Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Im Beisein von Staatssekretärin Dagmar Neukirch wurde heute der Erweiterungsbau des Bildungszentrums Pflege des DRK Krankenhauses Chemnitz-Rabenstein eröffnet. Das Sozialministerium förderte den Erweiterungsbau mit rund 3,2 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds II, einem bundesweiten Programm zur Verbesserung der stationären Versorgungsstrukturen und der Schaffung zusätzlicher Ausbildungskapazitäten in den kooperierenden Ausbildungsstätten des Krankenhauses. Die Hälfte der Fördersumme wurde dabei aus Landesmitteln bereitgestellt. Staatssekretärin Dagmar Neukirch: »Unsere Förderung trägt nicht nur zur Ausweitung der Kapazitäten bei, sondern verbessert auch die Qualität der Ausbildung durch modernisierte Lernbedingungen. Die Investition stärkt somit langfristig das Gesundheitssystem in der Region. Ich danke allen Beteiligten, die sich für die Realisierung des Erweiterungsbaus engagiert haben und wünsche den zukünftigen Auszubildenden in dieser modernen Ausbildungsstätte viel Freude und Erfolg.« Das DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein bildet derzeit für sechs Krankenhäuser mit über 32 Kooperationspartnern aus. Der Ausbau der Berufsfachschule umfasst 8 moderne Klassenräume, 2 Multifunktionsräume und einen Beratungsraum sowie einen kollaborativen Arbeitsbereich für Lehrkräfte. Gemütliche Lernecken und Pausenbereiche für Auszubildende sorgen für eine angenehme Lernatmosphäre und runden das Gesamtbild ab. Die Gesamtkosten der Maßnahme beliefen sich auf rund 3,4 Millionen Euro.
  • Verantwortlich: Tom Erik Richter (tr), Melanie Roeber (mr) Brand einer Lagerhalle Ort: Brandis-Beucha, Neubauernsiedlung Zeit: 22.01.2026, 23:15 Uhr Aus bisher nicht abschließend geklärten Gründen kam es innerhalb einer Lagerhalle zum einem Feuer, bei dem niemand verletzt wurde. Zeugen hatten Qualm aus dem Dach einer Lagerhalle austreten sehen und daraufhin die Feuerwehr verständigt. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Brandis, Beucha, Polenz, Naunhof und Zweenfurt konnten das Feuer in der Halle, in der verschiedene Fahrzeuge standen, schließlich löschen. Ein Sachschaden konnte vor Ort noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursachen aufgenommen.(tr) Zwei Fahrkartenautomaten gesprengt Ort: Haltestellen Mockrehna und Borsdorf Zeit: 23.01.2026, 00:55 Uhr bis 02:10 Uhr Unbekannte Täter haben in der Nacht zwei Fahrkartenautomaten mittels unbekannter Pyrotechnik gesprengt. Kurz vor 1 Uhr wurde der Automat am Haltepunkt Mockrehna zerstört. Zum Sachschaden liegen noch keine Schätzungen vor. Neben den Einsatzkräften der Polizeidirektion Leipzig waren auch Polizeibeamte der Bundespolizei, unter anderem mit einem Hubschrauber, im Einsatz. Circa eine Stunde später sprengten Unbekannt mittels eines unbekannten pyrotechnischen Erzeugnisses einen Fahrkartenautomaten an der Haltestelle Borsdorf.  Auch in diesem Fall waren Beamte der Landespolizei, zusammen mit einem Entschärfer der Bundespolizei im Einsatz. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte am Bahnhof Machern eine Person festgestellt werden, gegen die sich aber schlussendlich kein Tatverdacht ergab. Der Sachschaden konnte auch in diesem Fall nicht genau beziffert werden. Ein Zusammenhang zwischen den Straftaten wird geprüft. In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. (tr) Schmierereien und Parolen in Straßenbahn Ort: Leipzig (Connewitz), Kochstraße Zeit: 23.01.2026, 01:15 Uhr In der Nacht von Donnerstag zu Freitag hat ein 38-Jähriger eine Straßenbahn