Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Staatsminister des Innern Armin Schuster hat heute zusammen mit dem Präsidenten des Landeskriminalamtes Sachsen Dirk Lichtenberger die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt. Staatsminister Armin Schuster: »Sachsen ist ein Stück sicherer geworden, denn im Zehn-Jahresvergleich ist 2025 eines der besten Jahre. Natürlich fordern einzelne Schwerpunkte hohe Aufmerksamkeit. Die hohen Schäden durch Internetbetrug rufen jeden Einzelnen zu Vorsicht und Wachsamkeit bei fragwürdigen E-Mails oder Internetseiten auf. Die Zunahme schwerer Straftaten im Bereich der Asyl-Zuwanderer bestätigt unseren Kurs vor allem bei Mehrfach- und Intensivstraftätern in jedes Herkunftsland konsequent abzuschieben. Der hohe Anteil der Gewaltkriminalität bei Kindern und Jugendlichen bleibt präventive Aufgabe vieler gesellschaftlicher Kräfte weit über polizeiliche Maßnahmen hinaus und erfordert neue Justierungen im Jugendstrafrecht. Die politisch motivierten Straftaten verzeichnen einen erfreulichen Rückgang und bleibt Schwerpunkt der Ermittlungsbehörden.« Staatsminister Armin Schuster zum Betrug im Internet: »Betrug im Internet ist eine der größten Herausforderungen. Fast alle Straftaten mit ausländischem oder ungeklärtem Tatort werden über das Internet begangen. Hier braucht es präventive Maßnahmen und die enge Zusammenarbeit mit Banken, Plattformen und der Bevölkerung. Wir werden die erfolgreiche Kampagne »Schau genau hin!« in diesem Jahr wieder auflegen. Jeder Einzelne ist aufgerufen, wachsam zu sein und verdächtige Aktivitäten zu melden.« Staatsminister Armin Schuster zum Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern und Jugendlichen: »Der hohe Anteil der Gewaltkriminalität unter Kindern und Jugendlichen fordert die Gesellschaft weit über die Möglichkeiten der Polizei. Ich unterstütze eine Initiative der sächsischen Justizministerin für eine Neujustierung des Jugendstrafrechts. Bei Heranwachsenden zwischen 18 und 21 Jahren sollten wir generell nach Erwachsenenstrafrecht urteilen. Es ist notwendig über Sanktionsmöglichkeiten auch für unter 14-Jährige nachzudenken. Generell halte ich bei einzelnen schweren Delikten die konsequente Ausschöpfung möglicher Strafrahmen des Jungendstrafrechts auch bei 14- bis 18-Jährigen für sinnvoll. Der Erziehungsgedanke des Jugendstrafrechts greift in vielen Fällen nicht mehr.« Staatsminister Armin Schuster zur Zuwandererkriminalität: »Eine kleine Gruppe von Mehrfach- und Intensivstraftätern begeht einen Großteil aller Straftaten der Asyl-Zuwanderer. Wenn wir bei dieser Gruppe konsequent alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, leisten wir im Thema Integration viel für den gesellschaftlichen Frieden.« Staatsminister Armin Schuster zur politisch motivierten Kriminalität: »Die Zahl der politisch motivierten Straftaten bleibt auf hohem Niveau. Politisch motivierte Kriminalität aus dem rechten Lager bleibt ein Schwerpunkt der Polizei und Sicherheitsbehörden in Sachsen. Der Anstieg der Gewaltkriminalität im politisch linksmotivierten Bereich ist eine gefährliche Entwicklung und verlangt weiterhin intensive Aufklärungs- und Ermittlungsarbeit.«
  • Die vertrauliche Spurensicherung als Leistung ermöglicht es, zeitnah Verletzungen zu dokumentieren und Spuren zu sichern, ohne dass Betroffene sexualisierter Gewalt und körperlicher Misshandlungen sofort Anzeige erstatten müssen. Sie können sich in Ruhe beraten lassen – bevor sie ihre Rechte wahrnehmen. Dieses »Chancenfenster« zu öffnen, ist ein wesentliches Anliegen der Vertraulichen Spurensicherung. Dazu hat das Sozialministerium für den Freistaat Sachsen einen Vertrag mit den Kranken- und Ersatzkassen, der Krankenhausgesellschaft Sachsen, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) sowie den rechtsmedizinischen Instituten der TU Dresden und der Universität Leipzig geschlossen. Die Vereinbarung tritt am 1. April 2026 in Kraft. Mit dem Vertrag werden die Kosten der vertraulichen Spurensicherung anonymisiert durch die Kranken- und Ersatzkassen für Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen. Zudem werden Qualitätsstandards für die Spurensicherung festgelegt. Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Sachsen hat nun die Voraussetzungen für die Umsetzung geschaffen, dass Gewaltopfern die vertrauliche Spurensicherung als Leistung der GKV angeboten werden kann. Wir gehen zunächst mit den an den Unikliniken Dresden und Leipzig etablierten rechtsmedizinischen Instituten an den Start, wollen aber weiteren Krankenhäusern und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte den Beitritt ermöglichen. Beispielsweise können die sieben Kliniken, die bisher im Modell diese Leistungen bereits angeboten haben, ihre Leistungen jetzt verstetigen. Ziel ist eine flächendeckende Struktur, die langfristig trägt und den Betroffenen vor Ort hilft. Die vertrauliche Spurensicherung sorgt dafür, dass die Taten gerichtsfest dokumentiert und auch erst später angezeigt werden können. Die Spuren werden vier Jahre aufbewahrt. Zudem schafft die vertrauliche Spurensicherung auch eine wichtige Grundlage, um das Dunkelfeld der sexualisierten Gewalt auszuleuchten.