Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  1. Innerhalb des europäischen INTERREG Kooperationsprogramms »Polen-Sachsen 2014-2020« erhielt vor kurzem das vom Landesamt für Archäologie gemeinsam mit verschiedenen Partnern eingebrachte Projekt »1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte« die offizielle Bestätigung. Das Projekt soll dazu beitragen, im sächsisch-polnischen Grenzgebiet vorhandene archäologische Kulturdenkmale wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rufen, »in Wert zu setzen« und einen umfassenden Blick auf das gemeinsame Kulturerbe in der Oberlausitz beiderseits der Grenze zu eröffnen. »Wir wollen mit unserem Projekt das Bewusstsein für die gemeinsame Geschichte der Oberlausitz schärfen und dabei die engen historischen Verflechtungen mit unseren polnischen Nachbarn aufzuzeigen. Gerade die Archäologie kann als wirksames Instrument bei der Vermittlung unseres gemeinsamen kulturellen Erbes dienen«, sagt die sächsische Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik. »Das Landesamt für Archäologie Sachsen setzt damit seine erfolgreichen grenzüberschreitenden Kooperationen mit unseren Partnern in Polen und Tschechien im Bereich der archäologischen Denkmalpflege fort«, so Smolnik. Mit Hilfe mehrsprachiger Ausstellungen und Präsentationen werden Schlaglichter aus der tausendjährigen Oberlausitzer Geschichte präsentiert, darunter der Frieden von Bautzen 1018, der Sechsstädtebund 1346 und die Zeit der napoleonischen Kriege mit dem Gefecht am Bober 1813. Parallel dazu werden Vermittlungsmaßnahmen wie Workshops, Führungen an archäologischen Stätten durchgeführt sowie Begleitheften zu archäologischen Kulturdenkmalen erarbeitet. Im Rahmen von archäologischen Erkundungen werden neue Erkenntnisse über die archäologischen Fundstellen und Denkmäler gewonnen und der Öffentlichkeit unmittelbar zur Verfügung gestellt. Das mit knapp 1,5 Mio Euro an Personal- und Sachmitteln ausgestattete Projekt hat eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren. Leadpartner: * Landesamt für Archäologie Sachsen Partner: * Naturwissenschaftliche Universität Breslau, Lehrstuhl für Anthropologie (Uniwersytet Przyrodniczy we Wrocławiu, Katedra Antropologii) * Museum Bautzen / Muzej Budyšin * Keramikmuseum Bunzlau (Muzeum Ceramiki Bolesławiec) * Große Kreisstadt Zittau, Städtische Museen Zittau * Das Euroregionale Zentrum für Kultur und Kommunikation Pieńsk (Euroregionalne Centrum Kultury i Komunikacji Pieńsk)
  2. Mit Zinnwald-Georgenfeld und Geising haben zwei weitere Ortsteile der Stadt Altenberg die Anerkennung als staatlicher Erholungsort erhalten. „Die bislang als Winterdestination bekannte Stadt Altenberg hat sich inzwischen zu einer attraktiven Ganzjahresdestination entwickelt“, begründet Wirtschaftsminister Martin Dulig die Anerkennung als „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Grundlage dafür ist das Prädikatisierungsverfahren nach dem Sächsischen Kurortegesetz. „Feriengäste können in Altenberg eine einmalige Mischung aus Idylle und Lebendigkeit genießen. Dafür hat die Stadt zahlreiche Investitionen getätigt. Das Prädikat ist verdient und wird die weitere touristische Entwicklung der Region voranbringen.“ Zinnwald-Georgenfeld und Geising verfügen über Angebote für Urlauber zu jeder Jahreszeit. Ein gut ausgebautes Wegenetz lädt zu Wanderungen auf dem Erzgebirgskamm oder zu sportlichen Mountainbiketouren durch die Wälder des Osterzgebirges ein. 70 Kilometer präparierte Loipen mit Anbindung nach Tschechien und zwei Skihänge locken Besucher im Winter zum Ski fahren. Dieses Engagement Altenbergs zahlt sich aus: 2018 begrüßte die Stadt im Osterzgebirge 98.419 Gäste, die 388.112 Übernachtungen buchten. Das entspricht einem Zuwachs von jeweils 2,6 bzw. 