Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
-
Start ins Förderjahr 2026 – die ersten sechs Sportvereine erhalten Unterstützung
Das Sächsische Staatsministerium des Innern stärkt die Vereinslandschaft mit der ersten investiven Sportförderungen des Jahres 2026. Ziel ist es, alle zur Förderung vorgesehenen Vorhaben zügig zu bewilligen und damit die Basis für eine lebendige Sportkultur in Sachsen weiter zu festigen. Dafür stellt das Sächsische Staatsministerium des Innern insgesamt rund 2,17 Millionen Euro bereit. Geplant ist, etwa 50 Projekte zu fördern, die von der Modernisierung von Sportanlagen bis hin zu innovativen Infrastrukturmaßnahmen reichen. Staatsminister Armin Schuster: »Sportvereine schaffen Gemeinschaft, fördern Gesundheit und vermitteln zentrale Werte wie Leistungsbereitschaft, Teamgeist oder Disziplin. Mit den Sportförderungen sichern wir nicht nur Sportstätten für den Breitensport in Sachsen, sondern schaffen soziales Klima und menschliche Lebensqualität vor Ort.« Der SV 1896 Großdubrau e. V. erhält für die Modernisierung und teilweise Erneuerung der Kegelbahnsteuerung des Vereins eine Zuwendung in Höhe von 18.242,70 Euro. Der SV Sachsen 90 Werdau e. V. profitiert von einer Förderung für die Sanierung der Sportstätte, Instandsetzung und Umbau des Zauns der Sportanlage sowie diverse Instandsetzungsarbeiten an den Sportplätzen des Vereins. Die Zuwendung beträgt 23.500 Euro. Der FC Bad Lausick 1990 e. V. erhält für die Sanierung der Flutlichtanlage auf LED-Technik eine Zuwendung von 24.156,60 Euro. Der SSV 1952 Torgau e. V. wird für den Austausch der ETAline-Strahler gegen ETAflex-Strahler mit Brennwert-Frischlufttechnik in der Südringturnhalle Torgau mit 21.200 Euro gefördert. Die Sportgemeinschaft Leipziger Verkehrsbetriebe e. V. erhält für den Bau einer vollautomatischen Bewässerungsanlage auf der Sportanlage eine Zuwendung von 42.161,61 Euro. Der SV Klinga-Ammelshain e. V. wird für die Flutlichtumrüstung von konventionellen Strahlern auf LED-Strahler am Vereinsstandort mit 18.367,65 Euro unterstützt. Die benannten Vereine erhalten somit insgesamt 147.628,56 Euro an Fördermitteln. In Kürze werden weitere Vorhaben bewilligungsreif. Hierfür sind Zuwendungen in Höhe von 319.478,01 Euro vorgesehen. Der BSG Chemie Leipzig e. V. soll bei drei Maßnahmen unterstützt werden. Außerdem ist vorgesehen, den Schützengilde Niedersteinbach e. V. mit 99.293 Euro zu fördern. Bei folgenden Vereinen sind ebenfalls Maßnahmen bewilligungsreif: Reit- und Fahrverein e. V. Pirna-Jessen, Tennisclub Pulsnitz e. V., SV Klinga-Ammelshain e. V., SV Naundorf e. V. Das Sächsische Staatsministerium des Innern unterstützt die benannten Vereine somit mit einer Gesamtfördersumme von 467.106,57 Euro. -
20 Jahre Malerweg: Tourismusministerin Barbara Klepsch nimmt am Festakt auf der Festung Königstein teil
Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch nimmt an diesem Mittwoch (10. Juni 2026) am Festakt anlässlich 20 Jahre Malerweg auf der Festung Königstein teil. Die 116 Kilometer lange Route durch die Sächsische Schweiz ist für die Region und ganz Sachsen ein touristisches Highlight und ist Imageträger über die Grenzen des Freistaats hinaus. Veranstalter des Festaktes ist der Tourismusverband Sächsische Schweiz (TVSSW). Im Rahmen der Veranstaltung werden auch die Preisträger eines Wettbewerbs zur Verschönerung von Bushaltestellen gekürt und Jubiläumsprojekte vorgestellt. »Der Malerweg ist mehr als ein nationales Wanderhighlight«, sagt Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus. »Auf einmalige Weise verbindet die Route Geschichte und Gegenwart, Kunst und Natur, Erlebnis und Entschleunigung. Die spektakulären Szenerien entlang des Weges haben schon die Künstler der Romantik inspiriert, heute laden sie zum aktiven Naturerlebnis ein. Ich danke allen Akteurinnen und Akteuren vor Ort, die mit großem Engagement zur Erfolgsgeschichte des Malerwegs beigetragen haben – von den Kommunen über touristische Partner bis hin zu den vielen Ehrenamtlichen, die den Weg pflegen und begleiten.