« Dr. Stefan Knupfer, Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS für die Landesverbände der gesetzlichen Krankenkassen und die Ersatzkassen in Sachsen: »Die vertrauliche Spurensicherung schließt eine entscheidende Lücke im Opferschutz. Betroffene erhalten Versorgung und rechtssichere Beweissicherung, ohne sich sofort zu einer Anzeige entscheiden zu müssen. Das stärkt Selbstbestimmung und senkt eine zentrale Hürde, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Als gesetzliche Krankenversicherung übernehmen wir dafür Verantwortung und sorgen gemeinsam mit den Partnern für eine verlässliche Finanzierung und klare Qualitätsstandards. Das ist nicht nur ein medizinisches Angebot, sondern ein wichtiger Beitrag, um Gewalt sichtbar zu machen und Betroffene besser zu schützen.« Friedrich R. München, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Sachsen: »Mit der Vertraulichen Spurensicherung schaffen wir eine verlässliche Struktur für Menschen, die Gewalt erlebt haben – niedrigschwellig, qualitätsgesichert und ohne unmittelbaren Entscheidungsdruck. Für uns als Leistungserbringer bedeutet das, Verantwortung zu übernehmen: für eine sorgfältige Dokumentation, für ein sensibles Vorgehen und für eine gute Vernetzung zwischen Medizin, Beratung und Justiz. Entscheidend ist, dass Betroffene in dieser Ausnahmesituation die Unterstützung bekommen, die sie brauchen – und zwar dann, wenn sie sie brauchen.« Die rechtsmedizinischen Institute der TU Dresden und der Universität Leipzig haben seit vielen Jahren eine Expertise auf dem Gebiet der beweissicheren Befunddokumentation und bieten mit ihren Ambulanzen eine erste Anlaufstelle für Betroffene. Die Befunddokumentation sowie Asservierung zusätzlich gesicherter Spuren wird zentral in beiden Instituten erfolgen. Die Untersuchungen und ihre Ergebnisse sind durch die ärztliche Schweigepflicht geschützt. Es ist vorgesehen, dass weitere Leistungserbringer (niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser) dem Vertrag beitreten können. Der Verein Bellis e. V. aus Leipzig koordiniert die Schulung des Personals, die Bereitstellung der Spurensicherungskits sowie den Transport der Spuren zu den Rechtsmedizinischen Instituten. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel werden vom Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen Nur 15 Prozent der Frauen, die Opfer körperlicher Angriffe geworden sind, haben die Polizei eingeschaltet oder Anzeige erstattet. Nur 8 Prozent erstatten bei sexualisierter Gewalt überhaupt Anzeige. Das zeigt die »Dunkelfeldstudie zur Viktimisierung von Frauen durch häusliche Gewalt, Stalking und sexualisierte Gewalt«. Es ist wichtig, dass vor Ort tatsächlich geschulte Ärztinnen, Ärzte und nichtärztliches Personal zur Verfügung stehen, die die Spurensicherung beweissicher durchführen. Seit 2020 wird bei Bellis e.V. in Leipzig das Projekt »Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung und häuslicher Gewalt« umgesetzt. Ziel des Projekts ist es, die Gesundheitsversorgung von Betroffenen in der Modellregion der Polizeidirektion Leipzig zu verbessern und eine gerichtsfeste und vertrauliche Spurensicherung zu ermöglichen. Im Projekt konnte für Sachsen ein Curriculum für die vertrauliche Spurensicherung und Befunddokumentation entwickelt und Schulungen des medizinischen Personals in der Modellregion etabliert werden. Diese Erfahrungen sollen mit Vertragsabschluss auf ganz Sachsen ausgeweitet werden. : https://www.gewaltschutz.sachsen.de/vertrauliche-spurensicherung-4471.html
  • Verantwortlich: Anja Leuschner (al), Stefan Heiduck (sh) Drogen am Steuer Großschönau, Hauptstraße 30.03.2026, 10:45 Uhr Eine Streife des Reviers Zittau-Oberland hat am Montagvormittag einen 34-Jährigen mit seinem Skoda auf der Hauptstraße in Großschönau kontrolliert. Ein Drogentest bei dem tschechischen Octavia-Fahrer verlief positiv auf Cannabis. Für den Mann war die Fahrt beendet. Es ging zur Blutentnahme. Ein Bußgeldbescheid wird die Folge sein. Bei dem 31-jährigen tschechischen Beifahrer stellten die Ordnungshüter eine geringe Menge Cannabis fest. Es bestand der Verdacht, dass der Mann die Substanz unerlaubt nach Deutschland einführte. Die Uniformierten stellten es sicher. Die weiteren Ermittlungen führt der Revierkriminaldienst Zittau-Oberland. (sh) Autobahnpolizeirevier Bautzen Am Tunnel geblitzt BAB 4, Dresden - Görlitz, Görlitz - Dresden, Tunnel Königshainer Berge 30.03.2026, 08:00 Uhr - 09:30 Uhr, 09:45 Uhr - 12:30 Uhr Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes haben am Montag die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung am Tunnel Königshainer Berge auf der A 4 kontrolliert. Am Vormittag bauten die Polizisten die Messanlage in Fahrtrichtung Görlitz in der 80er Zone vor dem Eingang der Südröhre auf. Von gemessenen 332 Fahrzeugen waren lediglich elf zu schnell unterwegs. Die Ordnungshüter sanktionierten mit sechs Verwarngeldern und fertigen fünf Bußgeldanzeigen. Zwischen Vor- und Nachmittag blitzten die Uniformierten am Eingang der