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um Aktivurlaub und Naturerlebnis in der Region auch für jüngere Gäste attraktiv zu gestalten, entwickelt Altenberg neue Angebote. Die Stadt ist unter anderem Teil der neuen Rennrad-Version des „Stoneman Miriquidi“. Mit 292 Kilometer Länge und 4.900 Metern Höhenunterschied führt die „Stoneman Miriquidi Road“ als Rundkurs durch kammnahe Regionen des sächsischen und böhmischen Erzgebirges auf weitgehend asphaltierten Nebenstraßen von Altenberg bis Oberwiesenthal. Auf Gäste aus aller Welt kann sich Altenberg als Gastgeber der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft 2020 freuen. „Die WM wird tausende Fans an die Bobbahn ins Osterzgebirge locken“, so Dulig. „Hinzu kommen noch all die Wintersportbegeisterten, die weltweit vor den Fernsehern mitfiebern. Ich erhoffe mir dadurch einen nachhaltigen Imagegewinn für die Region - national sowie international - von dem auch die Hoteliers, Pensionen und Gaststätten in Zinnwald und Geising profitieren.“ Der Anerkennungsbescheid erging am 17. Juli 2019. Altenberg verfügt über insgesamt 20 Stadt- und Ortsteile, von denen bereits Oberbärenburg und Schellerhau das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“ und Altenberg als Kernort das Prädikat „staatlich anerkannter Luftkurort“ tragen. Insgesamt gibt es in Sachsen derzeit 15 Kur- und 28 Erholungsorte.
  3. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute die 20 Sieger des Wettbewerbs „Reallabor der Energiewende“ im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung bekannt gegeben. Mit der Bekanntgabe ist auch eine Projektförderung von insgesamt 100 Millionen Euro vorgesehen. Unter den Siegern sind mehrere Projekte mit sächsischer Beteiligung. So wurde aus Dresden das Projekt „CityImpuls DD“, das sich mit dem Thema energieoptimierte Quartiere beschäftigt, ausgezeichnet. Zwei weitere erfolgreiche Projekte, „GreenHydroChem Mitteldeutsches Chemiedreieck“ und „Referenzkraftwerk Lausitz“, wollen zukünftig im Bereich Wasserstoff- und Energiespeichertechnologien forschen. Stefan Brangs, der für Energiepolitik zuständiger Staatssekretär im SMWA: „Ich freue mich über den Erfolg der sächsischen Bewerbungen in diesem bundesweiten Wettbewerb. Dies zeigt die hohe Qualität der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Sachsen. Die beiden Wasserstoff-Projekte, die gemeinsam mit Partnern aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt eingereicht wurden, sind auch wichtige Impulsgeber für die Strukturentwicklung im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier. Sie bauen auf einer schon bestehenden sehr guten Zusammenarbeit zwischen den Akteuren in den Regionen auf.“ Hintergrund: Im Februar 2019 hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ gestartet. Im Fokus der ersten Ausschreibung standen die Bereiche: „Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien“, „großskalige Energiespeicher im Stromsektor“ und „energieoptimierte Quartiere“. Für die Jahre 2019 bis 2022 sind Fördermittel in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen. Die Sieger können nun ihre Förderanträge beim Bund einreichen. Weitere Ausschreibungsrunden sind geplant