« In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat der Weg maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beigetragen. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe in Gastronomie, Beherbergung und regionalem Handwerk profitieren von der stetig wach-senden Zahl nationaler und internationaler Gäste. Gleichzeitig wurde durch kontinuierliche Investitionen in Infrastruktur, Wegebeschilderung und Besucherlenkung ein sensibler und nachhaltiger Umgang mit der einzigartigen Natur des Elbsandsteingebirges sichergestellt. Der Malerweg gehört zu den bekanntesten Wanderwegen in Sachsen. Seine Geschichte reicht mehr als 200 Jahre zurück – und damit bis zu den Anfängen der deutschen Wanderbewegung. Caspar David Friedrich hat den historischen Vorläufer des heutigen Malerweges genutzt, ebenso Carl Maria von Weber, Hans Christian Andersen, William Turner, Ludwig Richter, Mary Shelley, Richard Wagner und zahlreiche weitere Maler, Komponisten und Literaten der Epoche der Empfindsamkeit. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts geriet die Route in Vergessenheit. Anfang der 2000er Jahre wurde sie wiederentdeckt, überarbeitet, um einen linkselbischen Teil erweitert, neu ausgeschildert und am 10. Juni 2006 durch den damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt eingeweiht. Bereits im Folgejahr hat das Wandermagazin die Mehrtagestour mit acht Etappen zum »Schönsten Wanderweg Deutschlands« gekürt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat der Weg maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beigetragen. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe in Gastronomie, Beherbergung und regionalem Handwerk profitieren von der stetig wachsenden Zahl nationaler und internationaler Gäste. Gleichzeitig wurde durch kontinuierliche Investitionen in Infrastruktur, Wegebeschilderung und Besucherlenkung ein sensibler und nachhaltiger Umgang mit der einzigartigen Natur des Elbsandsteingebirges sichergestellt. -
Krisenmanagement an Bildungseinrichtungen
Wie können Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen auf Krisen vorbereitet werden? Das »Management von Krisen in Bildung und Wissenschaft« steht im Mittelpunkt der 17. Sitzung des Deutsch-Polnischen Bildungsausschusses, die am 9. und 10. Juni 2026 in der Europastadt Görlitz stattfindet. Sie wird vom Staatssekretär des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern Tom Scheidung sowie Magda Witan aus dem Ministerium für Nationale Bildung der Republik Polen geleitet. Tom Scheidung, Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern: »Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher, politischer und humanitärer Herausforderungen gewinnt das Thema Krisenmanagement an unseren Schulen, aber auch an den Schulen in Polen, zunehmend an Bedeutung. Daher ist es wichtig, sich auch überregional über Frühwarnsysteme Krisenprävention sowie Konzepte zum Krisenmanagement an Bildungseinrichtungen zu verständigen.« Wilfried Kühner, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Kultus: »Herausforderungen im Schulalltag machen nicht an Grenzen halt. Gesammelte Erfahrungen im Krisenmanagement wollen wir bündeln und durch grenzüberschreitenden Austausch weiterentwickeln. Mit dem ‚Notfallmanagement‘ geben wir unseren sächsischen Schulen konkrete, praxistaugliche Handlungshilfen an die Hand – sei es beim Umgang mit technischen Störungen, bei Gewalt oder in akuten Bedrohungslagen. Darüber hinaus bringen wir Präventionsprogramme wie ‚Prävention im Team (PiT) Ostsachsen‘ direkt in unsere Klassenzimmer.« Octavian Ursu, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz: »Wir freuen uns, als Europastadt Görlitz/Zgorzelec Gastgeber für den 17. Deutsch-Polnischen Bildungsausschuss sein zu dürfen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen wird bei uns mit all ihren Herausforderungen organisiert und gelebt. Als Tagungsort bringen wir deswegen die Perspektive der alltäglichen Praxis ein, die wir gern mit den Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Partner teilen und daraus gemeinsam Lösungsansätze für das zukünftige Krisenmanagement entwickeln möchten.