Nordröhre. Auch in Fahrtrichtung Dresden gilt ein Tempolimit von 80 km/h. 1.444 Fahrzeuge erfasste die Messanlage. Dieses Mal hatten es 13 Kraftfahrzeugführer offenbar zu eilig. Vier Bußgeldanzeigen und neun Verwarngelder standen zu Buche. Ein Lob gilt allen Verkehrsteilnehmern, die sich vorschriftsmäßig verhalten haben. (sh) Einhaltung des Überholverbotes kontrolliert BAB 4, Görlitz - Dresden, Dresden - Görlitz 30.03.2026, 09:40 Uhr - 31.03.2026, 04:15 Uhr Autobahnpolizisten haben zwischen Montagvormittag und Dienstagmorgen ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung des Überholverbotes für Brummis auf der A 4 zwischen Görlitz und Dresden gelegt. Die Beamten stellten fünf Verstöße fest. Die polnischen, weißrussischen und ukrainischen Fahrer im Alter von 22 bis 43 Jahren wurden kontrolliert und belehrt. Sie erhalten in Kürze Post von der Bußgeldstelle. (sh) Unfall beim Rangieren BAB 4, Görlitz - Dresden, Parkplatz Rödertal 30.03.2026, 21:10 Uhr Eine 29-Jährige hat am späten Montagabend beim Rangieren mit ihrem Brummi auf dem Parkplatz Rödertal an der A 4 in Richtung Dresden den parkenden BMW einer 35-Jährigen beschädigt. Der Sachschaden belief sich auf rund 5.000 Euro. Autobahnpolizisten nahmen den Unfall auf. (sh) Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Moped weg Weißenberg, OT Kotitz 30.01.2026 - 30.03.2026, 10:00 Uhr Langfinger sind in den vergangenen Monaten in Kotitz am Werk gewesen. Die Unbekannten entwendeten eine Simson S 50 von einem Grundstück im Wert von rund 3.000 Euro. Nach dem Moped wird gefahndet. Der Revierkriminaldienst Bautzen befasst sich mit dem Fall. (sh) In Keller eingebrochen Bautzen, Albert-Einstein-Straße 28.03.2026, 15:00 Uhr - 30.03.2026, 15:00 Uhr Diebe haben sich in den vergangenen Tagen Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus an der Albert-Einstein-Straße in Bautzen verschafft und gelangten in den Keller. Die Täter öffneten ein Abteil gewaltsam und entwendeten eine Musikanlage im Wert von etwa 1.350 Euro. Der Sachschaden belief sich auf rund 50 Euro. Der örtliche Revierkriminaldienst ermittelt. (sh) Kradfahrerin schwer verletzt - Zeugen gesucht Schirgiswalde-Kirschau, OT Rodewitz, S 116 30.03.2026, 13:45 Uhr Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag auf der S 116 in Rodewitz gekommen. Ein 85-Jähriger war mit seinem Renault in einer Fahrzeugkolonne in Richtung Kirschau unterwegs. An der Einmündung zur Lessingstraße bog der Senior nach links ab und übersah offenbar eine entgegenkommende, vorfahrtsberechtigte 18-Jährige mit ihrem Aprilia-Motorrad. Es kam zur Kollision. Die junge Frau wurde schwerverletzt in eine Klinik geflogen. Der Sachschaden belief sich auf rund 25.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt in dem Fall. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise zu dem Renault oder der Aprilia geben können, sowie Ersthelfer, die am Unfallort anwesend waren, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion unter der Rufnummer 03591 367 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (sh) Vorfahrtsunfall Bautzen, Wallstraße/August-Bebel-Straße 30.03.2026, 14:20 Uhr Zu einem Vorfahrtsunfall ist es am Montagnachmittag in Bautzen gekommen. Ein 60-Jähriger war mit seinem Mercedes auf der Wallstraße in Richtung Löbauer Straße unterwegs und hatte die Absicht, nach links in die August-Bebel-Straße abzubiegen. Dabei übersah der Mann offenbar einen entgegenkommenden 16-Jährigen mit seinem Moped. Es kam zur Kollision. Der Simson-Lenker wurde leichtverletzt in eine Klinik gebracht. Der Sachschaden belief sich auf rund 7.000 Euro. Beamte nahmen den Unfall auf. (sh) Fahrraddiebe am Werk Ottendorf-Okrilla, Gartenstraße 29.03.2026, 20:00 Uhr - 30.03.2026, 04:30 Uhr Dreiste Fahrraddiebe sind in der Nacht zu Dienstag an der Gartenstraße in Ottendorf-Okrilla am Werk gewesen. Die Unbekannten entwendeten ein rotes E-Bike im Wert von rund 3.000 Euro. Der örtliche Revierkriminaldienst ermittelt. (sh) Unfall mit Fahrerflucht Haselbachtal, OT Gersdorf, Obere Gersdorfer Straße 30.03.2026, 06:30 Uhr Zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht ist am Montagmorgen auf der Obere Gersdorfer Straße im Haselbacher Ortsteil Gersdorf gekommen. Ein bislang unbekannter Pkw fuhr offenbar nicht möglichst weit rechts. Ein entgegenkommender Setra-Bus musste nach rechts ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern und kollidierte mit einem Zaun. Der vermeintliche Verursacher verließ die Unfallstelle pflichtwidrig. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Sachschaden belief sich auf rund 18.000 Euro. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst Kamenz befasst sich mit dem Fall. