Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  1. Nach achtmonatiger Betriebszeit und knapp zwei Millionen Impfungen schließen die sächsischen Impfzentren gemäß Beschluss des Kabinetts planmäßig Ende September ihre Pforten. Die Coronaschutzimpfung geht damit sukzessive ins Regelsystem aus Ärzten und Betriebsärzten über. Die Impfzentren bildeten in der ersten Phase der Impfkampagne eine wesentliche Säule der Impfstrategie gegen das Coronavirus. War der Alltag in den Impfzentren zunächst von Impfstoffmangel und nötiger Priorisierung der Berechtigtengruppen geprägt, entspannte sich die Situation ab Ende Juni mit steigenden Impfstofflieferungen, so dass bald jedem und jeder ein Impfangebot unterbreitet werden konnte. Seit dem 7. Juli war eine vorherige Terminbuchung für die Impfung gegen das Coronavirus nicht mehr nötig. Staatsministerin Petra Köpping hat heute das Impfzentrum Pirna besucht, um dort stellvertretend allen Beteiligten in den sächsischen Impfzentren ihren Dank auszusprechen: »Mein außerordentlicher Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser-Hilfsdienst, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Technischen Hilfswerk (THW), den impfenden Ärztinnen und Ärzten, der Kassenärztlichen Vereinigung und dem weiteren medizinischen Personal, der Bundeswehr und den beauftragten Firmen. Alle gemeinsam haben eine riesige Mammutaufgabe gestemmt, die im Herbst 2020 begann. Viele von ihnen haben auf freie Tage, Urlaub verzichtet und sogar über Weihnachten und Neujahr hinweg durchgearbeitet. Der Abstimmungsbedarf war enorm. Schließlich hat es eine solche Situation noch nie gegeben und auch die Anforderungen, die der Bund an uns gestellt hat, machten mitunter kurzfristige Anpassungen notwendig. Ohne das außergewöhnliche Engagement jeder und jedes Einzelnen hätten die Impfzentren jedenfalls nicht pünktlich ans Netz gehen können. Sehr schnell hat sich der tägliche Impfbetrieb eingespielt, wir haben auch viel Lob von den Bürgerinnen und Bürgern für den professionellen und reibungslosen Ablauf in den Impfzentren erhalten. Ich kann das Lob nur bestätigen. Auch ich war bei meiner eigenen Impfung sehr angetan von der guten Organisation und der Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies verdanken wir den vielen helfenden Händen. Sie alle verdienen unsere Hochachtung.« DRK-Vorstandsmitglied Dr. Nicole Porzig ergänzt: »Für das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen war die Organisation der Impfkampagne für den Freistaat Sachsen eine enorme Kraftanstrengung. Wir sind stolz auf die vielen motivierten Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen in den Impfzentren, die sich trotz der Kurzfristigkeit und nicht immer einfachen Rahmenbedingungen entschieden haben, an der Eindämmung der Pandemie mitzuarbeiten. Vom Aufbau und Betrieb der Impfzentren, über die gesamte Logistik für Impfstoffe und Verbrauchsmaterialen bis hin zum Buchungssystem mussten wir unsere Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen. Wir sind daran gewachsen und gehen nachhaltig mit diesem Wissen für den Bevölkerungsschutz um. Wir haben diese Mammut-Aufgabe nie allein gestemmt. Wir danken unseren Partner wie dem Technischen Hilfswerk, der Bundeswehr, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Malteser Hilfsdienst und der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie allen Vereinen, Unternehmen, Gemeinden und Kommunen, die sich der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der Impfkampagne tatkräftig zur Verfügung gestellt haben. Nur gemeinsam können wir weiterhin der Corona-Pandemie entgegentreten.« Dr. med. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS): "Viele Ärzte haben sich gemeinsam mit dem nicht-ärztlichen, medizinischen Personal in den sächsischen Impfzentren und den mobilen Teams engagiert. Bereits seit diesem Frühjahr wird auch in den Praxen unserer Haus- und Fachärzte geimpft. Dieser Einsatz konnte das Impfgeschehen in Sachsen weit voranbringen. Darum gilt unser ganz besonderer Dank allen engagierten Ärzten, Apothekern, Medizinischen Fachangestellten und Pharmazeutisch-technische Assistenten in den Impfzentren und mobilen Teams, den niedergelassenen Ärzten und ihrem Personal in den Praxen und den impfenden Klinik- und Betriebsärzten." Der Betrieb in den 13 sächsischen Impfzentren war am 11. Januar gestartet. In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt war ein Impfzentrum vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Auftrag des Freistaates Sachsen eingerichtet und in der Folge betrieben worden. Weit mehr als 1000 Menschen haben mit ihrem unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Monaten zum Erfolg der sächsischen Impfzentren beigetragen. Insgesamt wurden in den sächsischen Impfzentren knapp zwei Millionen Impfungen verabreicht. Die höchste Tagesleistung in den Impfzentren wurde am 18. Mai mit 16 494 Impfungen (ohne mobile Teams) erreicht. Zuletzt waren es 2000 bis 4000 Immunisierungen pro Tag. Der gemeinsame Rekordtag von Impfzentren und den dazugehörigen mobilen Teams war der 19. Mai mit zusammen rund 20 700 Impfungen. Nach Schließung der Impfzentren werden in Sachsen wie in anderen Bundesländern auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die Hauptakteure des Impfprozesses sein. Zusätzlich bleiben die 30 mobilen Impfteams bis Ende des Jahres im Einsatz. Sie bieten weiterhin niedrigschwellige Impfangebote vor Ort an. Auch in zahlreichen Krankenhäusern kann die Bevölkerung geimpft werden. Staatsministerin Köpping: »Damit ist sichergestellt, dass es auch weiterhin eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, sich impfen zu lassen. Wir werden in unserem Bemühen nicht nachlassen, die Bevölkerung zu informieren und aufzuklären. Eine Impfung schützt sehr gut vor schweren Verläufen von Covid19. Und darauf kommt es an.« Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie hier: https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html Informationen zu den Terminen der mobilen Impfteams: https://www.coronavirus.sachsen.de/sonderimpfaktionen-in-sachsen-11056.html
  2. Ab dem 1. Dezember 2021 wird der Kulturmanager Stefan Schmidtke Geschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Stefan Schmidtke stammt aus Döbeln und ist ein international renommierter Kulturmanager, der bereits herausragende Kultur- und Theaterfestivals in Europa und Deutschland leitete. »Ich gratuliere Stefan Schmidtke herzlich und freue mich sehr, dass solch ein erfahrener und international tätiger Kulturmanager für die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 gewonnen werden konnte. Neben seinen künstlerischen Erfahrungen bringt er auch die perfekten Fähigkeiten für das Management der Kulturhauptstadtgesellschaft mit. Gleichzeitig kennt er mit seinen sächsischen Wurzeln auch die Belange der Menschen im Freistaat«, betont Kulturministerin Barbara Klepsch. Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025, Staatssekretär Thomas Popp ergänzt: »Mit der Berufung von Stefan Schmidtke zum Geschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH hat die Stadt Chemnitz einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas vollzogen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Trägergesellschaft der Kulturhauptstadt unter kompetenter Führung eines europäisch international vernetzten Kulturmanagers. Die Sächsische Staatsregierung mit allen Ressorts wird der neuen Leitung und ihrem Kulturhauptstadtteam engagiert zur Seite stehen.« Bis zum Sommer 2021 führte Stefan Schmidtke als Programmdirektor mit großem Erfolg Deutschlands bedeutendstes internationales Theaterereignis, das Festival Theater der Welt in Düsseldorf. Der 52-Jährige gehört zu den deutschen Kulturmanagern mit versierten internationalen Gründungs- und Arbeitserfahrungen. Stationen seines Schaffens sind die Neugründung und Leitung des Festivals Theaterformen in Hannover und Braunschweig, Aufbau und Leitung der Programmabteilung der Europäischen Kulturhauptstadt 2011 in Tallinn sowie seine langjährige Arbeit als Kurator bei den Wiener Festwochen, dort zuletzt als Schauspieldirektor. Am Humboldt Forum in Berlin hat er von 2016 bis 2018 den Aufbau des Programm- und Veranstaltungsbereichs verantwortet.
