Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Verantwortlich: Tom Erik Richter (tr), Paul Engelmann (pe) Reisebus in Vollbrand Ort: Taucha, Otto-Schmidt-Straße Zeit: 11.01.2026, 22:00 Uhr Ein Reisebus geriet in der Sonntagnacht in Taucha aus bislang ungeklärter Ursache in Brand und wurde dadurch vollständig zerstört. Der über 380.000 Euro teure Bus der Firma MAN stand ordnungsgemäß geparkt in der Otto-Schmidt-Straße, wo Zeugen gegen 22 Uhr den Brand bemerkten. Die Freiwilligen Feuerwehren der Orte Jesewitz und Taucha rückten aus und konnten den Brand löschen. Durch die Hitzeentwicklung wurden auch drei Fenster eines angrenzenden Gebäudes beschädigt. Das zuständige Fachkommissariat hat die Ermittlungen wegen eines Branddeliktes aufgenommen. Der Einsatz eines Brandursachenermittlers wird derzeit geprüft. Es entstand ein Sachschaden von circa 385.000 Euro. (tr) Verfolgungsfahrt endet mit Unfall Ort: Wermsdorf, Luppaer Str. Zeit: 12.01.2026, gegen 00:10 Uhr In der vergangenen Nacht kam es im Landkreis Nordsachsen zu einer Verfolgungsfahrt, die mit zahlreichen Straftaten endete. Gegen Mitternacht wollten die Polizeibeamten des Polizeirevier Oschatz einen Pkw Ford Mondeo auf der S24 in Richtung Wermsdorf kontrollieren. Auf die Anhaltesignale der Polizisten reagierte der Fahrer nicht, beschleunigte und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Kurz nach der Kreuzung Zeppelinstraße/ Luppaer Straße verlor der 42-jährige Fahrer (deutsch) die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer und die Beifahrerin wurden dabei verletzt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Drogenschnelltest reagierte beim Fahrer positiv auf Amphetamine, weiterhin war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Das Polizeirevier Grimma ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des unerlaubten Kraftfahrzeugrennens. (pe) Brand eines Einfamilienhauses Ort: Schkeuditz (Glesien), Gagarinring Zeit: 12.01.2026, 02:10 Uhr In der zurückliegenden Nacht geriet ein Einfamilienhaus in Glesien in Vollbrand. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache geriet ein Holzlager hinter dem Einfamilienhaus in Brand und griff auf das Gebäude über. Die Feuerwehren aus Schkeuditz, Zwochau, Wiederitzsch, Radefeld und Glesien bekämpften bis in die frühen Morgenstunden den Brand und konnten ihn letztendlich löschen. Eine Person wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, zwei weitere Personen wurden zur Vorsorge in einem Krankenhaus medizinisch untersucht. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen eines Branddelikts und prüft den Einsatz eines Brandursachenermittlers. (pe)
  • In Sachsen senden aktuell vier Wölfe Daten für das wissenschaftliche Wolfsmonitoring. Das geht aus dem Bericht zum Landesbesenderungsprogramm Wolf hervor, den das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) heute veröffentlicht hat. Neu am Sender sind zwei herangewachsene Wolfswelpen, die im Rahmen von Managementmaßnahmen gefangen und mit einem Halsbandsender ausgestattet wieder freigelassen wurden, um den Erfolg der Maßnahme überwachen zu können. Bei MT15 handelt es sich um einen Welpen des Rudels Großhennersdorf, der im südlichen Landkreis Görlitz immer wieder durch Nahbegegnungen mit Menschen auffiel. Das LfULG berichtete am 21. November 2025 via Medieninformation. Seit mittlerweile drei Wochen zeigen die Senderdaten, dass der Wolfswelpe vorwiegend in der Dämmerung und nachts unterwegs ist und sich überwiegend im Wald aufhält. Es gibt keine Meldungen von auffälligen Sichtungen des Tieres. Nach jetzigem Stand deutet vieles darauf hin, dass die