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch im Polizeirevier Kamenz unter der Rufnummer 03578 352 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (sh) Lkw vs. Pkw Kamenz, Bautzner Straße 30.03.2026, 15:00 Uhr Zu einer Kollision zwischen einem Lkw und einem Pkw ist es am Montagnachmittag in Kamenz gekommen. Ein 40-Jähriger war mit seinem Brummi und Anhänger auf der Breite Straße unterwegs und beabsichtigte, an der Einmündung zur Bautzner Straße nach links abzubiegen. Ein 25-Jähriger befuhr mit seinem BMW die Bautzener Straße in Richtung der Einmündung zur Breite Straße und wollte ebenso nach links abbiegen. Der Brummi fuhr offenbar in einem sehr engen Bogen und stieß mit dem Pkw zusammen. Der Sachschaden belief sich auf rund 5.000 Euro. Beamte nahmen den Unfall auf. (sh) Dieseldiebe zugeschlagen Elsterheide, OT Neuwiese-Bergen, S 234/Alte Berliner Straße 27.03.2026, 12:00 Uhr - 30.03.2026, 07:00 Uhr Dieseldiebe haben in den vergangenen Tagen an der Alte Berliner Straße in Neuwiese-Bergen zugeschlagen. Die Unbekannten zapften aus zwei Baggern rund 350 Liter Kraftstoff ab. Der Stehlschaden belief sich auf circa 800 Euro. Die Kriminellen richteten knapp 300 Euro Sachschaden an. Der Revierkriminaldienst Hoyerswerda ermittelt in dem Fall. (sh) Tempokontrollen durchgeführt Lohsa, Am Park 30.03.2026, 08:40 Uhr - 10:45 Uhr Hoyerswerda, Dresdener Straße 30.03.2026, 18:50 Uhr - 19:50 Uhr Hoyerswerda, Dresdener Straße 30.03.2026, 21:30 Uhr - 23:00 Uhr Auch am Montag haben im Zuständigkeitsbereich des Hoyerswerdaer Reviers Geschwindigkeitskontrollen stattgefunden. Dass diese durchaus notwendig sind, zeigen die Ergebnisse. Vor einem Kindergarten in Lohsa wurden im Kontrollzeitraum insgesamt 71 Fahrzeuge gemessen. Neben elf Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die mit zehn Verwarngeldern und einem Bußgeld gegenüber den betreffenden Fahrzeugführern geahndet wurden, stellten die Ordnungshüter auch andere Verkehrsverstöße fest. So hielten sich beispielsweise drei Autofahrer nicht an die Gurtpflicht, zwei weitere nutzten verbotenerweise während der Fahrt ihr Handy und ein Verkehrsteilnehmer nutzte die vorgeschriebene Sehhilfe nicht. Außerdem wurden drei Fahrzeugführer erwischt, die ihre Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Bei den Kontrollen auf der Dresdener Straße in Hoyerswerda erwischten die Beamten von 45 gemessenen Fahrzeugen sechs Fahrzeugführer, die sich nicht an die auf 50 km/h begrenzte Geschwindigkeit hielten. Auch bei einer am späten Abend durchgeführten Geschwindigkeitsmessung waren von 35 gemessenen Autos vier zu schnell unterwegs. Während bei der Kontrolle am frühen Abend die höchste Überschreitung bei 17 km/h lag, raste spät abends ein 19-Jähriger mit 35 km/h zu viel auf dem Tacho in die Radarfalle. Ihn erwarten zwei Punkte, 260 Euro Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot. Die entsprechenden Anzeigen gegen die Temposünder wurden gefertigt und an die zuständige Bußgeldstelle weitergeleitet. Die anderen Verkehrsteilnehmer, die wegen ihrer zu rasanten Fahrt ertappt wurden, mussten Verwarngelder bezahlen. (al) Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Autodiebe gehen leer aus Kodersdorf, Kunnersdorfer Straße 28.03.2026, 14:30 Uhr - 15:20 Uhr Autodiebe sind am Samstagnachmittag auf der Kunnersdorfer Straße in Kodersdorf am Werk gewesen und doch leerausgegangen. Die Täter hatten es offenbar auf einen VW Caddy abgesehen. Ihnen gelang es jedoch nicht, das Fahrzeug zu starten. So zogen sie unverrichteter Dinge von dannen. Der Revierkriminaldienst Görlitz befasst sich mit dem Fall. (sh) Unfall verursacht und geflüchtet B 6, zwischen Markersdorf und Kanone 30.03.2026, 18:50 Uhr Ein 48-jähriger Tatverdächtiger hat am Montagabend auf der B 6 einen Unfall verursacht und ist dann geflüchtet. Der Mann war mit seinem Mazda in Richtung Reichenbach unterwegs und überholte einen vor ihm fahrenden BMW, obwohl ihm ein Audi entgegenkam. Nur durch eine Gefahrenbremsung der weiteren Beteiligten konnte ein Crash verhindert werden. Der Audi kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Verletzt wurde niemand. Der Verursacher entfernte sich pflichtwidrig von der Unfallstelle und konnte wenig später an der Wohnanschrift gestellt werden. Die Beamten beschlagnahmten den Führerschein und erstatteten Anzeige. Er wird sich wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort verantworten müssen. Für den Audi rückte ein Abschlepper an. Der Sachschaden belief sich auf rund 3.500 Euro. (sh) Unfall mit Fahrerflucht - Zeugen gesucht Mittelherwigsdorf, S 139 26.03.2026, 16:10 Uhr Zu einem Unfall mit Fahrerflucht ist es am Donnerstag, den 26. März 2026, in Mittelherwigsdorf gekommen. Ein bislang unbekannter Pkw war auf der S 139 in Richtung Spitzkunnersdorf unterwegs und scherte trotz Gegenverkehr zum Überholen aus. Die entgegenkommende 35-jährige Geschädigte bremste ihren Renault glücklicherweise fast bis zum Stillstand ab, so dass der unbekannte Fahrzeugführer einscheren konnte. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst des Reviers Zittau-Oberland ermittelt wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs. Bei dem unbekannten Fahrzeug könnte es sich um einen weißen VW gehandelt haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch im Polizeirevier Zittau-Oberland unter der Rufnummer 03583 62 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (sh) In 70er Zone geblitzt B 156, in Höhe Abzweig Bärwalde 30.03.2026, 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Ein Messteam hat am Montag fünf Stunden lang die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 156 in der 70er Zone in Höhe des Abzweiges nach Bärwalde überwacht. Von 680 gemessenen Fahrzeugen waren 52 zu schnell unterwegs. Die Beamten sanktionierten mit 24 Verwarn- und 28 Bußgeldanzeigen. Den unrühmlichen Tagesrekord stellte ein Ford mit Görlitzer Kennzeichen auf, der mit 108 km/h gemessen wurde. Den Fahrzeugführer erwarten 200 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. (sh) Unfall beim Ausparken Weißwasser/O.L., Sachsendamm 30.03.2026, 12:35 Uhr Ein 79-Jähriger hat am Montagmittag beim Ausparken am Sachsendamm in Weißwasser den VW eines 27-Jährigen beschädigt. Der Senior lenkte mit seinem Renault offenbar zu zeitig ein und touchierte das geparkte Fahrzeug. Der Sachschaden belief sich auf rund 2.000 Euro. Beamte nahmen den Unfall auf. (sh)
  • Chemnitz Pkw Renault entwendet - Tatverdächtiger gestellt Zeit: 30.03.2026, 20:15 Uhr Ort: OT Ebersdorf (960) Am Montagabend stellten Polizisten einen mutmaßlichen Fahrzeugdieb (24/algerisch) auf frischer Tat. Ein Passant (33) hatte am gestrigen Abend die Polizei verständigt, als er einen zunächst unbekannten Mann bemerkte, der an den Fahrzeugtüren mehrerer in der Frankenberger Straße geparkten Pkw zog. Anschließend lief der Unbekannte in einen Hinterhof und fuhr kurze Zeit später mit einem Pkw Renault die Frankenberger Straße in stadteinwärtige Richtung. Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen stellten alarmierte Beamte wenige Minuten später einen Fahrer des Renault in der Dresdner Straße fest, auf den die Täterbeschreibung zutraf. Bei der Kontrolle des 24-jährigen Fahrzeugführers in der Straße Friedensplatz stellte sich heraus, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem reagierte ein mit ihm durchgeführter Drogenvortest positiv auf Cannabis und Kokain. Des Weiteren bestätigte sich der Verdacht, dass 24-Jährige den genutzten Renault zuvor entwendet hatte. Der algerische Staatsbürger versuchte, sich anschließend der weiteren Kontrolle zu Fuß zu entziehen, indem er über die Bahnhofstraße in Richtung Augustusburger Straße flüchtete. Einsatzkräfte konnten den Flüchtigen hingegen erneut in der Augustusburger Straße stellen und für weitere Maßnahmen auf ein Polizeirevier bringen. Dieses konnte der algerische Tatverdächtige nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Gegenwärtig laufen gegen den 24-Jährigen die Ermittlungen wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. (mou) Knapp 2.000 Euro durch Betrugsmasche verloren Zeit: 30.03.2026, 11:30 Uhr Ort: OT Rabenstein (961) Am gestrigen Tag war eine junge Frau (24) durch eine Betrugsmasche um etwa 2.000 Euro gebracht worden. Die 24-Jährige hatte am Vortag eine Verkaufsanzeige über eine Onlineverkaufsplattform inseriert. Auf diese meldete sich eine potentielle Kundin über das Verkaufsportal und bekundete Kaufinteresse. Die unbekannte Käuferin vereinbarte mit der 24-Jährigen die Verkaufsabwicklung über ein Zahlungssystem. Im Folgenden erhielt die Verkäuferin per E-Mail einen Link zur Durchführung des vermeintlichen Zahlungsprozesses. Diesen klickte die 24-Jährige am Montagmittag an, woraufhin sich ein Chatfenster öffnete, in welchem sie ihre Kontodaten sowie ihre Ausweisdaten hinterlegte. Über das Chatfenster wurde der jungen Frau suggeriert, dass zunächst eine Probeabbuchung erfolge, welche sie über ihre Foto-Tan-App ihrer Hausbank bestätigen müsse. Dieser Aufforderung kam die 24-Jährige nach. Nachdem sie eine Fehlermeldung erhielt, wiederholte sie den Vorgang mehrfach. Als sie anschließend Zweifel an den Vorgängen hegte und ihren Kontostand prüfte, flog der Schwindel auf und sie stellte widerrechtliche Abbuchungen in Höhe von knapp 2.000 Euro fest. Die Polizei warnt aus gegebenem Anlass wie folgt vor der Betrugsmasche: – Verlassen Sie zur Kaufabwicklung nicht die Verkaufsplattform! – Geben Sie keine sensiblen Daten, wie z. B. Ihre Kontozugangsdaten, TANs oder Kopien Ihrer Ausweisdaten heraus! – Seien Sie vorsichtig bei der Zahlungsabwicklung! Betrüger senden gern Links zur vermeintlichen Bestätigung der Zahlung, welche mitunter jedoch auf gefälschte Webseiten führen. (mou) Diesel aus Lkw abgezapft Zeit: 30.03.2026, 17:00 Uhr bis 31.03.2026, 06:30 Uhr Ort: OT Bernsdorf (962) Mutmaßlich in der vergangenen Nacht betraten Unbekannte ein Betriebsgelände an der Saydaer Straße. In der Folge öffneten die Eindringlinge an zwei dort abgestellten Lkw gewaltsam die Tankdeckel und zapften in Summe etwa 250 Liter Dieselkraftstoff im Wert von etwa 550 Euro ab. Zudem entstand Sachschaden von etwa 50 Euro. (mg) Beute in Wohnung gemacht Zeit: 30.03.2026, 03:00 Uhr bis 09:15 Uhr Ort: OT Zentrum (963) Auf bislang ungeklärte Weise verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße. Aus dieser entwendeten die Täter eine Handtasche, in welcher sich unter anderem Ausweisdokumente, Bargeld sowie sechs Geldkarten befanden. Im Folgenden nutzten die Täter eine der Geldkarten als Zahlungsmittel für drei Käufe an einem Zigarettenautomaten. Der Stehlschaden beziffert sich insgesamt auf einen vierstelligen Betrag. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls sowie Computerbetruges aufgenommen. (mou) Fahrt musste beendet werden Zeit: 30.03.2026, 16:00 Uhr Ort: OT Glösa, Bundesautobahn 4, Chemnitz – Dresden (964) Auf der A 4 an der Anschlussstelle Glösa kontrollierten Polizisten ein Pkw-Gespann (Fahrer: 20), im Ergebnis dessen die Fahrt beendet werden musste. Vorausgegangen war ein Hinweis eines Zeugen, der den Pkw Audi samt Anhänger auf der A 72 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit festgestellt hatte. Seinen Angaben zufolge war das Gespann mit etwa 170 km/h unterwegs. Auf der A 4 konnten die Polizisten den beschriebenen Audi ausfindig machen und stoppten ihn für eine Verkehrskontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass der 20-jährige Fahrer (rumänisch) nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis der erforderlichen Klasse BE ist. Zudem bestand für den Audi keine Haftpflichtversicherung. Die Weiterfahrt wurde entsprechend untersagt und Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen Pflichtversicherungsgesetz erstattet. (ds) Motorrad und Pkw kollidierten Zeit: 30.03.2026, 12:25 Uhr Ort: OT Furth (965) Bei einem Verkehrsunfall gestern in der Chemnitztalstraße, zwischen der Straße Further Trift und dem Fußballstadion, erlitt ein Motorradfahrer (48/ deutsch) schwerste Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme kam noch einiges zutage, denn er hätte das Motorrad gar nicht fahren dürfen. Der 48-jährige Suzuki-Fahrer hatte die Chemnitztalstraße in stadtauswärtiger Richtung befahren und mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge überholt. Als er wieder auf seine Richtungsfahrbahn einscheren wollte, fuhr im selben Moment ein 60-Jähriger mit einem Pkw Chevrolet von einer Grundstückseinfahrt auf die Fahrbahn und es kam zur Kollision. Der Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwerstverletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand an den Fahrzeugen ein Gesamtschaden von ca. 8.000 Euro. Für die Unfallaufnahme machte sich eine Vollsperrung von etwa drei Stunden erforderlich. Im Zuge erster Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass der Motorradfahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und das Motorrad nicht versichert war. Zudem wurde eine geringe Menge einer Substanz bei dem 48-Jährigen fest- und sichergestellt, wobei es sich mutmaßlich um Betäubungsmittel handelt. Es wurden Ermittlungen zum Unfallgeschehen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall aufgenommen. Damit einhergehend werden das Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Betäubungsmittelgesetz geprüft. (ds) Am Berg gestürzt Zeit: 30.03.2026, 15:45 Uhr Ort: OT Altendorf (966) In der Michaelstraße, auf Höhe eines Garagenkomplexes, ist gestern eine verletzte Fahrradfahrerin (50) gefunden und von einer Ersthelferin versorgt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die 50-Jährige die Michaelstraße befahren, wobei die Fahrtrichtung bislang noch nicht abschließend geklärt ist, und kam aus derzeit unbekanntem Grund zu Sturz. Der Rettungsdienst brachte die schwer verletzte Frau in ein Krankenhaus. Am Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 100 Euro. (ds) Vorfahrt nicht beachtet? Zeit: 30.03.2026, 15:30 Uhr Ort: OT Borna-Heinersdorf (967) Von einer gegenüber der Louis-Otto-Straße befindlichen Anwohnerstraße nach rechts auf die bevorrechtigte Leipziger Straße (B 95) bog eine 72-jährige Autofahrerin am Montagnachmittag ab. Dabei kollidierte ihr Pkw Nissan mit einem Pkw Ford (Fahrerin: 34), der auf der Bundesstraße stadteinwärts fuhr. Die Ford-Fahrerin sowie ein Mitfahrer (11) im Ford wurden leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. (ds) Landkreis Mittelsachsen Heizungsrohre abgeschnitten und gestohlen Zeit: 26.03.2026, 23:30 Uhr bis 30.03.2026, 15:00 Uhr Ort: Waldheim (968) Unbekannte sind in den vergangenen Tagen über ein aufgehebeltes Fenster in ein im Umbau befindliches Gebäude in der Bahnhofstraße eingebrochen. In der Folge versuchten die Einbrecher im Inneren des Hauses mehrere Türen gewaltsam zu öffnen, was misslang. Letztlich schnitten die Täter mehrere Kupferrohre der Heizungsanlage ab und verschwanden damit. Es entstand ein Stehl- und Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 6.500 Euro. (mg) Alkoholisiert und ohne gültigen Führerschein unterwegs gewesen Zeit: 31.03.2026, 08:05 Uhr Ort: Waldheim (969) Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Döbeln war am Dienstagmorgen in der Hauptstraße unterwegs, als ihnen ein Mofa-Fahrer entgegenkam. Die Polizisten kontrollierten daraufhin den Zweiradfahrer auf einem naheliegenden Tankstellengelände. Während der Kontrolle nahmen die Polizisten Alkoholgeruch bei dem Fahrer (40) wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille. Für den deutschen Staatsangehörigen folgte eine Blutentnahme in einem Krankenhaus. Da der 40-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet. (mg) Seat übersehen? Zeit: 30.03.2026, 14:20 Uhr Ort: Roßwein (970) Rund 20.