  3. Tatzeitraum: 25. September 2021, 03:20 – 03:35 Uhr Tatort: 01157 Dresden, Brückenstraße 23 Unbekannte Täter warfen einen sogenannten »Molotowcocktail« auf den Balkon der ersten Etage eines im Rohbau befindlichen Einfamilienhauses. Dadurch kam es zum Brandausbruch mit Sachschaden in bisher unbekannter Höhe. Da eine politische Motivation für die Tat nicht ausgeschlossen werden kann, hat das PTAZ* des Landeskriminalamtes Sachsen die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungsbehörden sind bei der Aufklärung der Straftat auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Wer hat in den Nachtstunden des 25. September 2021 im Bereich der Brückenstraße in Dresden und der näheren Umgebung im Vorfeld bzw. im Nachgang der Tat Feststellungen getroffen, welche bei der Aufklärung der Straftat und der Ermittlung der Täter helfen können? Auch Hinweise aus den sozialen Medien oder dem Internet, welche bei der Aufklärung der Straftaten helfen können, sind für Polizei und Staatsanwaltschaft von Bedeutung. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich an das LKA Sachsen in 01129 Dresden, Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden, Tel. 0800 855-2055 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. * PTAZ: Polizeiliches Terrorismus- und Extremismus- Abwehrzentrum
  4. Das Sächsische Kabinett hat die Berufung neuer Mitglieder für den Sächsischen Normenkontrollrat beschlossen. Damit endet die Amtszeit der Gründungsmitglieder. Nach sechs Jahren scheiden am 7. Oktober 2021 Michael Czupalla, Andreas Bösl, André Jacob, Ralf Leimkühler, Hanjo Lucassen und Prof. Dr. Michael Schefczyk aus dem Amt. Justizministerin Katja Meier: »Mein Dank gilt zu allererst den Gründungsmitgliedern des Sächsischen Normenkontrollrates. Sie haben, zum Teil auch gegen Widerstände, das Gremium erfolgreich etabliert und sechs Jahre lang eine hervorragende Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger in Sachsen geleistet. Ich freue mich sehr, dass der künftige Normenkontrollrat erneut von herausragenden Persönlichkeiten unter dem Vorsitz von Frau Präsidentin des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes a.D. Birgit Munz gebildet wird. Den neuen Mitgliedern wünsche ich viel Erfolg für ihre Tätigkeit.« Künftige Vorsitzende des Sächsischen Normenkontrollrates ist Birgit Munz. Von 2007 bis 2020 war sie die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes des Freistaates Sachsen. Weitere Mitglieder werden: – Bernd Günther, Vorsitzender des IG BAU-Bezirksverbandes Nord-West-Sachsen, – Prof. Dr. Isabelle Jänchen, Professorin für Öffentliche Finanzen und Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum, – Barbara Ludwig, ehemalige Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und langjährige Oberbürgermeisterin von Chemnitz, – Prof. Dr. Jutta Stumpf-Wollersheim, Inhaberin des Lehrstuhls für Internationales Management und Unternehmensstrategie an der TU Bergakademie Freiberg, – Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des Sächsischen Städte- und Gemeindetages. Sie übernehmen die Aufgabe, die Staatsregierung bei der Umsetzung ihrer Maßnahmen auf den Gebieten des Bürokratieabbaus und der besseren Rechtsetzung zu unterstützen. Insbesondere werden sie die Darstellung des sogenannten Erfüllungsaufwandes prüfen. Dazu gehört unter anderem der gesamte messbare Zeitaufwand, der bei Umsetzung einer neuen Vorschrift entsteht. Auch die Kosten, die dabei anfallen – sowohl bei Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft als auch der öffentlichen Verwaltung – sollen transparent gemacht werden. Die sächsische Staatsregierung ist seit 1. Januar 2016 verpflichtet, bei der Erstellung von Entwürfen von Gesetzen und Rechtsverordnungen, diesen Erfüllungsaufwand zu ermitteln.