Vergrämung erfolgreich gewesen sein könnte. Am 18.12.2025 verfing sich ein männlicher Wolfswelpe (MT16) in einem nichtstromführenden Netzzaun bei Beilrode im Landkreis Nordsachsen. Nachdem das Tier betäubt und von fachkundigen Personen befreit worden war, wurde es von einem Tierarzt auf mögliche Verletzungen untersucht, mit einem Halsbandsender versehen und am selben Abend wieder freigelassen. Das Tier hält sich seither ausschließlich in Sachsen-Anhalt im Raum der Annaburger Heide auf. Genetikproben sollen Aufschluss darüber geben, ob es sich um einen Welpen des dort ansässigen Rudels »Annaburger Heide« handelt. Die bislang ausgewerteten Senderdaten zeigen, dass der Wolf in Sachsen-Anhalt mehrmals Grundstücke aufsuchte, dies jedoch in der Regel nachts. Diese Verhaltensweise ist an sich nicht auffällig. Am zweiten Weihnachtstag sorgte MT16 jedoch erneut für Aufregung, als er sich vormittags auf einem Hof im Raum Jessen in Sachsen-Anhalt, offensichtlich futtersuchend, aufhielt und erst nach längerer Zeit vertrieben werden konnte. Im Zusammenhang mit diesem Zwischenfall prüft das zuständige Wolfskompetenzzentrum Iden (WZI) des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt derzeit weitere Maßnahmen. Von den vier Wölfen, die im Frühjahr 2025 im Rahmen des Landesbesenderungsprogramms in Sachsen besendert worden waren, senden aktuell nur noch zwei Tiere Daten. Während MT13 »Ulli« weiterhin großräumig als sogenannter Floater zwischen den bestehenden Territorien umherstreift, stellte sich heraus, dass MT12 »Micha« der Rüde des damit neu bestätigten Rudels Bernstein ist. Zusammen mit seiner Fähe hat er im Sommer 2025 mindestens vier Welpen großgezogen. Zur Einordnung: Als Floater werden erwachsene Wölfe bezeichnet, die sich zwischen den Territorien bewegen, jedoch kein eignenes Territorium besitzen Der Fähe FT18 »Sofi«, die im April 2025 zum zweiten Mal gefangen und mit einem Sender ausgestattet worden war, gelang es nach nur vier Monaten ihr Senderhalsband abzustreifen. Anfang Oktober wurde der Kadaver der Wölfin entdeckt. Sie starb eines natürlichen Todes, vermutlich aufgrund einer schweren Verletzung, die sie sich bei der Jagd auf Rotwild zugezogen hat. Der ebenfalls im Frühjahr 2025 besenderte Rüde MT14 »Jarek« hatte sich im Mai noch intensiv mit FT18 »Sofi« um den gemeinsamen Nachwuchs gekümmert, verließ das Territorium jedoch noch während der Aufzucht der Welpen. Spätere Fotofallenaufnahmen zeigten, dass ein anderer Rüde ihm die Paarungsposition streitig gemacht hatte. Seitdem war MT14 ebenfalls als Floater zwischen den Territorien unterwegs. Sein Halsband sende seit Mitte Dezember 2025 keine Daten mehr. Hintergrundinformation: Das Wolfsmonitoring wird im Auftrag des Landesumweltamtes Sachsen (LfULG) vom Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz und dem LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland durchgeführt. Die Radiotelemetrie ist eine in der Wildtierforschung weit verbreitete wissenschaftliche Methode zur Gewinnung von Erkenntnissen über Raumnutzungsmuster sowie über die räumliche Ausbreitung und Lebensweise freilebender Tiere. Dem Wolf wird unter Betäubung ein Halsbandsender angelegt. So kann der Aufenthaltsort des Tieres aus der Entfernung lokalisiert werden, ohne es durch direktes Aufsuchen oder direkten Sichtkontakt zu stören. In Sachsen dient diese Methode in erster Linie der Ermittlung der Größe, Lage sowie der räumlich-zeitlichen Nutzung eines Wolfsterritoriums beziehungsweise zum Abwanderungsverhalten junger Tiere, wird aber auch zur intensiven Beobachtung auffällig gewordener Wölfe im Rahmen des Wolfsmanagements eingesetzt.
  • Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen weist darauf hin, dass im Rahmen der Unterhaltungsmaßnahmen an den sächsischen Gewässern I. Ordnung auch 2026 Fallen zur Wühltierbekämpfung aufgestellt werden. Die Maßnahmen dienen der Deichsicherheit, müssen deshalb geduldet werden und finden das ganze Jahr über statt. Schilder warnen an den jeweiligen Orten vor den aufgestellten Fallen. Aufgrund der Gefahr, die von ihnen ausgeht, dürfen die Fallen und Fanggeräte weder berührt, noch verändert oder entfernt werden! Wir bitten Eigentümer, Anlieger, Hinterlieger und die Öffentlichkeit an den Gewässern I. Ordnung, Grenzgewässern und an den öffentlichen Hochwasserschutzanlagen um Beachtung. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen ist verpflichtet, Gewässerunterhaltungsmaßnahmen nach § 41 Abs. 1 Satz 2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) anzukündigen. Die Maßnahmen dienen einem optimalen Hochwasserschutz der Bevölkerung! Hinweis an die Redaktionen: Wir bitten um kostenfreie Veröffentlichung dieser Information und des Hinweisschildes. © Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
  • Autoren: Marko Laske (ml), Lukas Reumund (lr), Uwe Hofmann (uh), Sophia Zeidler (sz) Landeshauptstadt Dresden Brandstiftung – sechs Menschen verletzt Zeit: 11.01.2026, 16:55 Uhr Ort: Dresden-Strehlen Gestern Nachmittag sind sechs Menschen bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Otto-Dix-Ring verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge setzten Unbekannte mehrere Kinderwagen, Roller und Fahrräder im Keller des Wohnhauses in Brand. Durch die Rauchentwicklung erlitten sechs Bewohner Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. (ml) Einbrecher scheiterten Zeit: 10.01.2026, 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr Ort: Dresden-Pennrich Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte versucht in eine Wohnung an der Altnossener Straße einzubrechen. Die Täter machten sich an der Eingangstür zu schaffen, konnten diese jedoch nicht öffnen. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor. (ml) Fahrzeug mit Bäumen kollidiert – Zeugen gesucht Zeit: 09.01.2026, 15:20 Uhr Ort: Dresden-Räcknitz Am Freitagnachmittag sind beim Spurwechsel auf der Bergstraße ein Lkw und ein Seat Toledo (Fahrer 34) zusammengestoßen. Die Polizei sucht Zeugen. Beide Fahrzeuge fuhren auf der Bergstraße in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Kreuzung Nöthnitzer Straße wechselte der Lkw die Fahrspur und kollidierte mit dem links von ihm fahrenden Seat. Dieser kam daraufhin von der Fahrbahn ab, stieß mit den Bäumen auf dem Grünstreifen zusammen und geriet auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Der Lkw-Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort. Der Schaden am Seat beträgt etwa 15.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (sz) Unter Drogeneinfluss gegen Leitplanke gefahren Zeit: 11.01.2026, 18:10 Uhr Ort: Dresden-Hellerau, A 4 Am Sonntagabend sind am Autobahndreieck Dresden-Nord ein Audi A6 (Fahrer 27) und ein VW Golf (Fahrer 44) zusammengestoßen. Beide fuhren auf der Autobahn in Richtung Eisenach. Aus bislang unbekannter Ursache kam der 27-Jährige mit dem Audi von der Fahrbahn ab und touchierte die Mittelleitplanke. Er wurde auf die Fahrstreifen zurückgeschleudert und kollidierte mit dem VW. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme zeigte ein Drogentest den Einfluss von Cannabis und Amphetaminen beim Audi-Fahrer an. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme, stellten den Führerschein des deutschen Staatsbürgers sicher und ermitteln nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (lr) Landkreis Meißen Mutmaßlichen Einbrecher gestellt Zeit: 11.01.2026, 21:30 Uhr Ort: Radebeul Am Sonntagabend haben Polizisten einen Mann (39) auf der Weststraße gestellt, der in einen Transporter einbrechen wollte. Zeugen alarmierten die Beamten, dass sich zwei Männer an einem VW-Transporter zu schaffen machten und offenbar einbrechen wollten. Die Beamten stellten den 39-Jährigen am Transporter. Dem zweiten Täter gelang die Flucht. Am VW entstand ein Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Ins Auto gelangte der Tatverdächtige nicht. Gegen den deutschen Staatsangehörigen und seinen Mittäter wird wegen des Einbruchsversuchs ermittelt. (lr) Mann mit 1,5 Promille fuhr gegen Hauswand Zeit: 11.01.2026, 22:30 Uhr Ort: Riesa Der alkoholisierte Fahrer (40) eines Dodge Ram ist von der Lauchhammerstraße abgekommen und gegen eine Straßenlaterne sowie eine Gebäudewand gestoßen. Der 40-Jährige war mit dem Pick-up auf der Lauchhammerstraße in Richtung Berliner Straße unterwegs, als er in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam. Er stieß gegen die Laterne und das Gebäude, wobei ein Sachschaden von rund 8.000 Euro entstand. Verletzte gab es nicht. Der Dodge-Fahrer stand mit mehr als 1,5 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Eine Fahrerlaubnis hatte der Mann nicht. Polizisten veranlassten eine Blutentnahme bei dem deutschen Staatsangehörigen und behielten den Fahrzeugschlüssel ein. (uh) Frau bei Kreuzungskollision verletzt – Zeugen gesucht Zeit: 23.12.2026, 15:40 Uhr Ort: Großenhain Auf der Kreuzung Beethovenallee/Dresdner Straße sind ein Audi A6 (Fahrerin 29) und ein VW T-Roc (Fahrerin 62) zusammengestoßen. Die Polizei sucht Zeugen. Die 29-Jährige war auf der Beethovenallee in Richtung Carl-Maria-von-Weber-Allee unterwegs. Als sie die Kreuzung Dresdner Straße überquerte, stieß sie mit dem VW T-Roc zusammen, der im Gegenverkehr unterwegs war und nach links auf die Dresdner Straße einbog. Die 29-Jährige wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 7.