Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
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Halbfinale der 21. Sächsischen Geographie-Olympiade
Die Sächsische Geographie-Olympiade geht in ihre nächste Runde: Bei der 21. Auflage des traditionsreichen Wettbewerbs treten die besten 130 Geographie-Talente der sächsischen Oberschulen im Halbfinale gegeneinander an. In diesem Schuljahr war eine beeindruckende Resonanz zu verzeichnen. Die Teilnahme erhöhte sich um 1.800 Schülerinnen und Schüler sowie um sieben Schulen – darunter drei Förderschulen – die sich an den ersten Runden des Wissenswettstreits beteiligt haben. Seit seiner Einführung im Jahr 2006 ist die Sächsische Geographie-Olympiade fester Bestandteil in der Terminplanung vieler Oberschulen und fördert das Interesse im Fach Geographie. Der Wettbewerb macht geographische Zusammenhänge erlebbar und schärft den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Der Weg ins Finale Der Wettbewerb ist in vier Stufen gegliedert. Nach den schulinternen Vorrunden (Stufe 1) und den regionalen Vergleichen (Stufe 2) steht nun die entscheidende Phase an (Stufe 3). Am 12. November und 3. Dezember 2026 wird es für die verbleibenden 130 Halbfinalisten ernst. Die Wettkämpfe werden an den fünf Standorten des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB) ausgetragen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild vom Wissen des sächsischen Nachwuchses zu machen. Für die absolute Spitze geht es dann auf die Zielgerade: Nur die besten 30 Schülerinnen und Schüler – jeweils die drei Bestplatzierten pro Klassenstufe aus den fünf LaSuB-Regionen – lösen das Ticket für das große Finale. Dieses findet am 4. März 2027 in Dresden statt. Termine der 3. Stufe Chemnitz 12.11.2026, 10:00-13:30 Uhr, Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz Ansprechpartnerin: Carola Schön, schoen@osreichenbrand.lernsax.de Bautzen 03.12.2026, 13:00 – 15:00 Uhr, Kinder- und Jugendbibliothek Bautzen, Wendischer Graben 1, 02625 Bautzen, Ansprechpartnerin: Juliane Handrik, Handrik@1oskm.lernsax.de Dresden 03.12.2026, 10:00 – 14:00 Uhr, Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN), Olbrichtplatz 3, 01099 Dresden, Ansprechpartner: Markus Starystach, markus.starystach@web.de Leipzig 03.12.2026, 10:30 – 14:30 Uhr, IHK Leipzig, Goerdelerring 5, 04109 Leipzig, Ansprechpartnerin: Dr. Franziska Bader, franziska.bader@nasch.de Zwickau 03.12.2026, 10:00 – 13:00 Uhr, Stadtbibliothek Zwickau, 08056 Zwickau, Katharinenstraße 4a Ansprechpartner: Thomas Wagner, wagner.tomwagner@web.de Hintergrund Die Aufgaben für den Wettbewerb erstellen die Fachberaterinnen und Fachberater für Geographie der Oberschulen Sachsens. Dabei werden von den Schülerinnen und Schülern beider Klassenstufen 1.) komplexes geographisches Wissen, 2.) topographische Kenntnisse und 3.) geographisches Allgemeinwissen gefordert. Aufgabenbeispiele aus den drei Bereichen sind in Teil 1 das Auswerten/ Zeichnen von Diagrammen, Lagebestimmung von Orten auch mit Hilfe des Gradnetzes, Entfernungsbestimmung mit dem Maßstab, Erklären von Zusammenhängen zwischen Klima, Boden, Relief, Bios, Wasser und geologischem Bau oder Zusammenhänge bei der Herausbildung und Veränderung von Ballungsgebieten. In Teil 2 müssen z. B. Staaten, Städte, Landschaften, Flüsse, Inseln und Halbinseln in stumme Karten eingetragen oder bestimmt werden. Dabei geht es häufig auch um Aktuelles im Sport oder um Naturereignisse wie Vulkanausbrüche, Erdbeben, Wirbelstürme, Überschwemmungen, die von den Schülerinnen und Schülern verortet werden müssen. In Teil 3 werden die Kenntnisse zu verschiedensten geographischen Fachbegriffen getestet. Zahlreiche Lehrkräfte des Faches Geographie in Sachsen unterstützen seit 20 Jahren die Geographie-Olympiade mit großem Engagement, zum Beispiel in Geographie-Arbeitsgemeinschaften oder in Arbeitskreisen zur Entwicklung von Aufgabenmöglichkeiten. -