  5. Verantwortlich: Kai Siebenäuger (ks), Sebastian Ulbrich (su) Hortkinder üben für Fußgängerpass Hoyerswerda 27.09.2021, 12:45 Uhr Hortkinder aus Hoyerswerda haben am Montagmittag für den Fußgängerpass geübt. Aufmerksam und begeistert nahmen die Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren am Praxistraining im Rahmen der Verkehrserziehung teil. Zwei Bürgerpolizisten hatten den Steppkes zurückliegend bereits in der Theorie das richtige Verhalten als Fußgänger erklärt. Nun wurde in der Praxis geübt. Die Sprösslinge mussten ihr erlangtes Wissen im öffentlichen Straßenverkehr unter Beweis stellen. Die Kids waren mit Freude dabei und übten fleißig unter den wachsamen Augen der Polizisten. Zum Abschluss der Präventionsveranstaltung und nach erfolgreichem Absolvieren aller Übungen überreichten die beiden Beamten den stolzen Kindern den Fußgängerpass und ein Poldi-Heft. (ks) Versammlungen mit Bezug zur Corona-Pandemie Landkreise Bautzen und Görlitz 27.09.2021 Die Polizei hat am Montag mehrere Versammlungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie begleitet. Bautzen, Kornmarkt 27.09.2021, 18:00 Uhr - 19:45 Uhr Etwa 370 Personen demonstrierten am Montagabend auf dem Kornmarkt in Bautzen sowie auf einer Strecke durch die Stadt. Die Teilnehmer hielten sich an die Auflagen der Versammlungsbehörde. Görlitz, Postplatz 27.09.2021, 18:30 Uhr - 19:45Uhr Bis zu 160 Personen versammelten sich am Montagabend angemeldet in Görlitz und demonstrierten gegen die Corona-Maßnahmen. Zunächst trafen sich die Teilnehmer auf dem Postplatz, später liefen sie in Form eines Aufzuges durch das Stadtgebiet und zurück zum Postplatz. Zu Zwischenfällen kam es nicht. Zittau, Karl-Liebknecht-Ring 27.09.2021, 18:10 Uhr - 18:40 Uhr Am Montagabend fand eine angemeldete Versammlung am Karl-Liebknecht-Ring in Zittau statt. Rund 110 Personen versammelten sich dabei an der Blumenuhr. Die Teilnehmer hielten sich an die Beschränkungen der Versammlungsbehörde. Ebersbach-Neugersdorf, OT Neugersdorf, Hauptstraße 27.09.2021, 18:00 Uhr - 18:45 Uhr Rund 40 Personen versammelten sich am Montagabend unangemeldet an der Hauptstraße in Neugersdorf, um gegen die Corona-Politik zu demonstrieren. Dabei stellten sie sich auf dem Fußweg auf und zeigten unterschiedliche Fahnen als Kundgebungsmittel. Die Beamten fertigten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. (su) Autobahnpolizeirevier Bautzen Verbotenes Überholen geahndet BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen den Anschlussstellen Ohorn und Ottendorf-Okrilla 27.09.2021, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr Autobahnpolizisten haben am Montag sechs Lkw-Fahrer erwischt, die auf der A 4 zwischen Ohorn und Ottendorf-Okrilla gegen das Überholverbot für Lkw verstießen. Alle Lasterfahrer erhielten eine entsprechende Bußgeld-Anzeige. (su) 63-Jähriger bei Auffahrunfall leicht verletzt BAB 4, Görlitz - Dresden, Ottendorf-Okrilla 27.09.2021, 14:40 Uhr Ein 63-jähriger VW-Fahrer ist bei einem Unfall auf der A 4 nahe Ottendorf-Okrilla leicht verletzt worden. Der Mann war am Montagnachmittag in Richtung Dresden unterwegs und übersah offenbar aus Unachtsamkeit das Ende eines Staus. Der VW-Transporter fuhr auf einen haltenden Volvo-Laster auf. Der 63-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant behandelt. Es entstand ein Schaden von rund 6.000 Euro. (su) Dränglerin gestoppt BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Pulsnitz 27.09.2021, 16:15 Uhr - 16:40 Uhr Wegen der rücksichtslosen Fahrweise einer SUV-Lenkerin auf der A 4 hat ein Zeuge am Montagnachmittag den Notruf gewählt. Demnach war es bei Pulsnitz beinahe zu einem Unfall