Neues aus Sachsen
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Eröffnung der Sonderausstellung »UNIVERSUM Dresden. Der Filmemacher und Filmsammler Ernst Hirsch« in Kooperation mit der SLUB Dresden
Anlässlich des 90. Geburtstags des Kameramanns, Regisseurs und Sammlers Ernst Hirsch widmen die Museen der Stadt Dresden - Technischen Sammlungen seinem Lebenswerk die umfassende Sonderausstellung UNIVERSUM Dresden. Der Filmemacher und Filmsammler Ernst Hirsch. Im Jahr 2025 hatte Ernst Hirsch seine umfangreiche Film- und Gerätesammlung an die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) und die Museen der Landeshauptstadt Dresden übergeben, um das kulturelle Erbe für die Öffentlichkeit, für Forschung und Vermittlung an nachfolgende Generationen zu sichern. Eröffnet wird die Ausstellung am 8.5.2026, anschließend ist sie bis zum 25.10.2026 in den Technischen Sammlungen Dresden (Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden) zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 9 bis 17 Uhr, samstags, sonntags 10 bis 18 Uhr Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch betont: »Wenn wir über Ernst Hirsch sprechen, sprechen wir über das »Auge Dresdens«. Wir blicken nicht nur auf die Bilder einer Stadt, sondern in die filmische Seele unserer Heimat. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit unermüdlicher Leidenschaft Momente festgehalten, die längst verblasst wären. Seine Sammlung ist weit mehr als ein privates Archiv; sie ist ein nationales Kulturgut von unschätzbarem Wert für Sachsen. Ich danke Ernst Hirsch für sein unermüdliches Schaffen und sein Lebenswerk. Der SLUB und den Technischen Sammlungen danke ich, dass sie diesen einzigartigen Schatz zugänglich machen und uns insbesondere durch diese Ausstellung einen umfassenden, besonderen Einblick in die Geschichte Dresdens als Landeshauptstadt des Freistaates ermöglichen.« Chronist und Bewahrer des Mediums Film Ernst Hirsch hat das visuelle Gedächtnis der Stadt Dresden geprägt wie kaum ein anderer. 1936 in Dresden geboren, trug er über mehr als sieben Jahrzehnte hinweg einen einzigartigen Schatz an Dokumentarfilmen zusammen – Amateur- und Werbefilme der 1920er und 1930er Jahre sowie Nachrichten- und Dokumentarfilme, die er seit 1952 selbst gedreht hat. Immer stand Dresden im Fokus, die Stadt und ihre historischen Bauten, Zerstörung 1945 und Wiederaufbau, Kunst und Musik und vor allem der Alltag der Menschen auf den Straßen und in den privaten Räumen des Dresdner Bürgertums. Die Ausstellung gewährt einen facettenreichen Einblick in das alte und das neue Dresden über mehr als ein ganzes Jahrhundert. Zum ersten Mal werden die bewegenden Filmaufnahmen von Gesprächen mit aus Dresden stammenden Jüdinnen und Juden gezeigt, die Ernst Hirsch 1997 in Israel führte. In kurzen Videos stellt Ernst Hirsch zudem die besonderen Schätze seiner Kamerasammlung vor. An mehr als 20 Filmstationen können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung erleben, wie wertvoll der Film als historische Quelle ist. Sie können eine Straßenbahn durch das Dresden der 1920er Jahre steuern und dabei zahlreiche Alltagsszenen beobachten. Sie entdecken die offizielle Kunstwelt und die inoffizielle Kunstszene der DDR, denn in beiden war Ernst Hirsch mit der Kamera unterwegs. Und sie können sehen, wie er in den Jahren nach der Deutschen Einheit zu einem Star der Dresdner Öffentlichkeit wurde, mit den Filmen aus dem Alten Dresden ebenso wie mit seiner ansteckend optimistischen Langzeitdokumentation über den Wiederaufbau der Frauenkirche. Für die Ausstellung hat die SLUB Dresden zahlreiche Filme aus der Sammlung Ernst Hirsch zur Verfügung gestellt und diese zum Teil eigens dafür digitalisiert. Katrin Stump, Generaldirektorin der SLUB Dresden, erklärt: »Die Ausstellung würdigt Ernst Hirschs herausragende Leistungen als Filmsammler und Filmemacher in beeindruckender Weise. Bereits ein Jahr nach der Sammlungsübernahme können wir einen Teil dieses Schatzes der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Nachdem wir schon in der Pilotphase des Landesprogrammes SAVE mehr als 50 Filmrollen digital zugänglich machen konnten, erschließen und digitalisieren wir nun die gesamte Filmsammlung. Die Öffentlichkeit darf sich also auf weitere Hirsch-Highlights freuen.« Die Ausstellung wird von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und von der Volker-Homann-Stiftung gefördert. -