beschmiert und den Straßenbahnfahrer belästigt. Der 38-Jährige (deutsch) brachte großflächig mehrere Schriftzüge mit einem gelben Lackstift an den Scheiben der Tram der Straßenbahnlinie 16 an. Zudem verteilte er Lebensmittel in der Bahn. Außerdem zeigte und sprach er dem Bahnfahrer gegenüber einen verfassungsfeindlichen Gruß aus. Alarmierte Beamte des Polizeirevier Leipzig-Südost konnten den Mann schließlich stellen. Ein mit ihm durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabis und ein Alkoholvortest schlug mit dem Wert von 1 Promille an. Das Polizeirevier ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. (mr) Verkehrsunfall mit einem verletzten Kind Ort: Zwenkau, Leipziger Straße Zeit: 22.01.2026, 11:20 Uhr Donnerstagmittag kam es in Zwenkau zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Kind, bei dem sich das Kind schwer verletzte. Der Fahrer (65, deutsch) eines Peugeot befuhr die Leipziger Straße in Richtung Zwenkauer See. Auf dem Gehweg der Kreuzung zur Arthur-Mahler-Straße befanden sich zeitgleich mehrere Kinder, die vorhatten, die Straße zu überqueren. Eines der Kinder (8) lief unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn, sodass es trotz Ausweichmanöver durch den Peugeotfahrer zur Kollision kam. Der 8-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall aufgenommen. (mr) Verkehrsunfall auf dunkler Straße Ort: Delitzsch (Brodau), Joachim-Bauer-Straße Zeit: 22.01.2026, 17:40 Uhr In Delitzsch-Brodau kam es Donnerstagabend auf einer Straße ohne jegliche Beleuchtung zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin (34). Die Fahrerin (26, deutsch) eines Audi A3 befuhr die Joachim-Bauer-Straße von Brodau kommend in Richtung Delitzsch. Zeitgleich befanden sich zwei Fußgängerinnen und ein Hund ebenfalls auf der Fahrbahn der Joachim-Bauer-Straße und gingen dort mit diesem spazieren. Aufgrund der Dunkelheit erkannte die Audi-Fahrerin die beiden Frauen zu spät und erfasste, trotz Ausweichmanöver nach links, eine 34-Jährige. Der Pkw landete in der Folge im Straßengraben, konnte sich aber wieder daraus freifahren. Die Fahrerin blieb unverletzt. Die 34-jährige Spaziergängerin wurde jedoch bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Am Audi entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall aufgenommen. (mr) Verfolgungsfahrt - Fahrer gestellt Ort: Brandis (Beucha) / A 14 Zeit: 22.1.2026, gegen 22:20 Uhr Der führerscheinlose Fahrer eines Audi A8 versuchte sich Donnerstagnacht einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Zeugen informierten die Polizei, dass ein Mann mit auffälliger Fahrweise in einem Audi A8 in Beucha herumfahren würde. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den Audi schließlich an der Autobahnauffahrt Naunhof an der A14 feststellen. Sie nahmen unter Nutzung der Sondersignale des Funkstreifenwagens die Verfolgung des Fahrzeuges auf, um den A8 einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Audi beschleunigte daraufhin stark und konnte sich schließlich in der Nähe der Abfahrt Leipzig-Nordost entziehen. Hinzugerufene Verstärkung konnte das Fahrzeug schließlich an einer Tankstelle auffinden, kurz darauf kam auch der Fahrer zum Fahrzeug und wurde gestellt. Die Überprüfung der Personalien des 41-Jährigen (deutsch) ergab, dass dieser nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Seinen auffällig schwankenden Gang begründete er damit, mehrere Medikamente genommen zu haben, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Fahrzeugschlüssel wurde indes sichergestellt. Das Polizeirevier Grimma hat die Ermittlungen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. (mr)
  • Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 26-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt unter anderem vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Körperverletzung und Wohnungseinbruchsdiebstahl in drei Fällen zur Last. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, am 12.03.2025 gegen 15:30 Uhr am Steuer seines Kleinkraftrades unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehend im fahruntüchtigen Zustand auf der Dresdner Straße in Freital gefahren zu sein. Als er von einem Funkstreifenwagen überholt und zum Anhalten aufgefordert wurde, soll der Beschuldigte über den Gehsteig am Funkstreifenwagen vorbeigefahren sein, um zu fliehen. Während der Fahrt auf dem Gehsteig soll der Beschuldigte einen 36-jährigen Fußgänger angefahren haben, der hierdurch Schmerzen erlitt. Der durch die Kollision mit dem Fußgänger mit seinem Kleinkraftrad gestürzte Beschuldigte setzte seine Flucht dann fußläufig fort und wurde einige Minuten später von der Polizei ergriffen. Darüber hinaus wird dem Beschuldigten vorgeworfen, zwischen dem 26. Juli 2024 und dem 27. Juli 2024 in drei Wohnhäuser in Dresden-Strehlen eingebrochen zu sein, dabei unter anderem Schmuck und Goldmünzen im Gesamtwert von über 9.000 Euro entwendet und einen Sachschaden von über 3.000 Euro verursacht zu haben. Der Beschuldigte ist bereits vorbestraft und stand zu den Tatzeiten teilweise einschlägig unter Bewährung. Er hat keine Angaben zu den Tatvorwürfen gemacht. Ein gegen den Beschuldigten bestehender Haftbefehl wurde gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt. Das Landgericht Dresden wird nunmehr über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Ein Termin zur Hauptverhandlung wird vom Landgericht Dresden bestimmt.
  • Mitglieder des Beratenden Ausschusses des Europarates zum Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten aus Albanien, Georgien und Ungarn haben sich am gestrigen Donnerstag (22. Januar 2026) in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden mit Vertreterinnen und Vertretern des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg zu einem Gespräch über die Umsetzung der Verpflichtungen aus dem Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten getroffen. Berichtet wurde sowohl zum sorbischen Volk als auch zu den Sinti und Roma als in Sachsen lebende nationale Minderheiten. Bei dem Besuch ging es um die Monitoring-Arbeit und anschließende Erstellung von Empfehlungen des Beratenden Ausschusses zur Umsetzung des Rahmenübereinkommens. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) ist innerhalb der Staatsverwaltung für die Angelegenheiten der Sorben zuständig und setzt die Verpflichtungen aus der Sächsischen Verfassung um. Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch betont: Der Schutz nationaler Minderheiten ist für uns ein bedeutendes Thema und wir setzen uns nachdrücklich für Schutz, die Förderung und die Sichtbarkeit der Sorben in Sachsen ein. Sie sind ein maßgeblicher Teil unserer kulturellen Vielfalt, deren Sprache, Traditionen und kulturelles Erbe es zu bewahren gilt. Der Besuch der Mitglieder des Beratenden Ausschusses ist ein wichtiges Signal für die Bedeutung und Umsetzung des Rahmenübereinkommens«. Seit Vorlage des letzten Berichtes zur Umsetzung des Rahmenübereinkommens zum Schutz nationaler Minderheiten Anfang 2024 hat das SMWK kontinuierlich Maßnahmen zur Förderung der Sorben umgesetzt. Unter anderem wurde im vergangenen Jahr das 5. Abkommen über die Finanzierung der Stiftung für das sorbische Volk mit dem Bund und dem Land Brandenburg verhandelt. Die Errichtung des «Sorbischen Wissensforums am Lauenareal” in Bautzen wird fortgeführt. Weiterhin regt die Imagekampagne des SMWK »Sorbisch? Na klar!