Kunst & Justiz am Sächsischen Landesarbeitsgericht und am Arbeitsgericht Chemnitz
Das Sächsische Landesarbeitsgericht und das Arbeitsgericht Chemnitz präsentieren im Rahmen der Reihe »Kunst und Justiz« vom 01.12.2026 bis 30.04.2027 Arbeiten des Chemnitzer Künstlers Michael Goller. Der Künstler wird den Besuchern in der Ausstellung »Vertrag über den Verkauf der Sonne« seine neuesten farbenfrohen Arbeiten voller Energie vorstellen. Zur Eröffnung der Ausstellung am 1. Dezember 2026 um 18 Uhr im Foyer beider Gerichte auf der Zwickauer Straße 54, 09112 Chemnitz laden wir Sie recht herzlich ein. Die Laudatio hält Diana Kopka, Kuratorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt durch Maria Holzer-Graf (Violine) und Ovidiu Simbotin (Violine). Der Künstler wird zur Vernissage anwesend sein. Der Termin ist besonders für die Bildberichterstattung geeignet. Die Werke können bis zum 30. April 2027 während der Öffnungszeiten beider Gerichte besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. -
Sachsens innovativste Geschäftsideen- und konzepte gesucht: Startschuss beim Sächsischen Staatspreis für Gründen 2027
Auf dem Sächsischen Gründerforum »Start. Finance. Scale.« am Donnerstag in Chemnitz startete die Bewerbungsphase für den Sächsischen Gründerpreis 2027 offiziell. Der Wettbewerb steht Gründer:innen aus allen Branchen offen und hilft, ihre Innovation sichtbarzumachen und weiterzuentwickeln. Der Sächsische Gründerpreis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für innovative Unternehmensgründungen im Freistaat. Er wird in seiner 27. Ausgabe zum ersten Mal im Rahmen des Sächsischen Staatspreises für Wirtschaft vergeben. Dazu gehört auch der Sächsische Staatspreis für Transfer, dessen Bewerbungsphase am 12.11.2026 startet. Neben Preisgeldern profitieren die Teilnehmenden von hoher öffentlicher Sichtbarkeit sowie einem Netzwerk mit mehr als 12.000 Kontakten aus Gründung, Unternehmen, Wissenschaft, Kapital und Politik. Der Wettbewerb wird von futureSAX, der Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz organisiert. Unter www.futureSAX.de/gruenderpreis steht das Bewerbungsportal ab sofort bis zum 17. Februar 2027 offen. Der Sächsische Gründerpreis wird in den folgenden Kategorien vergeben: • Newcomer des Jahres für Unternehmen und Teams, deren Gründung 2026 erfolgt oder bis Ende 2027 geplant ist • Start-up des Jahres für Unternehmen, deren Gründung zwischen 2017 und 2025 erfolgt ist • Scale-up des Jahres für Start-ups mit o.g. Gründungsjahren mit besonders starkem Wachstum. Das bedeutet: o im Jahr 2024 mindestens 10 Beschäftigte o über einen Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Jahren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von mehr als 10% gemessen an der Beschäftigtenzahl oder am Umsatz Im Rahmen des Wettbewerbes wird zudem der Sonderpreis NextGen vergeben. Dieser richtet sich an Teams und Gründungen, deren Gründungsmitglieder zum Bewerbungszeitpunkt nicht älter als 21 Jahre sind. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Sachsen ist ein Land voller Ideen und Menschen, die den Mut haben, daraus etwas zu machen. Unsere starke Forschungslandschaft, unsere industrielle Tradition und unsere innovativen Unternehmen bieten beste Voraussetzungen, um aus guten Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln. Genau diesen Gründergeist wollen wir weiter stärken. Denn wer heute ein Unternehmen gründet, schafft die Grundlage für die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze von morgen. Der Sächsische Gründerpreis zeigt, wie viel Innovationskraft und unternehmerisches Potenzial in unserem Freistaat stecken. Dabei geht es nicht allein um die Auszeichnung: Der Wettbewerb schafft Aufmerksamkeit, eröffnet wertvolle Kontakte und unterstützt junge Unternehmen auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Wachstum. Ich möchte alle Gründerinnen und Gründer ermutigen, ihre Ideen und Geschäftsmodelle einzureichen. Zeigen Sie uns, was in Sachsen steckt!