Ergebnisse der 106. Umweltministerkonferenz in Leipzig
Im Rahmen der Umweltministerkonferenz (UMK) am Freitag (8.5.) in Leipzig haben die Ressortchefinnen und -chefs von Bund und Ländern über aktuelle umweltpolitische Themen beraten, unter anderem über die Stärkung der Wasserresilienz, den Schutz der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur und über nachhaltige Strategien zur Anpassung an den Klimawandel. Ein weiteres Thema war die praxisgerechte Umsetzung des EU-Umweltstrafrechts in deutsches Recht. Darüber hinaus wurde die Frage der Finanzierung und Förderung von Klima- und Naturschutz erörtert. Zudem wurden Beschlüsse im Bereich Immissionsschutz sowie Ressourceneffizienz gefasst. Sachsens Umweltminister und UMK-Vorsitzender Georg-Ludwig von Breitenbuch: »Der Schutz unserer Lebensgrundlagen, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie die Anpassung an den Klimawandel sind die zentralen Aufgaben einer modernen Umweltpolitik. Für diese Herausforderungen braucht es gemeinsame Lösungen und vorausschauendes Handeln. In diesem Geist haben wir heute auf der Umweltministerkonferenz intensiv beraten. Ich freue mich, dass wir einstimmige Beschlüsse zum zukünftigen Wassermanagement gefasst haben. Denn uns allen ist klar: der Umgang mit dieser wichtigen Ressource ist eine Zukunftsaufgabe, die uns alle betrifft und die wir nur mit gemeinsamer Kraft meistern können. Dazu gehört auch die Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Folgen in den ehemaligen Braunkohlegebieten, um nach dem Ende des Kohleabbaus Verhältnisse herzustellen, die einen sich weitgehend selbst regulierenden Wasserhaushalt ermöglichen.« Bundesumweltminister Carsten Schneider: »Wälder, Flüsse und Auen sind die unverzichtbare natürliche Infrastruktur Deutschlands. Sie sorgen für Wasser, Nahrung, Kühlung und saubere Luft. Wir müssen sie ebenso fit für die Zukunft machen wie Brücken, Straßen oder Stromleitungen. Mit dem neuen Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur will ich den Naturschutz verbessern und natürliche Lebensräume als Netz stärken. Mein Vorschlag ist: Wer die Verkehrs- und Energieinfrastruktur ausbaut und eine Kompensation zahlt, investiert damit in die natürliche Infrastruktur. Ziel muss sein, dass wir am Ende mehr intakte Natur haben: Besser vernetzt, schneller geplant und realisiert und dann sehr gut gemanagt. Ich freue mich über den Rückenwind der Länder, den das neue Gesetz in Leipzig bekommen hat.« Einstimmig haben sich die Länder für eine effektivere Bekämpfung der Umwelt- und Klimakriminalität ausgesprochen. »Um die wachsende Umweltkriminalität zurückzudrängen, müssen wir vor allem den Vollzug stärken. Unsere Polizei und Justiz brauchen die richtigen Instrumente, um Umweltkriminalität wirksam zu bekämpfen, nicht zusätzliche Bürokratie«, sagte Hessens Umweltminister Ingmar Jung. Insbesondere der illegale Handel mit fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen), müsse konsequent unterbunden werden, sagte Jung und begründete den Beschlussvorschlag Hessens, dem sich alle Länder anschlossen: »Dieser Schwarzmarkt verursacht erhebliche ökologische Schäden und schadet den legal wirtschaftenden Unternehmen.