gekommen, weil sich die Frau mit dem Mazda in der Mitte zwischen dem Fahrzeug des Anrufers und einem Laster durchzwängte. Anschließend überholte sie mehrfach rechts und fuhr dicht auf. Eine Streife der Autobahnpolizei machte sich sofort auf den Weg und konnte den Mazda stoppen und kontrollieren. Die 48-jährige Russin erhielt entsprechende Anzeigen. (su) Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Wohnwagen in Putzkau verschwunden Schmölln-Putzkau, OT Putzkau, Dresdener Straße 25.09.2021, 05:00 Uhr - 26.09.2021, 10:00 Uhr 27.09.2021, 10:10 Uhr polizeibekannt Von einem Grundstück an der Dresdener Straße in Putzkau ist am Wochenende ein Wohnwagen verschwunden. Der gestohlene Schmiedefeld ISOKO war mehr als 30 Jahre alt und hatte einen geschätzten Restwert von 3.000 Euro. Polizisten des Reviers Bautzen nahmen die Anzeige auf und schrieben den Wagen zur Fahndung aus. (su) Betrunken unterwegs Bautzen, Fabrikstraße 28.09.2021, 01:30 Uhr Am frühen Dienstagmorgen haben Bautzener Polizisten einen betrunkenen Pkw-Fahrer an der Fabrikstraße gestoppt. Der 52-Jährige pustete umgerechnet 0,62 Promille. Der Hyundai blieb stehen, die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige gefertigt. (ks) Gas und Bremse verwechselt Kamenz, Hoyerswerdaer Straße 27.09.2021, 19:05 Uhr In Kamenz hat eine VW-Fahrerin am Montagabend beim Ausparken offenbar Gas- und Bremspedal verwechselt. Die 67-Jährige wollte vorwärts aus einer Lücke am Rand der Hoyerswerdaer Straße fahren und schob dabei einen weiteren VW, einen Nissan und einen Renault aufeinander. Der Gesamtschaden betrug nach ersten Schätzungen rund 12.000 Euro. (su) Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall Ohorn, Bretniger Straße 28.09.2021, 05:20 Uhr Am Dienstagmorgen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Bretniger Straße in Ohorn zwei Personen verletzt worden. Eine 24-Jährige bog mit ihrem Hyundai nach links zur A 4 in Richtung Dresden ab und missachtete dabei offenbar den Vorrang des entgegenkommenden Autos eines 26-Jährigen. Beide Unfallbeteiligte kamen zur Behandlung ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt rund 30.000 Euro. (su) Werkzeuge und Maschinen aus Firma gestohlen Hoyerswerda, Konrad-Zuse-Straße 25.09.2021, 15:30 Uhr - 27.09.2021, 06:00 Uhr Einbrecher haben am Wochenende in einer Firma an der Konrad-Zuse-Straße in Hoyerswerda Beute gemacht. Die Unbekannten drangen gewaltsam in die Räume ein und stahlen Werkzeuge und Baumaschinen im Wert von etwa 1.000 Euro. Hinzu kommt ein Sachschaden in etwa gleicher Höhe. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren; der Kriminaldienst in Hoyerswerda wird die weiteren Ermittlungen führen. (su) Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Büro beschmiert Görlitz, Berliner Straße 24.09.2021, 15:00 Uhr - 27.09.2021, 07:35 Uhr Unbekannte haben übers Wochenende ein Büro an der Berliner Straße in Görlitz mit blauer Farbe beschmiert. Durch den etwa 60 mal 60 Zentimeter großen Schriftzug entstand ein Sachschaden von rund 100 Euro. Eine Streife des Reviers Görlitz nahm die Anzeige wegen Sachbeschädigung entgegen. (su) Geschwindigkeit gemessen Neißeaue, OT Zentendorf, S 127 27.09.2021, 06:45 Uhr - 07:45 Uhr Niesky, OT See, Ernst-Thälmann-Straße 27.09.2021, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr Polizisten des örtlichen Reviers haben am Montag zwei Stunden lang die Geschwindigkeiten in Zentendorf und See gemessen. Im Ortsteil von Neißeaue überwachten die Beamten die Fahrzeugführer auf der S 127. Von 37 Fahrern waren vier zu schnell, einer im Bußgeldbereich. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug bei erlaubten 70 km/h 95 km/h. Im Nieskyer Ortsteil standen die Uniformierten an der Ernst-Thälmann-Straße. 