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagnachmittag. Von der Oberen Weinbergstraße nach links in die Döbelner Straße war eine 46-jährige Opel-Fahrerin abgebogen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw Seat (Fahrer: 55), der die Döbelner Straße in Richtung Ortsausgang befuhr. Verletzt wurde niemand. (ds) Unfall an Einmündung Zeit: 30.03.2026, 09:30 Uhr Ort: Döbeln (971) Von der Gabelsbergerstraße nach links in die Schillerstraße bog eine Hyundai-Fahrerin (69) ab und kollidierte dabei mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw VW (Fahrerin: 37), der die Schillerstraße in Richtung Straße des Friedens befuhr. Der VW war infolge der Kollision nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von insgesamt etwa 12.000 Euro. (ds) Einbrecher machten Beute in Kellern Zeit: 29.03.2026, 20:00 Uhr bis 30.03.2026, 15:30 Uhr Ort: Rochlitz (972) Vermutlich in der Nacht zu Montag sind Unbekannte in mehrere Kellerabteile von Mehrfamilienhäusern im Rochlitzer Stadtgebiet eingebrochen und haben dabei diverse Gegenstände gestohlen. In der Poststraße haben die Täter die Eingangstür zu einem Mehrfamilienhaus aufgehebelt und sind anschließend gewaltsam in acht Kellerabteile des Hauses eingedrungen. Nach einem ersten Überblick verschwanden die Einbrecher mit Schmuck und einem Computer im Gesamtwert von etwa 1.000 Euro. Zudem entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von ca. 180 Euro. Ähnlich gingen unbekannte Täter in der Hochuferstraße vor. Auch hier wurde durch die Täterschaft die Eingangstür zu einem Wohnblock aufgehebelt. In Summe brachen die Einbrecher dann fünf Kellerparzellen auf. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand erbeuteten die Täter aus mindestens einem Abteil mehrere Zigarettenschachteln sowie Elektrogeräte und Campingzubehör im Gesamtwert von einigen hundert Euro. Mit dem gleichen Modus Operandi gelangten Unbekannte in ein Wohn- und Geschäftshaus in der Bahnhofstraße. Aus einem Kellerabteil verschwand ein Computer-Bauteil im Wert von schätzungsweise 1.000 Euro. Zudem brachen die Täter noch in ein Büro in dem Haus ein. Entwendet wurde daraus augenscheinlich nichts. In dem Gebäude einstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Der Kriminaldienst des Polizeireviers Rochlitz hat die Ermittlungen zu den Einbruchsdelikten aufgenommen und prüft Zusammenhänge zwischen den Taten. (mg) Aufgefahren Zeit: 30.03.2026, 10:00 Uhr Ort: Brand-Erbisdorf (973) Bei einem Auffahrunfall auf der B 101 zwischen Großhartmannsdorf und Brand-Erbisdorf sind zwei Frauen verletzt worden. Eine 38-Jährige wollte mit einem Pkw Mitsubishi von der Großhartmannsdorfer Straße (B 101) nach links in die Freistraße abbiegen. Ein nachfolgender Peugeot-Fahrer (79) fuhr dabei auf den haltenden Mitsubishi. Die 38-Jährige sowie eine Insassin im Peugeot erlitten leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die B 101 musste bis gegen 11:00 Uhr gesperrt werden. Auf etwa 20.000 Euro summiert sich der Gesamtschaden. (ds) Crash auf der Autobahn zog Sperrung nach sich Zeit: 30.03.2026, 14:20 Uhr Ort: Frankenberg, Bundesautobahn 4, Chemnitz – Dresden (974) Auf Höhe der Anschlussstelle Frankenberg kam ein VW-Fahrer (60) nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Pkw drehte sich in der Folge und kollidierte mit einem im mittleren Fahrstreifen fahrenden VW-Transporter (Fahrer: 39). Beide VW blieben anschließend auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. Für Bergungs- und Aufräumarbeiten erfolgte eine Vollsperrung. Gegen 16:30 Uhr war die Unfallstelle beräumt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. (ds)
  • Autoren: Marko Laske (ml), Lukas Reumund (lr), Uwe Hofmann (uh) Landeshauptstadt Dresden Pärchen brachte gestohlenes Kupfer zum Wertstoffhof Zeit: 30.03.2026, 11:05 Uhr Ort: Dresden-Leipziger Vorstadt Aktuell ermittelt die Dresdner Polizei gegen eine Frau (36) sowie einen Mann (38) wegen Hehlerei. Das Pärchen gab gestern Vormittag eine fünf Kilogramm schwere Messingplatte auf einem Wertstoffhof an der Fritz-Reuter-Straße ab und kassierte dafür rund 23 Euro. Als die Mitarbeiter das zusammengefaltete Metallstück genauer untersuchten, stellten sie fest, dass es sich um eine Grabplatte handelte. Hinzugerufene Polizeibeamte konnten die Platte einem Diebstahl Anfang Februar zuordnen. Damals hatten Unbekannte das Metallstück vom Friedhof Dresden-Leuben gestohlen. Das besagte Pärchen konnte schnell ausfindig gemacht werden. Die Ermittlungen gegen die beiden deutschen Staatsangehörigen dauern an. (ml) Bei Auffahrunfall verletzt Zeit: 30.03.2026, 15:20 Uhr Ort: Dresden-Mickten Auf der Washingtonstraße ist am Montagnachmittag ein Autofahrer (54) bei einem Unfall leicht verletzt worden. Der 54-Jährige fuhr mit einem VW Polo in Richtung Elbepark. Er musste an der Scharfenberger Straße verkehrsbedingt anhalten. Daraufhin fuhr ein 22-Jähriger mit einem VW Transporter auf den Polo auf. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. (lr) Unbekannte wollten Kleintransporter stehlen Zeit: 30.03.2026, 16:05 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Räcknitz In den zurückliegenden Tagen sind Unbekannte in einen VW Transporter auf der Zeunerstraße eingebrochen. Die Täter versuchten das Fahrzeug kurzzuschließen, was ihnen nicht gelang. In der Folge stahlen sie verschiedenes Werkzeug sowie Arbeitskleidung von der Ladefläche. Der Gesamtschaden beträgt etwa 3.000 Euro. (ml) Kabel gestohlen Unbekannte haben am Wochenende von zwei Baustellen Kabel gestohlen. Zeit: 27.03.2026, 13:30 Uhr bis 30.03.2026, 06:05 Uhr Ort: Dresden-Johannstadt Die Täter gelangten auf unbekannte Weise auf das Gelände einer Baustelle am Trinitatisplatz und trennten rund 40 Meter Baustromkabel von einem Stromkasten ab. Abschließende Schadensangaben liegen noch nicht vor. Zeit: 27.03.2026, 18:00 Uhr bis 30.03.2026, 06:45 Uhr Ort: Dresden-Striesen Von einer Baustelle an der Dürerstraße stahlen die Täter rund 80 Meter Verlängerungskabel, Baustromkabel sowie mehrere Akkus von Baugeräten. Der Wert des Diebesguts wurde auf etwa 3.500 Euro geschätzt. (lr) Rollerfahrer ohne Fahrerlaubnis Zeit: 30.03.2026, 23:50 Uhr Ort: Dresden-Innere Altstadt Auf der Seestraße haben Polizisten in der Nacht zu Dienstag einen E-Scooter-Fahrer (20) angehalten, der keine Fahrerlaubnis besaß. Den Beamten fiel der Rollerfahrer auf, da er über die Augustusbrücke in Richtung Altstadt fuhr. Sie stoppten diesen auf der Seestraße und stellten fest, dass der Scooter eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erreichte. Eine Versicherung hatte der 20-Jährige nicht abgeschlossen. Zudem war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis für ein Moped. Die Beamten stellten den Roller sicher und ermitteln nun gegen den staatenlosen 20-Jährigen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Verstoßes gegen das Fahrverbot für Kraftfahrzeuge auf der Brücke. (lr) Landkreis Meißen Randalierer im Gewahrsam Zeit: 30.03.2026, 23:30 Uhr bis 31.03.2026, 01:30 Uhr Ort: Meißen In der Nacht zu Dienstag haben Polizisten einen Mann (41) in Gewahrsam genommen, der zuvor in einem Haus an der Moritzstraße randaliert hatte. Der 41-Jährige beschädigte die Eingangstür des Hauses sowie eine Wohnungstür. Alarmierte Beamte trafen ihn zunächst nicht mehr an. Kurze Zeit später schlug der Mann zwei Scheiben des Hauses ein und bedrohte Hausbewohner, die auf das Treiben aufmerksam wurden. Polizisten nahmen ihn in Gewahrsam. Die Beamten ermitteln nun gegen den deutschen Staatsbürger wegen Sachbeschädigung. (lr) Versuchter Einbruch Zeit: 28.03.2026, 11:00 Uhr bis 30.03.2026, 14:00 Uhr Ort: Großenhain, OT Folbern Am Wochenende haben Unbekannte versucht in ein Haus an der Königsbrücker Straße einzudringen. Die Täter gelangten auf unbekannte Weise auf das Grundstück. Sie hinterließen am Rahmen einer Terrassentür Hebelspuren. Es gelang ihnen nicht, diese zu öffnen. Die Polizei ermittelt wegen des versuchten Wohnungseinbruchs. (lr) Fahrer ohne Fahrerlaubnis – Auto sichergestellt Zeit: 30.03.2026, 13:40 Uhr Ort: Großenhain Auf der Radeburger Straße haben Polizisten am Montag einen Autofahrer (32) gestoppt, der ohne Fahrerlaubnis gefahren war. Die Beamten kontrollierten einen VW Golf. Dessen Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen. Eine Überprüfung ergab, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Beamten stellten den Wagen sicher und fertigten eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 32-jährigen rumänischen Staatsbürger. (lr) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Mann geschlagen und Scheiben eingeworfen Zeit: 31.03.2026, 05:05 Uhr Ort: Freital-Döhlen Polizisten des Reviers Freital-Dippoldiswalde haben einen Mann (47) gestellt, der einen anderen geschlagen und Scheiben eines Wohnhauses an der Schachtstraße eingeworfen hatte. Der 47-Jährige schlug und verletzte einen Mann (48), nachdem dieser ein Mehrfamilienhaus an der Schachtstraße verlassen hatte. Anschließend folgte er dem Mann und warf die Scheiben eines Fensters und einer Terrassentür einer Wohnung ein. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. Herbeigerufene Polizisten stellten den deutschen Staatsangehörigen wenig später in der Nähe. Sie ermitteln wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen den Mann. (uh) Graffiti geschmiert Zeit: 27.03.2026, 15:00 Uhr bis 30.03.2026, 05:40 Uhr Ort: Pirna-Copitz Unbekannte haben in den vergangenen Tagen Graffiti auf einem Gelände sowie an Gebäuden an der Schulstraße hinterlassen. Die Täter hinterließen mit Faserstiften in verschiedenen Farben eine Vielzahl an Buchstaben- und Zahlenkombinationen sowie Tags an Scheiben, Wänden, Türen, Bänken sowie Tischtennisplatten und einem Holzhäuschen. Eine Schadenssumme ist noch nicht beziffert. Die Polizei ermittelt wegen der Sachbeschädigung. (lr) Auto überschlagen Zeit: 31.03.2026, 07:45 Uhr Ort: Hohnstein, OT Ulbersdorf Auf der S 165 hat sich am Dienstagmorgen ein VW Passat (Fahrerin 19) überschlagen. Die 19-Jährige war zwischen Ulbersdorf und Lohsdorf unterwegs. Sie verlor die Kontrolle über den Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin überschlug sich der VW und blieb auf dem Dach liegen. Die 19-Jährige blieb unverletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. (lr)