« Als Sprecher der Unions-Länder sprach sich Jung erneut gegen die EU-Wiederherstellungsverordnung in ihrer derzeitigen Form aus. Diese müsse durch eine praxistaugliche und finanziell tragfähige Regelung zum Schutz der Natur und Biodiversität ersetzt werden. »Was wir brauchen sind zukunftsfähige, klimastabile Ökosysteme und keine rückwärtsgerichtete Bürokratiemonster«, gab Jung zu bedenken. Die B-Länder setzten sich auch dafür ein, auf neue zentralistische EU-Vorgaben mit umfangreichen Berichts- und Monitoringpflichten zu verzichten und stattdessen bestehende regionale und kommunale Strukturen zu stärken. Zudem wollen die Länder die Resilienz von Städten und Ballungsräumen gezielt stärken und Maßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung, wassersensible Stadtentwicklung und den Erhalt stadtnaher Ökosysteme gezielt fördern. Dr. Till Backhaus, Umweltminister Mecklenburg-Vorpommern: »Die Umweltministerkonferenz hat deutlich gemacht: Klima-, Wasser- und Meeresschutz gehören zusammen. Wir erleben zunehmend Extremwetterereignisse, längere Trockenphasen und einen wachsenden Nutzungsdruck auf unsere natürlichen Ressourcen. Deshalb müssen wir unsere Wasserresilienz stärken und unsere natürlichen Lebensgrundlagen besser schützen. Für Deutschland bedeutet das auch: mehr wirksamen Meeresschutz. Nord- und Ostsee gehören zu den am stärksten belasteten Meeresregionen Europas. Hinzu kommt eine enorme Altlast: Allein in der deutschen Ostsee werden hunderttausende Tonnen Weltkriegsmunition vermutet. Über Jahrzehnte korrodieren diese Kampfmittel am Meeresgrund und setzen bereits heute Schadstoffe frei. Deshalb ist die Munitionsbergung eine zentrale Aufgabe für den Schutz unserer Meere. Klar ist aber auch: Meeresschutz darf nicht zur Zerstörung unserer Küstenfischerei führen. Die Zahl der Betriebe in der Kutter- und Küstenfischerei ist in den vergangenen Jahrzehnten massiv zurückgegangen. Das zeigt, wie sensibel wir hier abwägen müssen. Unser Ziel bleibt, Meeresschutz und Fischerei gemeinsam zu denken – nicht gegeneinander auszuspielen. Die Erfahrungen mit den jüngsten Walstrandungen haben außerdem gezeigt, dass Deutschland künftig besser vorbereitet sein muss. Mecklenburg-Vorpommern setzt sich deshalb für einen länderübergreifenden Runden Tisch Walstrandungen ein. Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee soll bis zur Herbst-UMK 2026 konkrete Vorschläge für abgestimmte Verfahren und klare Zuständigkeiten vorlegen. Ebenso wichtig bleibt die Bergung der Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee. Der Bund hat hierfür bereits ein Sofortprogramm über 100 Millionen Euro aufgelegt. Jetzt braucht es dauerhaft verlässliche Finanzierung, klare Zuständigkeiten und deutlich mehr Tempo. Wir reden hier über eine Generationenaufgabe von nationaler Bedeutung.« Schleswig-Holsteins Umweltminister Tobias Goldschmidt richtet einen Fokus auf den schlechten Zustand der Meere: »Wir müssen an die Ursachen ran. Die letzten Wochen haben Millionen Menschen weltweit einem gestrandeten Wal die Daumen gedrückt, dennoch war es heute nicht möglich, sich einstimmig für ein starkes Meeresschutzpaket in Bund und EU einzusetzen. Das zeigt ein Grundproblem des Natur- und Meeresschutzes: Oft gelingt der Brückenschlag zwischen dem Mitgefühl für ein leidendes Tier und konkretem Schutz für seinen Lebensraum nicht. Immerhin hat eine breite Länderallianz ihre Haltung in einer Stellungnahme für besseren Schutz der Meere deutlich gemacht. Dazu gehören mehr Schutzgebiete, eine strengere Regulierung der Industriefischerei und die Bergung von Geisternetzen und Munitionsaltlasten. Positiv hervorheben möchte ich außerdem, dass die UMK sich einstimmig für eine starke Finanzierung des Naturschutzes durch die künftige Agrarförderung ausgesprochen hat. Die aktuellen Kürzungsdiskussionen auf europäischer Ebene sind nichts anderes als ein Angriff auf das Prinzip des kooperativen Naturschutzes in der Landwirtschaft. Wichtig ist den Ländern auch, dass künftig Ersatzgelder aus der Eingriffsregelung in den Ländern genutzt werden. Die Vorschläge aus dem Infrastrukturzukunftsgesetz zu einer praxisfernen Vereinnahmung durch den Bund lehnen wir ab. « Mit Blick auf die aktuelle Lage sagt Goldschmidt weiter: »Wir sind mitten in einer fossilen Inflation und spüren unsere soziale und wirtschaftliche Abhängigkeit deutlich. Das Klimaschutzprogramm des Bundes ist ein Minimum dessen, was jetzt erforderlich ist. Klimaschutz ist Sozialpolitik.« Sachsen ist in diesem Jahr Vorsitzland der Umweltministerkonferenz. Die Herbsttagung findet vom 25.-27. November in Bad Schandau statt. -