  4. Zusätzlich zu Forschungsvorhaben an den sächsischen Universitäten fördert das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) bis Jahresende mit 750.000 Euro Projekte mit dem Themenschwerpunkt Pflege an den fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Die verantwortungsvolle Pflege älterer Menschen und die Schaffung von Voraussetzungen, die ihnen möglichst lange eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, fordern auch Wissenschaft und Forschung heraus. Mit der Förderung der Hochschulen findet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Pflege mit hochspezialisierten digitalen und KI-Unterstützungssystemen bis zu praktischen Fragen der unkomplizierten Beschaffung von Hilfe im eigenen Wohnumfeld statt.“ Die Sächsische Hochschule Zwickau untersucht die Pflegesituation in Sachsen auf ihren tatsächlichen Bedarf, den vorhandenen Angeboten und Zugangsbarrieren. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass Pflegeangebote häufig deshalb nicht in Anspruch genommen werden, weil die Betroffenen sie nicht kennen. Ebenfalls an der Hochschule Zwickau läuft das Projekt Digitale Patientenassistenz. Eine App soll die Kommunikation der medizinischen Dienstleister untereinander erleichtern, beispielsweise mit der Übertragung von zu Hause aufgenommener Vitaldaten wie etwa dem Blutdruck an den Arzt. Das Projekt „Maßnahmen zur Schaffung der Voraussetzungen zur aktiven Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben“ an der Hochschule Mittweida verfolgt mit unterschiedlichen Arbeitspaketen das Ziel, ältere Menschen bei den sich rasant ändernden Bedingungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft mitzunehmen. Das bezieht ältere Menschen mit ein, die noch im Arbeitsleben stehen. Zwei Projekte im Bereich Pflege werden auch an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) gefördert. Zielsetzung des Projektes Careers4Carers ist es, ein Internetportal zu konzipieren und prototypisch umzusetzen, in das Mitarbeiter verschiedener Pflegeberufe ihr Portfolio sowie ihre entsprechenden Weiterentwicklungswünsche eintragen können. Das Portal soll es Arbeitgebern ermöglichen, interessierten Pflegekräften passende Angebote zu unterbreiten. Außerdem wird die HTW im Wohnpark Bühlau in Dresden ein sogenanntes Active Assisted Living Lab einrichten, das anders als andere AA Living Labs in den tatsächlichen Betrieb einer Pflegeeinrichtung eingebunden ist. Eine Wohnung soll mit einer Vielzahl an technischen Assistenzsystemen ausgestattet werden, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen. Active Assisted Living Labs sind zentrale Instrumente für Forschung, Entwicklung und Vernetzung an der Schnittstelle von Pflegewissenschaft, Gerontologie und Sozialer Arbeit einerseits, Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik, KI und Ergonomie andererseits. Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK) forscht an Systemen zur Bewegungsunterstützung, die helfen sollen, Hindernisse wie Treppen, Stufen, Schwellen und andere Unebenheiten zu überwinden. Außerdem soll es möglich sein, Bewegungen der oberen Extremitäten und der Finger zu unterstützen. Hinter der Abkürzung VATI verbirgt sich ein Forschungsprojekt der Hochschule Zittau/ Görlitz. Das Internet-Angebot für ältere Menschen und ihre Angehörigen informiert frei von wirtschaftlichen Interessen über Hilfsmittel, erfasst die Bedürfnisse und schlägt maßgeschneiderte Lösungen vor. Der Prototyp von VATI („Vertrauen in Assistenz-Technologien zur Inklusion älterer Menschen“) war vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden und soll nun zu einer regionalen Kommunikations- und Service-Plattform weiterentwickelt werden. Ebenfalls an der Hochschule Zittau/ Görlitz unterstützt das SMWK ein Projekt zur „Digitalisierung in der Angehörigenpflege durch innovative Beratungsangebote“. Ziel ist es, ein kooperatives Netzwerk inner- und außer-hochschulischer Akteure zu aufzubauen, es auf einer Homepage zu präsentieren und daraus langfristig an den aktuellen Entwicklungen in der Pflegepraxis orientierte Forschungsfragen abzuleiten.