« Die Tagung findet an drei Standorten in Görlitz und Zittau statt: dem Augustum-Annen-Gymnasium, dem Beruflichen Schulzentrum »Christoph Lüders« und der Hochschule Zittau/Görlitz. Auf der Tagesordnung der Sitzung stehen neben dem Management von Krisen der Aufbau von Netzwerken der Schulen im grenznahen Raum mit bilingualer/binationaler Ausrichtung sowie die Vernetzung der Länder in der Bildungszusammenarbeit. Der Deutsch-Polnische Bildungsausschuss setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der nationalen und regionalen Ebene beider Länder zusammen. In drei Fachgruppen erarbeitet er Lösungsansätze zur Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Bildungsbereich in den Bereichen allgemeine schulische Bildung einschließlich frühkindlicher Bildung, berufliche Bildung sowie Hochschulbildung. Ziel ist es, die Bildungszusammenarbeit beider Länder nachhaltig zu stärken und gemeinsame Antworten auf aktuelle Herausforderungen zu erarbeiten. Weitere Informationen zum Deutsch-Polnischen Bildungsausschuss sind auf www.regierung-mv.de zu finden. -
»So geht sächsisch.« startet neue Filmreihe »Taiwan trifft Sachsen«
Dresden (8. Juni 2026) – »Taiwan trifft Sachsen«: Mit einer neuen Filmreihe wirbt »So geht sächsisch.« ab sofort für die kulturelle Verständigung zwischen Taiwan und Sachsen. In acht Clips, die auf Instagram, TikTok und LinkedIn ausgespielt werden, erklären Kinder auf unterhaltsame Weise die Traditionen Taiwans - ganz im Stil der bekannten »Dingsda«-Fernsehsendung. Die kleinen Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller Anna und Otto, Fenja und Chin-Hsi Chen – allesamt mit taiwanesischen Wurzeln – erzählen von leckerem Essen, das manchmal ganz anders aussieht als bei uns in Sachsen, von bunten Festen mit Lichtern und Drachen und von alten Traditionen, die schon ihre Großeltern gepflegt haben. Was ist in Taiwan anders als in Sachsen? Und was ist vielleicht sogar ganz ähnlich? Taiwanesische Traditionen, kinderleicht erklärt – und immer mit einem kleinen Augenzwinkern und ganz viel Herz. So lernen die Zuschauer Taiwan Schritt für Schritt kennen – und merken: Auch wenn vieles neu ist, gibt es viel, was Sachsen und Taiwan verbindet. Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: »Sachsen und Taiwan verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft – wirtschaftlich wie kulturell. Mit der Ansiedlung von TSMC in Dresden gewinnt diese Verbindung weiter an Dynamik und internationaler Strahlkraft. Umso wichtiger ist es, dass wir neben der wirtschaftlichen Zusammenarbeit auch den kulturellen Austausch stärken. Formate wie ‘Taiwan trifft Sachsen‘, die sich in den sozialen Medien verbreiten und so ein breites Publikum erreichen, leisten hierzu einen wertvollen Beitrag, denn sie wecken Neugier, fördern Verständnis und verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen.« Kampagne rückt Taiwan in den Mittelpunkt Mit der Miniserie »Taiwan trifft Sachsen« lenkt »So geht sächsisch.« erneut den Blick auf die zahlreichen Aktivitäten der taiwanischen Community in Sachsen und wird damit zur Bühne für viele spannende Projekte und Initiativen. So findet im Juni beispielsweise der »Taiwan Culture Monat« statt. Verschiedene taiwanische Kultureinrichtungen präsentieren Musik, Tanz, Film, Kunst und Kulinarik und machen so die pazifische Inselrepublik in Sachsen erlebbar. Organisiert wird dieses Angebot von Formosa, einer Kulturinitiative, die von der Dresden Mandarin Schule e. V. und der Taiwanese Women’s Association Dresden getragen wird. Vom 12. bis 15. Juni findet in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zudem die internationale Gastspielreihe »Taiwan Moves« statt, die den Beginn einer langfristigen Beziehung mit der vielfältigen Tanz- und Performanceszene Taiwans markiert. Zahlreiche Künstler, Companies und Kulturschaffende Taiwans werden in den kommenden Jahren in HELLERAU zu Gast sein. Mehr Informationen unter: https://www.so-geht-saechsisch.de/leben-arbeiten/taiwan-hub-sachsen/taiwan-trifft-sachsen -