Zeithain/Bobersen: Instandsetzung Elbedeich abgeschlossen - Radwegumleitung aufgehoben
Die Sanierung des Elbedeiches im Zeithainer Ortsteil Bobersen ist abgeschlossen, so dass der Radweg wieder genutzt werden kann. Die Hochwasser der vergangenen Jahre (2002, 2006, 2013) hatten dem Bauwerk an der Elbe stark zugesetzt. Eine Deichzustandsanalyse hatte ergeben, dass der Deich erhebliche Schäden aufwies, die eine Instandsetzung nötig machten. Die Arbeiten begannen im Oktober 2024 und kosteten knapp zwei Millionen Euro. Sie wurden im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) aus Mitteln von Bund und Land finanziert. Der Deich wurde auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern saniert. Dabei wurden Schäden behoben, die Hochwasserschutzanlage an das aktuell gültige Regelwerk angepasst, Höhenunterschiede an die angrenzenden Deichabschnitte angeglichen und eine Deichscharte zurückgebaut. Das ursprüngliche Schutzniveau blieb dabei erhalten. Außerdem wurde eine Rohrleitung, die die Trasse des Deiches quert, regelkonform hergestellt. Eigentümer der Rohrleitung ist die Gemeinde Zeithain, die sich an den Kosten dafür beteiligte. Der Deich erhielt zudem einen Deichverteidigungsweg. Dieser wurde so ausgebaut, dass er zwischen der Bahnbrücke und den unteren Elbhäusern als Radweg genutzt werden kann. Die Stadt Riesa beteiligte sich an der Finanzierung der Radweganbindung an den vorhandenen Radweg nach Gohlis. Die Gemeinde Zeithain beteiligte sich am Neubau der Radweganbindung von der Elbwiesenstraße zum Deichverteidigungsweg. Auch die rund 150 Meter lange Pappelallee entlang des Deiches konnte unter Berücksichtigung des Mindestabstandes zum Deichfuß weitestgehend erhalten bleiben. Als Ausgleichsmaßnahme wurde das Wehr Obermühle in der Freiberger Mulde so umgebaut, dass es wieder für Fische durchgängig passierbar ist. Für die Bauzeit erhielt der Baubereich zudem einen temporären Reptilienschutzzaun mit Überfahrmöglichkeiten für Radfahrer, den landwirtschaftlichen Verkehr und den Bauverkehr. In mehreren Gängen wurden seit dem Frühjahr 2024 Reptilien im Inneren der Umzäunung abgesammelt und in benachbarte Deichabschnitte umgesetzt. Die Deichinstandsetzung wurde mit dem Kreisumweltamt, der Stadt Riesa und der Gemeinde Zeithain abgestimmt. Die Arbeiten wurden von einer ökologischen Baubegleitung betreut. -
Kunst & Justiz am Sächsischen Landesarbeitsgericht und am Arbeitsgericht Chemnitz
Am 11. Mai 2026, 18 Uhr wird in den Räumlichkeiten des Sächsischen Landesarbeitsgerichts und des Arbeitsgerichts Chemnitz die Ausstellung »Bildergeschichten« des Sammlers und Gerichtspräsidenten a.D. Konrad Gatz eröffnet. Konrad Gatz hat in seiner Zeit als Direktor und Präsident sächsischer Gerichte nicht nur das bekannte grüne Logo »Kunst & Justiz« kreiert, sondern dieses Projekt des Freistaates Sachsen gegründet, über Jahrzehnte verantwortet und maßgeblich mitgestaltet. In dieser Zeit hat er seiner Leidenschaft und seinem Gespür für die Kunst Raum gegeben und Künstlerinnen und Künstler mit viel Empathie auch durch den Ankauf von Werken finanziell unterstützt. Im Rahmen der Ausstellung »Bildergeschichten« wird er einige Perlen aus seiner privaten Sammlung zeigen, wie Arbeiten z. B. von Waldemar Otto, Honoré Daumier, Gregor-Torsten Kozik, Axel Wunsch, Michael Morgner, Christiane Kleinhempel, Matthias Stein, Jan Buck und vielen anderen, auch eines verurteilten Straftäters, und am Eröffnungstag mit fröhlich-launigen und auch schaurig-traurigen Geschichten durch seine Bildergalerie führen. Zur Eröffnung der Ausstellung »Bildergeschichten« am 11. Mai 2026 um 18 Uhr im Foyer beider Gerichte auf der Zwickauer Straße 54, 09112 Chemnitz laden wir recht herzlich ein. Die Vernissage wird jazzig umrahmt durch den Solooboisten der Robert-Schumann-Philharmonie Volker Braun am E-Piano. Die Veranstaltung ist öffentlich und im besonderen Maße zur Bildberichterstattung geeignet. Die Ausstellung "Bildergeschichten" wird vom 12. Mai 2026 bis 15. August 2026 in den Räumlichkeiten des Sächsischen Landesarbeitsgerichts und des Arbeitsgerichts Chemnitz präsentiert werden. -