  5. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat heute seine KreativTour quer durch Sachsen gestartet. Die erste von drei Stationen führt ihn ins Erzgebirge, das am 6. Juli mit der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum Welterbe ernannt wurde. Im Mittelpunkt stehen die regionale Kultur- und Kreativwirtschaft und die Frage, wie man es schafft, Fachkräfte zu finden und zu halten. Dafür besucht der Minister die WERBÄR GmbH in Zwönitz, das Alte Stadtbad in Annaberg-Buchholz, mushroom productions in Cranzahl und die Bergsicherung Sachsen GmbH in Schneeberg. Martin Dulig: „Bei der Fachkräftesicherung spielt die Kultur- und Kreativwirtschaft eine wichtige Rolle, weil sie innovativ und identitätsstiftend ist. Ich möchte wissen: Was hält junge Menschen in ihrer ländlichen Heimat? Oder weshalb kehren sie nach Ausbildung oder Studium zurück? Welche Anziehungskraft haben die Regionen und wie können sie diese verstärken? Gerade für viele Kreative ist die Lebensqualität im ländlichen Raum sehr attraktiv.“ Kreativschaffende suchen bewusst den Freiraum außerhalb der großen Städte. Sie kaufen und renovieren leerstehende Häuser, betreiben offene Ateliers und Werkstätten, Probenräume und Bühnen, Gästehäuser und Cafés. Sie wirken wie ein Magnet für weitere Neuansiedler und Gäste. Gute Beispiele dafür gibt es auf der KreativTour: Innovation, Kreativität, Nachhaltigkeit und Regionalität zeichnen sowohl die hochwertigen Architekturelemente aus Pappe der WERBÄR GmbH als auch die Skier und Boards aus heimischer Esche von mushroom productions aus. Die regionale Verbundenheit und Vielseitigkeit ihrer Dienstleistungen ist Markenzeichen der Bergsicherung Schneeberg. Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge erklärt: „Der Slogan ‚ERZGEBIRGE Gedacht. Gemacht.‘ steht für den Wirtschaftsstandort Erzgebirge. Kreativität zeichnet die Erzgebirger besonders aus, deshalb hat sich unsere Kreativwirtschaft mit Hilfe der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und des Regionalmanagements Erzgebirge selbst als Verein organisiert. Sie hat gute Chancen, im entwickelten ländlichen Raum durch gute Vernetzung untereinander erfolgreich zu sein.“ Was im neu erschienenen Zweiten Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Sachsen zu lesen ist, ist auch im Erzgebirge wahrnehmbar. Die Branche bietet ein starkes Beschäftigungspotenzial und kann künftig eine Schlüsselrolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung übernehmen. Ihre regionalen Besonderheiten lassen sich durch gezieltes Tourismus- und Standortmarketing zum Nutzen der Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie der Region vermarkten. Das gemeinsame Ziel ist mehr Wertschätzung für kulturelle, kreative Leistungen und die Akzeptanz für eine angemessene Vergütung. Dafür wurde im Jahr 2017 die zentrale Plattform Kreatives Sachsen gegründet, die seitdem Akteure aus Wirtschafts- und Kulturförderung, Stadt- und Regionalentwicklung, Fördereinrichtungen, Verbänden, Netzwerken, Kammern und Hochschulen zusammenführt. Als Anschubergänzung erhält KREATIVES SACHSEN seit 2017 eine jährliche Förderung von 500.000 Euro durch das SMWA. Die Förderung wird über fünf Jahre bis Ende 2021 ausgereicht. Insgesamt erhält KREATIVES SACHSEN 2,5 Mio. Euro. Hintergrund Kultur- und Kreativwirtschaft (KKWi) Kreatives Sachsen – das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist deutschlandweit die erste Fördereinrichtung, die – aus der Branche für die Branche – von Verbänden der Kultur- und Kreativschaffenden selbst getragen wird. Mit sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Zentrum von den drei Standorten Chemnitz, Dresden und Leipzig aus landesweit unterwegs. KKWi ist ein starker Wirtschaftsfaktor in Sachsen * über 9.600 Unternehmen erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 3,35 Mrd. Euro (2,6 Prozent des gesamtwirtschaftlichen Umsatzes in Sachsen) * der Umsatz und die Anzahl an Unternehmen über 17.500 Euro Jahresumsatz sind zwischen 2010 und 2015 im Vergleich zur Gesamtwirtschaft in Sachsen überdurchschnittlich gewachsen KKWi ist ein bedeutender Arbeitgeber in Sachsen * über 39.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in 2016 * mit dieser Anzahl hat die Kultur- und Kreativwirtschaft annähernd so viele Beschäftigte wie der Maschinenbau (39.400 Beschäftigte) und liegt noch vor der sächsischen Automobilindustrie mit 37.023 Beschäftigten * zählt man alle Selbstständige und Unternehmer, sozial-versicherungspflichtig Beschäftigte und geringfügig Beschäftigte als Erwerbstätige zusammen, finden im Jahr 2016 über 73.000 Menschen Arbeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dies entspricht 3,5 Prozent aller Erwerbstätigen in Sachsen Links zu den besuchten Unternehmen und Institutionen:
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