« seit 2020 erfolgreich zum Gebrauch der sorbischen Sprache an. Durch die Kampagne werden die sorbische Sprache und Kultur bekanntgemacht und die Akzeptanz erhöht. Der Freistaat Sachsen und hier das zuständige SMWK führen die bewährten Maßnahmen gemäß den gesetzlichen Grundlagen zum Schutz des sorbischen Volkes fort. Ein Bericht zur Lage des sorbischen Volkes wird regelmäßig einmal pro Legislaturperiode vorgelegt. Der Maßnahmenplan sorbische Sprache der Sächsischen Staatsregierung wird fortgeschrieben. Weiterhin hat die Staatsregierung im April 2025 Franziska Brech als Beauftragte des Freistaates Sachsen für Angelegenheiten der Sorben benannt. Damit wurde die politische Funktion der Beauftragten der Staatsregierung für die Angelegenheiten der Sorben gestärkt sowie die die ressortübergreifende Arbeit abgesichert. Hintergrund: Der Sechste Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten wurde im Januar 2024 veröffentlicht. Das Rahmenübereinkommen ist das erste multilaterale Instrument Europas zum Schutz der Rechte der Angehörigen nationaler Minderheiten. Für Deutschland ist das Rahmenübereinkommen am 1. Februar 1998 in Kraft getreten. Die in Deutschland durch den Deutschen Bundestag und den Bundesrat gesetzlich anerkannten nationalen Minderheiten sind die dänische Minderheit, die friesische Volksgruppe, die deutschen Sinti und Roma und das sorbische Volk. Der Beratende Ausschuss ist ein unabhängiges Gremium, das das Ministerkomitee des Europarats bei der Bewertung der Angemessenheit der von den Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens getroffenen Maßnahmen zur Umsetzung der darin festgelegten Grundsätze unterstützt. Die Stellungnahmen des Beratenden Ausschusses haben Empfehlungscharakter und geben keine tiefergehenden Hinweise wie diese Empfehlungen konkret umzusetzen sind. Auf der Grundlage der Stellungnahme des Beratenden Ausschusses verabschiedet das Ministerkomitee eine Entschließung mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen in Bezug auf den betreffenden Staat. Das Ministerkomitee ist das Entscheidungsorgan des Europarates und besteht aus den Außenministern jedes Mitgliedsstaates oder ihren ständigen diplomatischen Vertretern in Straßburg. Das Ministerkomitee legt die Politik des Europarates fest und genehmigt den Haushalt und das Tätigkeitsprogramm der Organisation.
  • Autoren: Lukas Reumund (lr), Uwe Hofmann (uh), Peter Sproßmann (ps) Landeshauptstadt Dresden Fußgänger starb nach Unfall Zeit: 22.01.2026, 20:40 Uhr Ort: Dresden-Seidnitz Bei einem Unfall auf der Winterbergstraße hat ein Mann (62) tödliche Verletzungen erlitten. Die Polizei sucht Zeugen. Die Fahrerin (56) eines Renault Twingo war auf der Winterbergstraße stadtauswärts unterwegs. Kurz nach der Einmündung der Gohrischstraße erfasste sie den Fußgänger, der die Fahrbahn überquerte. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später starb. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt zur Unfallursache und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (uh) Beim Wenden verletzt Zeit: 22.01.2026, 09:05 Uhr Ort: Dresden-Nickern Auf der Tschirnhausstraße ist am Donnerstag ein Mann (35) bei einem Unfall leicht verletzt worden. Ein 28-Jähriger fuhr mit einem VW Golf zunächst in Richtung Bannewitz. Kurz vor der Autobahnauffahrt Prohlis fuhr er an den Straßenrand und wendete anschließend. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einen VW Golf, dessen 35-jähriger Fahrer den VW des 28-Jährigen überholte. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. (lr) Zeugen zu Verkehrsunfall gesucht Zeit: 26.11.2025, 21:00 Uhr Ort: Dresden-Strehlen Ende November ist ein Fahrradfahrer auf der Karcherallee bei einem Unfall gestürzt. Ein beteiligter Autofahrer (40) wurde kurz darauf gestellt. Die Polizei sucht nun nach dem Radfahrer. Zwei Fahrradfahrer waren zwischen der Winterbergstraße und der Tiergartenstraße nebeneinander auf der Fahrbahn unterwegs. Der 40-Jährige fuhr mit einem Smart Fourtwo knapp an den beiden vorbei, wobei einer der Radfahrer aus noch unbekannten Gründen stürzte. Ein Zeuge stoppte den Smart-Fahrer und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Unfall auf, konnten aber den Fahrradfahrer bislang nicht ausfindig machen. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Unfall insbesondere zu dem Fahrradfahrer machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr) Lebensmittel gestohlen Zeit: 21.01.2026, 21:30 Uhr bis 22.01.2026, 08:00 Uhr Ort: Dresden-Gorbitz Unbekannte sind in der Nacht zu Donnerstag in einen Imbiss am Gompitzer Ring eingebrochen. Die Täter hebelten eine Hintertür auf und durchsuchten die Räume. Sie stahlen letztlich Fleisch und Getränke im Wert von etwa 240 Euro. Der Sachschaden wurde mit rund 100 Euro angegeben. Die Polizei ermittelt. (lr) Geldbörse aus Auto gestohlen Zeit: 22.01.2026, 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr Ort: Dresden-Briesnitz Am Donnerstag haben Unbekannte auf der Alten Meißner Landstraße eine Geldbörse aus einem Toyota Auris gestohlen. Die Täter zerschlugen eine Seitenscheibe und entwendeten das Portemonnaie samt Geldkarten, persönlichen Dokumenten sowie Bargeld. Der Gesamtschaden wurde mit etwa 1.000 Euro beziffert. (lr) Landkreis Meißen Frau bei Unfall leicht verletzt Zeit: 22.01.2026, 15:10 Uhr Ort: Großenhain Bei einem Unfall an der Ecke Martin-Scheumann-Straße/Radeburger Straße hat eine Frau (51) leichte Verletzungen erlitten. Der Fahrer (41) eines Hyundai Tucson bog von der Martin-Scheumann-Straße nach links auf die Radeburger Straße ein. Dabei stieß er mit einem von rechts kommenden Dacia Dokker (Fahrerin 51) zusammen. Die Dacia-Fahrerin kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt rund 15.000 Euro. (uh) Nach Unfall geflohen – Führerschein sichergestellt Zeit: 22.01.2026, 12:30 Uhr Ort: Moritzburg, OT Reichenberg Am Donnerstag ist ein Seat Ibiza (Fahrer 45) auf der Dresdner Straße mit einem VW-Transporter (Fahrerin 67) kollidiert. Der Seat-Fahrer fuhr anschließend davon. Der 45-Jährige war zwischen Boxdorf und Moritzburg unterwegs. Unvermittelt kam er nach links vom Fahrstreifen ab und kollidierte mit dem entgegenkommenden VW. Dessen Fahrerin sowie ein Junge (8) wurden leicht verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Der Fahrer des Seat verließ trotz der Unfallschäden und eines platten Reifens den Unfallort. Die Beamten folgten den Spuren und fanden den beschädigten Wagen sowie den Fahrer. Er stand mit etwa 0,8 Promille unter Alkoholeinfluss. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein sichergestellt. Er muss sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen der Unfallflucht verantworten. (lr) Seniorin betrogen Zeit: 22.01.2026, 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr Ort: Meißen Unbekannte haben am Donnerstag eine 84-Jährige in Meißen um mehrere zehntausend Euro betrogen. Die Seniorin erhielt einen Anruf eines vermeintlichen Polizisten, welcher der Frau mitteilte, dass sie im Fokus einer angeblichen Einbrecherbande stände. Er fragte nach Wertsachen und riet ihr, diese bei einem vermeintlichen Kollegen von ihm in Verwahrung zu geben. Die 84-Jährige übergab dann ihre Goldmünzensammlung im Wert von mehreren zehntausend Euro an einen Unbekannten. Der Polizei sind am Donnerstag über 20 weitere Anrufe von falschen Polizeibeamten im gesamten Direktionsgebiet bekannt geworden, bei denen sich die Angerufenen jedoch nicht auf ein Gespräch einließen. Die Polizei rät: – Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! – Sprechen Sie mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen, wenn Sie solche Anrufe bekommen! – Übergeben Sie kein Geld an Unbekannte und überweisen Sie kein Geld an unbekannte Konten! – Sprechen Sie mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen, wenn Sie solche Anrufe bekommen! – Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei! (ps) Postbotin gebissen Zeit: 22.01.2026, 15:30 Uhr Ort: Wülknitz, OT Peritz Am Donnerstag ist eine Postbotin (44) von einem Hund gebissen worden. Der Hund rannte durch das geöffnete Hoftor auf die Straße und biss die Frau in den linken Arm, die dadurch verletzt wurde. Sie kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 64-jährigen deutschen Hundebesitzer. (ps) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge In Graben gefahren – Zeugen gesucht Zeit: 22.01.2026, 13:00 Uhr Ort: Dippoldiswalde, OT Schmiedeberg Am Donnerstag ist ein Autofahrer (25) bei einem Unfall auf der B 170 schwer verletzt worden. Der 25-Jährige war mit einem Ford Focus zwischen Schmiedeberg und Kipsdorf unterwegs und überholte einen Lkw. Gleichzeitig fuhr eine 26-Jährige mit einem Opel Vivaro von einem Parkplatz auf die B 170 in Richtung Schmiedeberg. Der 25-Jährige fuhr daraufhin in den linkseitigen Straßengraben und wurde schwer verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr) VW-Fahrerin schwer verletzt – Zeugen gesucht Zeit: 19.01.2026, 05:30 Uhr Ort: Pirna Am Montagmorgen ist eine Autofahrerin (43) bei einem Unfall auf der Kastanienallee schwer verletzt worden (siehe Medieninformation Nr. 31/26 vom 19. Januar 2026). Ein Lkw MAN (Fahrer 47) war nach links in Richtung S 177 abgebogen und stieß mit dem entgegenkommenden VW der 43-Jährigen zusammen. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall und dem Fahrverhalten der Beteiligten machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr) Mutmaßliches Diebesgut festgestellt Zeit: 22.01.2026, 08:25 Uhr festgestellt Ort: Bahretal, A 17 Polizisten der Gemeinsamen Fahndungsgruppe haben auf der A 17 einen Audi A8 kontrolliert und dabei mutmaßliches Diebesgut festgestellt. Bei der Kontrolle des Audi fanden die Beamten im Kofferraum etwa 300 Meter Überlanddatenkabel im Wert von ca. 1.500 Euro, die mutmaßlich gestohlen worden waren. Der Fahrer (44) und sein Beifahrer (32) standen zudem unter dem Einfluss von Amphetaminen. Die beiden polnischen Staatsangehörigen wurden vorläufig festgenommen und der Audi sowie das Diebesgut sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen des Bandendiebstahls und des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. (ps) Kabel gestohlen Zeit: 20.01.2026, 17:00 Uhr bis 21.01.2026, 14:00 Uhr Ort: Pirna-Sonnenstein Aus einem Haus an der Remscheider Straße haben Unbekannte Kabel gestohlen. Die Täter gelangten in das Mehrfamilienhaus, in dessen Keller gebaut wird. Sie schnitten insgesamt etwa 90 Meter bereits verbaute Kabel ab und stahlen diese. Eine Schadenssumme ist noch nicht bekannt. (lr)