Unbekannte wollten Blitzer in Brand setzen | Automat gesprengt | Einbruch in Werkstatt - Tatverdächtiger gestellt
Autoren: Marko Laske (ml), Sophia Zeidler (sz) Landeshauptstadt Dresden Unbekannte wollten Blitzer in Brand setzen Zeit: 07.06.2026, 23:40 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Briesnitz In der vergangenen Nacht haben Unbekannte versucht einen Blitzanhänger der Stadt Dresden an der Meißner Landstraße in Brand zu setzen. Die Außenhülle des Gerätes wurde beschädigt. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. Die Polizei ermittelt wegen der Brandstiftung. (ml) Tür in Brand gesetzt Zeit: 08.06.2026, 00:15 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Südvorstadt In der zurückliegenden Nacht haben Unbekannte eine Tür eines Gebäudes der Technischen Universität Dresden an der Hettnerstraße in Brand gesetzt. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor. (ml) Kia gestohlen Zeit: 06.06.2026, 19:20 Uhr bis 07.06.2026, 20:20 Uhr Ort: Dresden-Bannewitz Unbekannte haben einen weißen Kia Sportage von der Reicker Straße gestohlen. Der Wert des acht Jahre alten Fahrzeugs wurde mit rund 20.000 Euro angegeben. (ml) Landkreis Meißen Fahrkartenautomat gesprengt Zeit: 08.06.2026, gegen 01:50 Uhr Ort: Weinböhla In der vergangenen Nacht haben Unbekannte einen Fahrkartenautomat an einem Haltepunkt am Zaschendorfer Weg gesprengt. Die Täter zündeten Pyrotechnik im Ausgabeschacht des Gerätes, welches dadurch gänzlich zerstört wurde. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. (ml) Mercedes gestohlen Zeit: 06.06.2026, 18:10 Uhr bis 07.06.2026, 07:30 Uhr Ort: Niederau Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte einen grauen Mercedes GLC 200 von der Ermendorfer Straße gestohlen. Der Zeitwert des drei Jahre alten Wagens wurde mit rund 55.000 Euro angegeben. (ml) Autofahrer mit 1,5 Promille gestoppt Zeit: 06.06.2026, 21:05 Uhr Ort: Riesa Polizisten des Reviers Riesa haben einen alkoholisierten Autofahrer (56) gestoppt. Die Beamten hielten einen Opel Corsa auf der Merzdorfer Straße für eine Verkehrskontrolle an. Der Fahrer stand mit mehr als 1,5 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Die Polizisten veranlassten eine Blutentnahme bei dem 56-jährigen russischen Staatsangehörigen, behielten den Führerschein des Mannes ein und ermitteln nun wegen der Trunkenheit im Verkehr. (sz) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einbruch in Werkstatt – Tatverdächtiger gestellt Zeit: 07.06.2026, 22:15 Uhr Ort: Bad Schandau, OT Porschdorf In der Nacht zu Donnerstag haben Polizisten einen mutmaßlichen Einbrecher gestellt und vorläufig festgenommen. Der Mann (31) hatte sich zuvor über einen Balkon Zutritt zu einer Werkstatt an der Straße Gewerbehof verschafft. Dort wurde er vom Eigentümer erwischt, als er bereits zwei Uhren und Bargeld eingesteckt hatte. Die Polizei ermittelt nun gegen den tschechischen Staatsbürger wegen des Einbruchs und prüft, ob er für weitere Einbrüche verantwortlich ist. (sz) Drei Verletzte nach Verkehrsunfall Zeit: 07.06.2026, 16:40 Uhr Ort: Glashütte Am Sonntag sind bei einem Unfall auf der S 178 bei Glashütte drei Menschen schwer verletzt worden. Eine Frau (83) fuhr zuvor mit einem Toyota Yaris in Richtung Schlottwitz. Etwa 600 Meter vor dem Ortseingang von Schlottwitz überholte die 83-Jährige einen Radfahrer (72). Dabei kollidierte sie mit einem Motorradfahrer (21), der auf einer Honda im Gegenverkehr unterwegs war. Anschließend stieß der Toyota gegen eine Leitplanke. Die Frau, ihr 85-jähriger Beifahrer und der Motorradfahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 34.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt zur Unfallursache. (sz). Parkscheinautomat angegriffen Zeit: 08.06.2026, 02:35 Uhr Ort: Stadt Wehlen In den frühen Morgenstunden hat ein Unbekannter am Montag versucht in einen Parkautomaten an der Alten Wehlstraße einzubrechen. Der Täter bohrte den Automaten auf, wobei er durch einen Zeugen beobachtet wurde. Der Mann konnte schließlich vom Tatort fliehen. Am Gerät entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sz)