« Susanne Stump, Geschäftsführerin von futureSAX, ergänzt: »In den vergangenen Jahren steckte in vielen Bewerbungen für den Sächsischen Gründerpreis eine Idee, die das Potenzial hat, Märkte zu verändern, Prozesse neu zu denken oder gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen. Genau diese Innovationen und die Menschen dahinter suchen wir auch im aktuellen Wettbewerb wieder. Der Sächsische Gründerpreis bringt sie auf die Bühne, vernetzt sie mit relevanten Akteuren und macht sichtbar, was in Sachsen entsteht. Ich freue mich schon jetzt auf die Vielfalt der Einreichungen und darauf, im kommenden Jahr die nächste Generation erfolgreicher sächsischer Unternehmen auf der Sächsischen Innovationskonferenz präsentieren zu dürfen.« Ablauf und Teilnahmebedingungen Über das onlinebasierte Bewerbungsverfahren können sich Einzelpersonen, Gründungsteams und junge Unternehmen mit bestehendem oder zukünftigem Sitz in Sachsen unter www.futureSAX.de/gruenderpreis bewerben. Eine unabhängige Jury bewertet die Einreichungen anhand einer Punkteskala. Die punktbesten drei Einreichungen je Kategorie werden für den Sächsischen Gründerpreis nominiert. Sie präsentieren ihre Konzepte in einer zweiten Wer-tungsrunde vor einem Fachgremium unter Vorsitz des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, das schließlich die Preistragenden festlegt. Die Prämierung erfolgt auf der Sächsischen Innovationskonferenz am 5. Juni 2027 in Leipzig. Preistragende des Sächsischen Gründerpreises 2026 2026 wählte die Jury unter 116 Einreichungen die folgenden Preistragenden aus: Newcomer des Jahres: Oxaphil GmbH aus Dresden Das Team entwickelt und produziert Polyoxazoline als neuartige Lösungsvermittler für Pharma und Kosmetik. Die Materialien verbessern die Löslichkeit und Stabilität von Inhaltsstoffen und ermöglichen leistungsfähigere Produkte. Start-up des Jahres: Meliodays GmbH aus Leipzig Das Start up entwickelt eine lokal wirkende, nicht hormonelle Therapie, die starke Menstruationsschmerzen langfristig lindert und Betroffenen eine wirksame Behandlung direkt am Entstehungsort bietet. Scale-up des Jahres: DEMECAN GmbH aus Ebersbach Das Unternehmen produziert in Sachsen medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität und sorgt für eine unabhängige, verlässliche Versorgung. Sonderpreis NextGen: Elbklar GmbH Das Team bietet professionelle Reinigungsdienstleistungen mit modernster Drohnentechnologie für Fenster, Fassaden, Solaranlagen und Logos an. Die Technologie ermöglicht eine sichere und schnelle Reinigung ohne Gerüstaufbau. -
Im Vogtland liegt ein Schatz
Im Mix mit Solar- und Windenergie gewinnt die Erdwärme für die Energiewende zunehmend an Bedeutung. Sie steht konstant zur Verfügung. Geothermie ist jedoch nicht überall verfügbar und nutzbar, da das Potenzial häufig an tief unter der Erde, im Gestein zirkulierendes warmes Wasser gebunden ist. Hinweise auf so ein Thermalwasser-Reservoir sind im südwestlichen Vogtland zu finden: An der Neumühle sprudelt ganzjährig warmes Wasser mit 25 Grad Celsius aus dem Boden und in der ehemaligen Flussspat-Grube Schönbrunn fließt in 500 Metern Tiefe Wasser mit einer konstanten Temperatur von 38 Grad Celsius. Im Rahmen des Forschungsprojektes »E4Geo« des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) wurde dies zum Anlass genommen, das Potenzial der Wärmeversorgung mit Tiefengeothermie im Vogtland zu untersuchen und daraus auch Rückschlüsse für die Energie- und Wärmewende in Sachsen zu ziehen. Gemeinsam mit externen Forschungspartnern ist in den vergangenen vier Jahren der tiefere Untergrund untersucht und geothermisch bewertet worden. Jetzt liegen die Ergebnisse vor, die gestern zum Projektabschluss auf einer Fachveranstaltung des LfULG in Plauen vorgestellt wurden. Mit Hilfe von seismischen Messungen, hydrochemischen