Fernfahrerstammtisch unterstützt Vernetzung des öffentlichen Raums
Verantwortlich: Kai Siebenäuger (ks), Julia Szagunn (js) Fernfahrerstammtisch unterstützt Vernetzung des öffentlichen Raums Landkreis Bautzen, Tank- und Rastanlage Oberlausitz-Nord 06.05. 2026, 18:00 Uhr Am Mittwochabend hat der bekannte Fernfahrerstammtisch auf der A 4 an der Tank- und Rastanlage Oberlausitz-Nord die Vernetzung des öffentlichen Raums unterstützt. Gleich ein ganzes Team an Referenten waren eingeladen. Der Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien GmbH, die Technische Universität Dresden und das Fraunhofer IWU Zittau berichteten über ihre gemeinsame Anstrengung den ländlichen Raum zu vernetzen. Ende des Jahres 2026 endet mit WALEMO ein Projekt zum autonomen Fahren am Bärwalder See. Zeit, über die bislang gesammelten Erfahrungen zu reden. Vor vier bis fünf Jahren begann die Umsetzung der ersten Ideen. Seitdem ist viel passiert. Jeder kann es gern ausprobieren. Bis zum Jahresende ist der WALEMO-Bus zwischen Klitten und dem Bärwalder See unterwegs. Vermutlich ist es erst einmal gewöhnungsbedürftig in ein Auto zu steigen, das kein Lenkrad hat. Aber der »Fahrer« der Firma Schmidt-Schwarz, der im Bus mitfährt und die Reise überwacht, steht Ihnen gern Rede und Antwort. Großes Ziel aller Beteiligten ist es, in einem absehbaren Zeitraum dem Bürger im ländlichen Raum ein funktionierendes Angebot anzubieten. Daher wird bereits jetzt an einem Folgeprojekt gearbeitet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.zvon.de/de/walemo-base und https://tu-dresden.de/forschung-transfer/strukturwandel/interaktive-karte/walemobase. Anlage: WALEMO-Bus (ks) Autobahnpolizeirevier Bautzen Unter Alkohol und ohne Führerschein gefahren … BAB 4, Dresden - Görlitz, Ottendorf-Okrilla 07.05.2026, 23:00 Uhr … ist am späten Donnerstagabend ein 32-jähriger Dacia-Fahrer auf der A 4 in Richtung Görlitz. Beamte des ZOLL stoppten das Fahrzeug in Höhe Ottendorf-Okrilla und führten gemeinsam mit Polizisten des Autobahnpolizeireviers eine Kontrolle durch. Der polnische Staatsangehörige gab bereits 2024 seine Fahrerlaubnis ab. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,36 Promille. Die Ordnungshüter untersagten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Ermittlungen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Alkoholfahrt wurden aufgenommen. (js) Geschwindigkeiten kontrolliert Hochkirch, OT Kuppritz, Nordstraße 07.05.2026, 08:00 Uhr - 13:00 Uhr Beamte des Autobahnpolizeireviers haben auf der Kuppritzer Straße in Höhe Kuppritzer Weg in Kuppritz die Einhaltung der zugelassen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h kontrolliert. In Fahrtrichtung Schulstraße wurden innerhalb der fünf Stunden insgesamt 372 Fahrzeuge gemessen. Die Ordnungshüter verhängten 30 Verwarn- und sieben Bußgeldanzeigen. Der Spitzenreiter war ein Renault mit Zittauer Kennzeichen. Dieser wurde mit 55 km/h gemessen. Den Fahrzeugführer erwarten nun 115 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg. In der Gegenrichtung wurden in derselben Zeit 241 Verkehrsteilnehmer gemessen. Die Polizisten sanktionierten die Überschreitungen mit 18 Verwarngeldern und fertigten vier Bußgeldanzeigen. Der Schnellste war ein VW ebenfalls mit Zittauer Kennzeichen. Der Pkw-Fahrer wurde mit einem km/h mehr gemessen als der Spitzenreiter der Gegenrichtung. Doch der eine km/h mehr macht viel aus. Das Verwarngeld beträgt nun 180 Euro, ein Punkt und ein Monat Fahrverbot. (js) Wenn die Flügel noch zu klein zum Fliegen sind BAB 4, Görlitz - Dresden 07.05.20226, 17:30 Uhr Am späten Donnerstagnachmittag ist eine Entenfamilie auf der A 4 in Fahrtrichtung Dresden in Höhe Burkau über