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (uh) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Alkoholisierter Autofahrer nach Unfall mit zwei Verletzten gestellt Zeit: 11.01.2026, 00:45 Uhr Ort: Müglitztal, OT Mühlbach Polizisten des Reviers Pirna ermitteln gegen einen Mann (37) unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs. Nach ersten Ermittlungen driftete der Mann mit einem Toyota Hilux auf einer verschneiten Fläche neben der Müglitztalstraße, wobei er mit zwei Fußgängern kollidierte. Die Passantin (37) und der Passant (36) erlitten leichte Verletzungen. Der 37-Jährige fuhr davon, ohne sich um den Unfall und die Verletzten zu kümmern. Auf der Unfallflucht kollidierte der Toyota Pick-up mit einer Leitplanke, wobei ein Schaden von rund 2.000 Euro entstand. Auch um diesen Unfall kümmerte sich der 37-Jährige nicht und fuhr weiter. Ihre Ermittlungen zu den Unfallfluchten führten die Polizisten kurz darauf zu dem 37-Jährigen, der alkoholisiert wirkte und aggressiv gegenüber den Beamten auftrat. Sie brachten ihn unter Kontrolle und zu einer Blutentnahme. Den Führerschein des Mannes behielten sie ein und fertigten die entsprechenden Anzeigen gegen ihn. (uh) Unter Alkoholeinfluss in Graben gefahren Zeit: 11.01.2026, 03:00 Uhr Ort: Altenberg, OT Rehefeld-Zaunhaus In der Nacht zu Sonntag ist ein VW Golf (Fahrer 42) von der Altenberger Straße abgekommen und in den Graben gefahren. Der 42-Jährige war zwischen Neu-Rehefeld und Zollhaus unterwegs und wollte nach rechts auf die S 182 abbiegen. Dabei verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam von der Straße ab und fuhr in den Straßengraben. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der VW-Fahrer mit etwa 1,2 Promille unter Alkoholeinfluss stand. Sie stellten den Führerschein des Mannes sicher, veranlassten eine Blutentnahme und ermitteln nun wegen des Unfalls und der Trunkenheit im Verkehr gegen den deutschen Staatsangehörigen. (lr) Auf Dach gelandet Zeit: 10.01.2026, 12:50 Uhr Ort: Altenberg Am Samstag ist ein Hyundai i10 (Fahrerin 27) von der B 170 abgekommen und hat sich überschlagen. Die 27-Jährige war zwischen Kipsdorf und Altenberg unterwegs, als sie bei winterlichen Verhältnissen die Kontrolle über das Auto verlor, in den Straßengraben fuhr und sich überschlug. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 3.100 Euro. (lr) Parkender Pkw beschädigt – Zeugen gesucht Zeit: 10.01.2026, 17:50 Uhr bis 11.01.2026, 11:45 Uhr Ort: Sebnitz Am Wochenende wurde ein Opel Mokka durch ein unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Der Opel parkte auf einem öffentlichen Parkplatz an der Schandauer Straße. Am Opel entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (sz)
  • In der aktuellen Diskussion um das Lehren der schriftlichen Division an Grundschulen bezieht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens Position: »Unsere Haltung in Sachsen ist klar: Wir halten am schriftlichen Dividieren in der Grundschule fest!« Im 2025 aktualisierten Lehrplan für Mathematik an Grundschulen wird die schriftliche Division weiterhin als Lernziel vorgegeben. Hintergrund Das Kultusministerium in Niedersachsen hatte angekündigt, ab dem kommenden Schuljahr auf die schriftliche Division im Primarbereich zu verzichten. Die 2022 überarbeiteten Bildungsstandards der KMK sind die Grundlage für den 2025 aktualisierten Lehrplan Mathematik für die Grundschule. Dabei wurden die Ziele und Aufgaben des Faches Mathematik an aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen angepasst und die Lernbereiche des Lehrplanes entsprechend den Kompetenzbereichen der Bildungsstandards aktualisiert. Mit den kompetenzorientierten Lernzielen und Lerninhalten wurde die Aufgabe der Grundschule, die Sicherung der Basiskompetenzen im Fach Mathematik, nochmals verdeutlicht. Sachsen orientiert sich im Lehrplan Mathematik an den 2022 auf der Ebene der Kultusministerkonferenz überarbeiteten Bildungsstandards. Die Inhalte sind für das Fach Mathematik im Primarbereich in folgende Lernbereiche gegliedert: * Raum und Form * Zahl und Operation * Größen und messen * Daten und Zufall * Muster, Strukturen und funktionaler Zusammenhang bildet keinen eigenständigen Lernbereich, ist in alle Lernbereiche zu integrieren. Die schriftliche Division wird in Klassenstufe 4 im Lernbereich Zahl und Operation weiterhin mit der Lernzielebene »Einblick gewinnen« behandelt. Diese Lernzielebene gibt eine grundlegende Orientierung ohne tiefere Reflexion.