Analysen und geophysikalischen Untersuchungen ist ein 3-D-Modell des Untergrunds erstellt worden. Daraus lässt sich ableiten, dass das warme Wasser im Untergrund, das in einer Tiefe von circa drei Kilometern zirkuliert, ein hohes Nutzungspotenzial für das Vogtland hat. Auch das Grubenwasser in Schönbrunn könnte als Wärmequelle genutzt werden. Es liegt nur in 500 bis 600 Metern Tiefe, weist jedoch geringere Temperaturen auf. Wieviel Wasser man dem Untergrund entziehen kann, muss durch weitere Untersuchungen geprüft werden. Dafür empfehlen die Projektpartner, die Ergebnisse in Form einer Machbarkeitsstudie zu bewerten. Zudem sollte eine Analyse des Wärmebedarfs bei potenziellen Nutzern sowie eine Tiefbohrung zur Erschließung und Förderung des Thermalwassers erfolgen. Für das Vogtland und für die Energiewende in Sachsen insgesamt sind die Ergebnisse eine wesentliche Grundlage für die Wärmeversorgung und die weitere Wertschöpfung. Bei aller Euphorie und allen weiteren Schritten hat der Schutz der Umwelt höchste Priorität: angefangen vom Natur- und Grundwasserschutz bis hin zum Schutz der Mineral- und Heilquellen im Vogtland. Fachlicher Hintergrund: Mit Hilfe von geophysikalischen Messungen wie Seismik und Gravimetrie sowie Wasser- und Gasproben wurde der Untergrund bewertet. Die Seismik funktioniert ähnlich wie der Ultraschall in der Medizin, nur dass die Schallwellen nicht in den Körper, sondern in den Boden geschickt und von Sensoren, die im Erdreich platziert sind, aufgezeichnet werden. Aus den Laufzeiten und Frequenzen der zurückkehrenden Wellen lassen sich Rückschlüsse auf die Strukturen im Untergrund ziehen. So konnten u. a. feine Risse und Bruchzonen im Granit aufgespürt werden, durch die Thermalwasser strömen kann. Eine weitere, nicht invasive Methode ist die Gravimetrie, die die Schwerkraft messbar macht. Sie verrät, wo das Gestein dichter oder weniger dicht ist. Daraus konnte abgeleitet werden, dass der Granit unter Schönbrunn aus zwei Teilkomplexen besteht und bis in eine Tiefe von drei bis vier Kilometern reicht. Dieses Wissen ist die Grundlage für die gegebenenfalls folgende Planung von Tiefbohrungen. Die Wasser- und Gasanalysen zeigen zudem die Herkunft des Thermalwassers: Es stammt aus Regen, der vor langer Zeit in den Boden versickert ist. Spezielle Untersuchungen ergaben, dass das Wasser mindestens 15.000 Jahre im Untergrund verweilte und dabei höchstens 100 Grad Celsius heiß wurde, bevor es in Schönbrunn wieder an die Oberfläche trat. Zusammengenommen lassen die Ergebnisse den Schluss zu, dass in rund drei Kilometern Tiefe Thermalwasser mit bis zu 100 Grad Celsius vorhanden ist. Es zirkuliert in Gesteinsklüften und könnte sich damit nachhaltig zur Wärmegewinnung an die Oberfläche pumpen lassen. Hintergrund zum Projekt: Projektlaufzeit: 2022 - 2026 Projektleitung: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) Projektpartner: das Geoforschungszentrum Potsdam, das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik Hannover, die TU Bergakademie Freiberg und die Friedrich-Schiller-Universität Jena. -
Verdacht eines Tötungsdelikts - Beschuldigter in Untersuchungshaft
Landeshauptstadt Dresden Verdacht eines Tötungsdelikts Beschuldigter in Untersuchungshaft Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 36-jährigen Deutschen unter anderem wegen des Verdachts des Totschlags. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 3. November 2026 auf den 4. November 2026 eine 34-jährige Frau in seiner Wohnung auf der Cottaer Straße in Dresden getötet zu haben. Der Beschuldigte wurde am 4. November 2026 vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Dresden heute einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen. Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft. Der Beschuldigte ist bereits vorbestraft und hat zum Tatvorwurf keine Angaben gemacht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an.