die Fahrbahn gewatschelt. Die Ordnungshüter eilten zur Stelle und brachte die vierköpfige Familie auf ein Feld, wo sie sicher ihren Weg fortsetzen konnten. (js) Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Betrogene Fanliebe Bautzen 22.03.2026 - 06.05.2026, 16:00 Uhr Seit Ende März bis Anfang Mai ist es zu einem Betrug in Bautzen gekommen. Ein Unbekannter gab sich als das Schlageridol der Geschädigten aus. Der vermeintliche Sänger versprach der Frau unter anderem VIP-Tickets, wenn sie ihm zuvor Gutscheinkarten kaufte. Die versprochenen Karten kamen jedoch nie an. Insgesamt entstand ein Vermögensschaden von ungefähr 9.750 Euro. Die Frau erstattete eine Anzeige bei dem zuständigen Polizeirevier. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Revierkriminaldienst Bautzen. (js) Kühe auf Wanderschaft Frankenthal 07.05.2026, 07:45 Uhr – 08.05.2026, 6:15 Uhr Am gestrigen Tage bis heute Morgen haben mehrere Rinder rund um Frankenthal einen Ausflug unternommen. Das erste Mal wurden die Beamten der Reviere Bautzen und Kamenz gegen 07:45 Uhr gerufen. Dort büchsten rund 150 Jungtiere von einer Koppel aus. Die Tiere konnten unbeschadet eingefangen und in einem Anhänger zurückgebracht werden. In der Nacht zum Freitag gingen dann knapp weitere 20 Tiere auf Wanderschaft. Auch hier unterstützte die Polizei. Die Kühe beschädigten drei Pkw und verursachten einen Sachschaden von circa 2.550 Euro. Aufgrund der Anstrengung machten es sich die Wiederkäuer gemütlich und konnten erst in den Morgenstunden zurück zu ihrer Weide gebracht werden. Ungefähr 50 Rinder unternahmen dann noch einen Morgenspaziergang in Richtung Rammenau. Noch vor dem Eintreffen der Ordnungshüter konnten die Tiere wieder auf ihre Koppel zurückgeführt werden. Wie die Kühe von ihrer Grünfläche gelangten, ist bislang unklar. Alle Vierbeiner haben den Marsch gut überstanden. Anlage: Bild der nächtlichen Reisegruppe (js) Einbruch in Wohnung Bautzen 07.05.2026, 11:00 Uhr Am Donnerstagvormittag ist es zu einem Wohnungseinbruchsdiebstahl in Bautzen gekommen. Eine 73-jährige Geschädigte verließ ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, um ein ersehntes Paket entgegen zu nehmen. Als die Rentnerin zurück in ihre Wohnung kam, stellte sie fest, dass Geldbörse und Handy fehlten. Die Senioren rief die Polizei. Ordnungshüter nahmen die Anzeige auf. Es entstand ein Stehlschaden von knapp 300 Euro. Der Revierkriminaldienst Bautzen übernahm die weiteren Ermittlungen. (js) Verfassungswidrige Schmierereien Wilthen, Zittauer Straße 07.05.2026, 12:15 Uhr Am Donnerstagmittag sind mehrere verfassungswidrige Schriftzüge an den Wertstoffcontainern auf der Zittauer Straße in Wilthen aufgefallen. Beamte des Bautzener Reviers nahmen die Anzeige auf und sicherten Spuren. Durch die verbotenen Schmierereien entstand ein Sachschaden von wenigen Euro. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. (js) Telefonat mit falschen Polizeibeamten Sohland a. d. Spree, OT Taubenheim/Spree 07.05.2026, 12:30 Uhr Am Donnerstagmittag ist es zu einem Schockanruf in Taubenheim gekommen. Ein Unbekannter gab sich am Telefon als Polizist aus. Der Betrüger erzählte dem 83-jährigen Geschädigten, dass sein Enkel einen Unfall verursachte. Damit der vermeintliche Unfallverursacher wieder freikäme, muss eine hohe fünfstellige Kaution entrichteten werden. Der Senior reagierte sofort, legte auf und informierte die echte Polizei. Es entstand kein Vermögensschaden. Die Beamten nahmen die Anzeige auf und übergaben die Ermittlungen dem Revierkriminaldienst. (js) Vorfahrts-Unfall mit hohem Sachschaden Weißenberg, OT Wurschen, S 111 07.05.2026, 16:45 Uhr Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der S 111 in Wurschen ein Vorfahrts-Unfall mit hohem Sachschaden ereignet. Ein 53-jähriger Audi-Lenker befuhr die Weißenberger Straße von Bautzen kommend in Richtung Weißenberg und beabsichtigte an der Kreuzung in Fahrtrichtung Cannewitz nach links abzubiegen. Dabei übersah er offenbar einen vorfahrtsberechtigten 