordern deshalb insbesondere eine verbindliche Beteiligung der Regionen an den künftigen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplänen, eine angemessene finanzielle Ausstattung der regionalen Ebene und die Entscheidungshoheit über die Verwendung regional zugewiesener Mittel. Zugleich drängen sie auf die Beibehaltung bewährter Kofinanzierungsbedingungen und realistischer Fristen für die Umsetzung von Förderprogrammen. Gewarnt wird auch vor deutlich mehr Verwaltungs- und Abstimmungsaufwand für die nationale und regionale Ebene. Sachsen wird sich daher gemeinsam mit seinen europäischen Partnerregionen weiterhin aktiv in die Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen einbringen. Ziel ist eine EU-Förderpolitik, die regionale Verantwortung stärkt, Investitionen ermöglicht und den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa dauerhaft sichert. Hintergrund: Sachsen erhält in der laufenden Förderperiode 2021–2027 rund 4,1 Milliarden Euro aus den europäischen Struktur- und Investitionsfonds sowie den Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. Damit verwaltet der Freistaat den größten Anteil an EU-Fördermitteln unter den deutschen Ländern. Seit Sommer 2025 wird in Brüssel und Straßburg über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der Europäischen Union für die Förderperiode 2028 bis 2034 verhandelt.
  • Für die anstehenden Beratungen im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments zur Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 hat der zuständige Berichterstatter Norbert Lins, MdEP, heute die Leitlinien des Parlaments zur künftigen Agrarförderung vorgestellt. Darin wird ein höheres GAP-Budget im kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen der EU (MFR) und die Fortführung der bewährten Zwei-Säulen-Struktur aus Direktzahlungen und der Unterstützung ländlicher Räume über das ELER-Programm gefordert. Darüber hinaus spricht sich der Berichterstatter gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene Degression der flächenbezogenen Direktzahlungen aus. Eine Kappung der Direktzahlungen soll strikt bei 500.000 Euro für natürliche Personen erfolgen. Des Weiteren soll eine verpflichtende Umverteilung der Einkommensstützung zugunsten der ersten Hektare eines Betriebes in die GAP-Texte aufgenommen und die Förderung junger Landwirtinnen und Landwirte deutlich ausgebaut werden. Sachsens Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch begrüßt die im Bericht vorgeschlagenen Rahmenbedingungen und betont: »Wir waren vor einem Jahr wirklich fassungslos und enttäuscht, als die EU-Kommission ihren Vorschlag zur künftigen Gemeinsamen Agrarpolitik vorgelegt hat. Die Anstrengungen seitdem, Änderungen zu erreichen, haben sich gelohnt. Und Norbert Lins gilt unser ausgesprochener Dank für den ausgewogenen Vorschlag, der nun auf dem Tisch liegt. Endlich gibt es Rückenwind aus Europa, damit unsere sächsische und ostdeutsche Agrarstruktur nicht sehenden Auges in einen Strukturbruch getrieben wird. Stattdessen übernimmt der Bericht den klugen deutschen Kompromiss, die ersten Hektare weiterhin im Sinne kleinerer Betriebe höher zu fördern, bei gleichzeitigem Verzicht auf Degression und Erhöhung der Kappungssumme auf 500.000 Euro. Gleichzeitig ergänzt der Vorschlag eine ausgewogene Agrarförderung durch eine feste zweite Säule, die den regionalen sächsischen Besonderheiten – wie benachteiligten Gebieten oder Umweltprogrammen – gerecht wird. Auch die Förderung des ländlichen Raums wird abgegrenzt und soll damit verlässlich erhalten bleiben. Und mit der Entwirrung der Komplexitäten gerade beim Umweltfachrecht ist auch unsere Forderung nach Vereinfachungen bei Antragstellungen wie bei Kontrollen berücksichtigt. Insgesamt liegt uns jetzt ein ausgewogener Vorschlag vor, den wir so schon von der Kommission erwartet hatten.« Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist das zentrale Förderinstrument der Europäischen Union für Landwirtschaft und ländliche Räume. Sie sichert Einkommen, unterstützt die nachhaltige Bewirtschaftung und stärkt strukturschwache Regionen. Die von der EU-Kommission im Sommer 2025 vorgestellten Reformpläne, insbesondere zu Kappung und Degression, würden zu massiven Einbußen für die sächsische Landwirtschaft führen, die von einer vielfältigen Agrarstruktur mit kleinen und größeren Betrieben sowie verschiedensten Produktionszweigen geprägt ist. Der Bericht des zuständigen Berichterstatters des Europäischen Parlaments ist die Grundlage für die weiteren Abstimmungen im Parlament. Nach der Verabschiedung der Parlamentsposition beginnen die Trilog-Verhandlungen zwischen Parlament, Rat und Kommission. Mit einem Abschluss wird frühestens im Frühjahr 2027 gerechnet. Anschließend können die Mitgliedstaaten ihre nationale Umsetzung der GAP final ausgestalten.