50 Fahrzeuge passierten die Lichtschranke. In sieben Fällen sprachen die Beamten Verwarngelder aus. Erlaubt sind in diesem Bereich 50 km/h. (ks) Kind bei Unfall verletzt Görlitz, Sattigstraße 27.09.2021, 14:30 Uhr Am Montagnachmittag ist bei einem Unfall auf der Sattigstraße in Görlitz ein Kind verletzt worden. Eine 41-jährige Citroen-Fahrerin fuhr offenbar an einer Straßenbahn vorbei, die an der Haltestelle Jakobuskirche stand. Dabei übersah sie vermutlich das in diesem Moment aussteigende Mädchen. Eine Erziehungsberechtigte begab sich mit der leicht verletzten 11-Jährigen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Es entstand kein Sachschaden. (ks) Wem gehören diese Biertisch-Garnituren? Zittau, Neusalzaer Straße 11.03.2021 Die Polizei in Zittau sucht den Eigentümer neuwertiger Biertisch-Garnituren, die im Rahmen einer Kontrolle im Frühjahr beschlagnahmt worden waren. Ein 33-Jähriger transportierte die drei Tische und vier Stühle am 11. März auf einem Leiterwagen entlang der Neusalzaer Straße. Dass sie ihm gehören, konnte er nicht nachweisen; seine Äußerungen waren unglaubwürdig. Bis heute ist nicht klar, woher die Garnituren stammen. Wer Angaben zur Herkunft der Biertisch-Garnituren machen kann, wird gebeten, sich unter 03583 62 - 0 an das Polizeirevier Zittau-Oberland oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. (su) Exkremente an Schulfenster geschmiert Ebersbach-Neugersdorf, OT Ebersbach 24.09.2021, 12:00 Uhr - 27.09.2021, 09:00 Uhr In Ebersbach haben Unbekannte am Wochenende 18 Kellerfenster einer Schule beschmiert. Dabei hinterließen die Kriminellen stark riechende Substanzen, offenbar Exkremente. Zudem schmierten sie schwarze Farbe auf mehrere Fensterbänke. Der Schaden wurde vorläufig mit rund 4.000 Euro beziffert. Der Kriminaldienst des Reviers Zittau-Oberland übernahm die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung. (su) Rüttelplatte von Baustelle gestohlen Oppach, Bautzener Straße 24.09.2021, 16:00 Uhr - 27.09.2021, 06:30 Uhr In Oppach haben Unbekannte am Wochenende eine Rüttelplatte gestohlen. Die Maschine verschwand von einer Baustelle auf der Bautzener Straße. Der Stehlschaden betrug rund 14.000 Euro. Der Kriminaldienst des Reviers Zittau-Oberland übernahm die Ermittlungen und schrieb die Rüttelplatte zur Fahndung aus. (su) Renault mit falschen Kennzeichen gestoppt Zittau, Schrammstraße 28.09.2021, 04:00 Uhr Polizisten des Reviers Zittau-Oberland haben gleich mehrere Verstöße aufgedeckt, als sie am frühen Dienstagmorgen einen Renault auf der Schrammstraße kontrollierten. Wie sich herausstellte, waren die Kennzeichen eigentlich für einen Ford Fiesta ausgegeben. Der 33-jährige Fahrer besaß zudem keine Fahrerlaubnis. Der Deutsche erhielt entsprechende Strafanzeigen. (su) Ghost-Mountainbike gestohlen Weißwasser/O.L., Humboldtstraße 26.09.2021, 23:00 Uhr - 27.09.2021, 01:00 Uhr Unbekannte haben in der Nacht zu Montag ein Mountainbike an der Humboldtstraße in Weißwasser gestohlen. Das weiße Ghost Tacana 4 war rund 400 Euro wert. Der Kriminaldienst in Weißwasser übernahm die Ermittlungen und fahndet nach dem Rad. (su) Verkehrsteilnehmer vor Schulen vorbildlich Weißwasser/O.L., Lutherstraße, Bautzener Straße, August-Bebel-Straße 27.09.2021, 07:00 Uhr - 08:30 Uhr Im Rahmen der Aktion »Sicherer Schulweg« hat die Polizei in Weißwasser am Montagmorgen mehrere Fahrzeuge kontrolliert. In der anderthalbstündigen Kontrolle auf der Lutherstraße, der Bautzener Straße und der August-Bebel-Straße stellten die Beamten keine Verstöße fest. (su)

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