45-jährigen Volvo-Fahrer, der von Weißenberg in Richtung Bautzen auf der Weißenberger Straße unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß wurde der Jüngere leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden belief sich auf etwa 50.000 Euro. (ks) Zu schnell unterwegs Kamenz, OT Wiesa, Bischofswerdaer Straße 07.05.2026, 07:45 Uhr - 12:45 Uhr Am Donnerstagvormittag haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion auf der Bischofswerdaer Straße in Wiesa die Geschwindigkeiten kontrolliert. In den fünf Stunden passierten 295 Fahrzeugführer die Messstelle. Davon überschritten insgesamt 22 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Beamten verhängten 15 Verwarn- und sieben Bußgelder. Der Tagesrekord lag bei gemessenen 55 km/h. Den Mini Rover-Fahrer erwartet ein Bußgeld in Höhe von 115 Euro und einen Punkt in Flensburg. (js) Vom Unfallort entfernt - Zeugen gesucht Hoyerswerda, Ziolkowskistraße, Straße zum Industriegelände 29.04.2026, 13:30 Uhr Bereits am Mittwochnachmittag, den 29. April 2026, hat sich im Bereich eines Aldi-Einkaufsmarktes an der Ziolkowskistraße in Hoyerswerda ein Verkehrsunfall ereignet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Ein bislang unbekannter Fahrzeug-Führer beabsichtigte den Parkplatz vor dem Supermarkt über die Ausfahrt zur Straße zum Industriegelände zu verlassen. Von rechts näherte sich auf dem Radweg ein 80-jähriger Radfahrer. Dieser erschrak offenbar beim Erblicken des Wagens und stürzte, ohne dass es zu einer Berührung kam. Bei dem Sturz wurde er schwer verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der unbekannte Fahrzeug-Lenker verließ die Unfallstelle. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen grauen Firmenwagen mit WI-Kennzeichen gehandelt haben. Unklar ist, um was genau es sich für ein Fahrzeug gehandelt hat. Die Ermittler suchen Zeugen, die Aussagen zum Unfallhergang und dem benannten Fahrzeug machen können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Hoyerswerda unter der Rufnummer 03571 465 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (ks) Auch Medikamente können sich auf die Fahrweise auswirken Hoyerswerda, Kamenzer Bogen 07.05.2026, 12:00 Uhr Einer Streife ist am Donnerstagmittag ein polnischer Lkw mit ungewöhnlicher Fahrweise auf der Straße Kamenzer Bogen in Hoyerswerda aufgefallen. Bei der Kontrolle des 61-jährigen Volvo-Lenkers fielen sowohl der Alkohol- als auch der Drogentest negativ aus. Ursache waren offenbar eingenommene Medikamente. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme bei dem polnischen Staatsangehörigen an und stellten den Führerschein sicher. Das Sachgebiet Verkehr übernahm die Ermittlungen. (js) Rauchentwicklung Hoyerswerda, Bautzener Allee 07.05.2026, 15:45 Uhr Am Donnerstagnachmittag ist es zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz an der Bautzener Allee in Hoyerswerda gekommen. Grund für den Einsatz in einem Mehrfamilienhaus war offenbar angebranntes Essen. Verletzt wurde niemand und es entstand auch kein Sachschaden. (js) Alkoholisiert durch die Nacht Hoyerswerda, Spremberger Chaussee 08.05.2026, 02:00 Uhr Eine Streife des örtlichen Reviers hat in der Nacht zum Freitag einen Audi auf der Spremberger Chaussee in Hoyerswerda kontrolliert. Ein Alkoholtest bei der 39-jährige Fahrerin ergab einen Wert von umgerechnet 1,28 Promille. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, ordneten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein sicher. Die deutsche Staatsangehörige muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. (js) Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Schuppen in Brand Waldhufen, OT Diehsa 07.05.2026, 15:15 Uhr Am Donnerstagnachmittag ist es zu einem Brand in einem Schuppen in Diehsa gekommen. Kameraden der Feuerwehr löschten und Beamte des zuständigen Reviers nahmen den Sachverhalt auf. Offenbar kam es zu einer Explosion einer Gasflasche im angrenzenden Heizungsraum. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Die weitere Spurensicherung wurde durch einen Brandursachenermittler übernommen. Die Aufklärung dauert an. (js) Betrunken gefahren Görlitz, Kopernikusstrasse 07.05.2026, 22:00 Uhr Der Polizei ist am Donnerstagabend bekannt geworden, dass ein Mercedes-Fahrer mit Schlangenlinien auf der Kopernikusstrasse in Görlitz fährt. Beamte kontrollierten den 74-jährigen Benz-Lenker. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 0,82 Promille. Eine Blutentnahme war die Folge. Die Ordnungshüter untersagten die Weiterfahrt und stellten den Führerschein sicher. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr. (js) Radfahrer angefahren und geflüchtet - Zeugen gesucht Großschönau, Theodor-Haebler-Straße 06.05.2026, 19:30 Uhr 07.05.2026, 13:45 Uhr polizeibekannt Am Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Fahrer eines Wartburges einen 64-jährigen Fahrrad-Fahrer an der Theodor-Haebler-Straße in Großschönau angefahren und ist anschließend geflüchtet. Offenbar hielt sich der Unbekannte mit seinem Fahrzeug nicht an das Rechtsfahrgebot und striff den Radler mit dem linken Außenspiegel am Arm. Dieser kam daraufhin zu Sturz und verletzte sich leicht. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Sachschaden entstand keiner. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst übernahm die weiteren Ermittlungen. Gesucht wird der Fahrer der beigen Wartburg-Limousine. Zeugen melden sich beim Polizeirevier Zittau-Oberland unter der Rufnummer 03583 62 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. (ks) Beschädigte Fensterscheibe Löbau 07.05.2026, 11:00 Uhr Am Donnerstagvormittag ist eine Scheibe von Unbekannten an einem Parteibüro in Löbau beschädigt worden. Beamte des Polizeireviers Zittau-Oberland nahmen eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung auf. Der Sachschaden bezifferte sich auf rund 2.500 Euro. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Staatsschutz. (js) Vandalismus an Hauswand Neusalza-Spremberg 07.05.2026, 14:00 Uhr Am Donnerstagmittag sind verbotene Schriftzüge an einer Hausfassade in Neusalza-Spremberg bekannt geworden. Polizisten des zuständigen Reviers nahmen eine Anzeige auf und sicherten Spuren. Das Anbringen der verfassungswidrigen Schmierereien verursachte einen Sachschaden von etwa 150 Euro. Der Staatsschutz ermittelt. (js) Kontrolle mit Erfolg Löbau 07.05.2026, 19:15 Uhr Beamte der Fahndungsgruppe Grenze (FGG) haben am Donnerstagabend einen Audi auf einem Parkplatz in Löbau kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem A5 Sportback gehörten und offenbar gefälscht sind. Die Ordnungshüter untersagten die Weiterfahrt und stellten die Kennzeichen sicher. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuginnenraums konnte ein Schlagstock aufgefunden werden. Der 20-jährige deutsche Fahrzeugführer war weder mit der Sicherstellung der Zulassungsbescheinigung Teil 1 noch mit der des Teleskopschlagstocks einverstanden. Daher wurde die Beschlagnahme angeordnet. Die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Waffengesetz wurden eingeleitet. (js) Fahrzeugteil gestohlen Weißwasser/O.L., Straße des Friedens 06.05.2026, 18:00 Uhr - 07.05.2026, 15:00 Uhr Vandalen haben zwischen Mittwoch und Donnerstag ein Fahrzeugteil aus einer Garage an der Straße des Friedens in Weißwasser gestohlen. Dabei beschädigten sie auch noch andere Gegenstände in der offenstehenden Garage. Der Diebstahlschaden belief sich auf etwa 600 Euro. Der Sachschaden wurde noch nicht beziffert. Ordnungshüter sicherten Spuren. Der örtliche Kriminaldienst ermittelt. (ks) Kollision im Kreuzungsbereich Weißwasser/O.L., Gutenbergstraße/Lutherstraße 07.05.2026, 10:45 Uhr Am Donnerstagvormittag ist es zu einer Kollision im Kreuzungsbereich der Gutenberg- und Lutherstraße in Weißwasser gekommen. Eine 68-jährige Seat-Lenkerin befuhr due Lutherstraße und übersah offenbar einen von rechts kommenden 49-jährigen Mercedes-Lenker. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden belief sich auf etwa 28.000 Euro. (ks)